Der nationale Sprecher der rechtspopulistischen Partei betont, dass politische Kursänderungen und der Vorrang für Spanier bei staatlichen Hilfen unerlässlich seien, während eine direkte Regierungsbeteiligung weiterhin offen bleibt. Die Verhandlungen mit der konservativen PP verlaufen nach ersten Kontakten „langsam, aber gut“.