Ihre Datenschutzeinstellungen

Wir verwenden Analyse, um Pollar zu verbessern, und mit Ihrer Einwilligung Marketing-Tools (Meta, X), um unsere Werbung zu messen. Sie können dies jederzeit in den Einstellungen ändern.

Datenschutzerklärung
Pollar
StartFragenLiveBriefOriginalsSucheKarteMärkteBenachrichtigungenFür Sie
SträngeMärkte
NewsroomPollar unterstützen
Datenschutz
Ferda Ataman

Ferda Ataman

deutsche Journalistin und Antidiskriminierungsbeauftragte

Auf Wikipedia ansehen
  • 2. Juni

    Rekord: 13.067 Diskriminierungsbeschwerden in Deutschland im Jahr 2025, so die Antidiskriminierungsstelle

    Im Jahr 2025 meldeten so viele Menschen wie nie zuvor Diskriminierung an die Antidiskriminierungsstelle des Bundes: 13.067 Anfragen, ein Anstieg um 15 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Vorfälle am Arbeitsplatz machten den größten Anteil aus.

Von Leserinnen und Lesern getragen

Kostenlos, und das bleibt so

Keine Werbung. Die Mitgliedschaft hält Pollar unabhängig.

ab3,49 €/Monat

Pollar unterstützen
Mitgliedschaft

Mitglieder sehen dieses Feld nicht.

  • Unterstützer3,49 €/Monat
  • Förderer7,99 €/Monat
Pollar unterstützen

Heutiger Brief

Brüssel schreibt ChatGPT ins Regelbuch

USA greifen Iran an, Fluten und Grenzübertritte in Ceuta belasten wachsame Regierungen

Die vergangenen zwölf Stunden brachten eine vertraute Mischung aus harter Macht, schwacher Infrastruktur und Regulierungsbehörden, die versuchen, aufzuholen. Die Märkte blickten auf die Straße von Hormus, Regierungen berechneten die Kosten des Wassers, und Brüssel weitete sein digitales Schleppnetz aus.

Brief lesen

Jetzt live

Alle Live-Berichte
  • Lionel Messi tritt aus Nationalteam zurück

    Er verkündete auf Instagram das Ende seiner Nationalmannschaftskarriere nach 21 Jahren.

  • Urteil zum indisch-pakistanischen Wasservertrag

    Das Schiedsgericht erklärt den Indus-Wasservertrag für voll gültig. Indien lehnt das Urteil ab und hält an der Aussetzung fest.

Im Rampenlicht

Alle Stränge

Sonstiges · Aktualisiert vor 24 m

Demografie und Migration

Italien verlängerte die Schengen-Grenzkontrollen für Ankünfte aus Spanien, und Spanien reagierte mit einer gleichwertigen Maßnahme, während Sánchez öffentlich Russland und Israel der Desinformation im Zusammenhang mit dem Ceuta-Anstieg beschuldigte.

StartBriefSträngeFragen
Kategorien