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Gabriele Gravina

Gabriele Gravina

italienischer Unternehmer

  • 29. Juli

    Roberto Mancini kehrt als Italien-Trainer zurück und entschuldigt sich für seinen Abgang 2023: ‚Ich habe die Frau meines Lebens verloren‘

    Bei einer Pressekonferenz in Rom erklärte der neue CT, dass mangelnde Kommunikation mit dem damaligen FIGC-Präsidenten Gravina zu seinem überstürzten Abgang nach Saudi-Arabien geführt habe, und versprach, dies gemeinsam mit Technischem Direktor Claudio Ranieri wiedergutzumachen.

  • 22. Juni

    Giovanni Malagò mit 68,6 Prozent der Stimmen zum neuen Präsidenten des italienischen Fußballverbandes gewählt

    Der frühere CONI-Chef erhielt bei der FIGC-Versammlung in Rom 343.084 Stimmen (68,58 Prozent), besiegte Giancarlo Abete deutlich und versprach, nach dem dritten WM-Aus der Nationalmannschaft in Folge eine „neue Ära“ für den italienischen Fußball einzuläuten.

  • 14. Juni

    Roberto Mancini verlässt Al Sadd nach katarischer Meisterschaft, Rückkehr zu Italien rückt näher

    Roberto Mancini hat Al Sadd nach nur sieben Monaten und einem Gewinn der Qatar Stars League verlassen und damit den Weg für seine erwartete Rückkehr als italienischer Nationaltrainer freigemacht. Da die FIGC-Präsidentschaftswahl für den 22. Juni angesetzt ist, haben beide Spitzenkandidaten den 61-Jährigen als ihre bevorzugte Wahl zur Nachfolge von Gennaro Gattuso benannt.

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Heutiger Brief

Reform kassiert 72 Millionen Pfund

Houthis verengen Ölrouten, KI-Chefs bitten um Bremsen und Reform-Spenden schnellen hoch

Ein angespannter Tag verband harte Sicherheitsfragen, Geld und Technologie. Ölrouten rund um Arabien verengten sich, führende KI-Firmen versuchten, sich selbst zu bremsen, ohne Investoren zu verlieren, und politisches Geld versuchte weiter, neuen Regeln davonzulaufen.

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Kultur, Medien und die neuen Gräben

Das europäische Informationsökosystem steht unter wachsendem Druck durch den Zusammenbruch traditioneller Geschäftsmodelle der Medien, algorithmisch getriebene Polarisierung und den unkontrollierten Aufstieg KI-generierter Inhalte, während Regulierungsbehörden und Gerichte neue Grenzen für Rede und Verantwortlichkeit setzen und die EU sowohl mit der Abhängigkeit von digitaler Infrastruktur als auch mit den makrofinanziellen Spillover-Effekten ausländischer KI-Investitionen konfrontiert ist.

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