Israel bombardiert Hisbollah-Ziele in Beirut
Nach den Luftangriffen in Beirut liegt das mögliche Friedensabkommen zwischen den USA und dem Iran auf Eis. Die Spannungen steigen, der Iran stoppt Flüge im Westen.
Nach den Luftangriffen in Beirut liegt das mögliche Friedensabkommen zwischen den USA und dem Iran auf Eis. Die Spannungen steigen, der Iran stoppt Flüge im Westen.
Droht dem US-Iran-Deal, während Teheran vor einer Reaktion auf israelische Schläge in Beirut warnt. Trump drängt beide Seiten zur Deeskalation.
Der Brent-Ölpreis sinkt unter 80 Dollar, da der Iran die Straße von Hormus für die Dauer der Waffenruhe für die Handelsschifffahrt wieder öffnet.
Verstärkte Luftangriffe im Südlibanon forderten mindestens 18 Todesopfer und gefährden die Stabilität der laufenden Verhandlungen über eine Waffenruhe weiter.
Der Botschafter in den USA erklärt, Israel werde die Waffenruhe einhalten, wenn die Hisbollah nach den Angriffen im Libanon die Feindseligkeiten beendet.
USA und Iran nehmen diplomatische Bemühungen wieder auf. Ein US-Gesandter reist in die Schweiz, um über die ins Stocken geratenen Friedensgespräche zu beraten.
Die Zahl der Toten nach israelischen Luftangriffen im Libanon stieg auf 16, während Gefechte das Waffenstillstandsabkommen weiter gefährden.
Die Blockade der Straße von Hormus löst US-Reaktion aus, nachdem 55 Schiffe die Wasserstraße erfolgreich passiert haben.