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Ramiswil

  • vor 3 Std.

    Schweizer Untersuchung: 21 Hunde im Tierquälerei-Fall Ramiswil unnötig eingeschläfert

    Eine externe Untersuchung des Tierschutzskandals von Ramiswil hat ergeben, dass 21 der 122 im November 2025 eingeschläferten Hunde nicht hätten sterben müssen. Grund sei eine fehlende differenzierte Triage durch den solothurnischen Veterinärdienst.

Heutiger Brief

Kiew brennt, Dresden summt

Russland beschießt Kiew, Hitze, KI und Sicherheitsversagen testen Regierungen

Die härtesten Nachrichten des Tages kamen aus Kiew, wo Russlands nächtlicher Beschuss Zivilisten tötete und die Debatte neu entfachte, ob die Verbündeten der Ukraine schnell genug handeln. Anderswo setzten Hitze, Feuer, künstliche Intelligenz und altmodische Fahrlässigkeit Regierungen unter Druck, zu zeigen, dass sie physische Risiken noch immer bewältigen können, nicht nur Pläne verkünden.

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    Nagelsmann tritt nach WM-Aus als Bundestrainer zurück. DFB nimmt Gespräche mit Klopp auf.

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    Bus stürzt bei Dana Sar in eine Schlucht. 40 Passagiere sterben, mindestens 8 weitere werden verletzt, nachdem der Bus Reisende eines Pannenfahrzeugs aufnahm.

  • US-Truppenabbau in Europa gestoppt

    Rubio blockiert Hegseths Plan zum Truppenabbau in Europa. Stattdessen folgt eine sechsmonatige Überprüfung der Militärpräsenz.

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Neue Umfragedaten bestätigen eine weit verbreitete öffentliche Skepsis gegenüber Einwanderung in Westeuropa, was die politischen Zwänge in der Migrationspolitik verstärkt.

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