Computermodelle auf Basis von Daten über Jäger-und-Sammler-Gesellschaften deuten darauf hin, dass die sprachliche Vielfalt mit der Landwirtschaft zunahm, zwischen 1000 v. Chr. und 1000 n. Chr. mit rund 50.000 Sprachen ihren Höhepunkt erreichte und dann mit der Ausbreitung von Imperien zusammenbrach, sodass heute noch etwa 7.500 Sprachen übrig sind.