Mehr als 600 Passagiere verbrachten die Nacht in stillgelegten Maschinen auf dem Vorfeld des Flughafens München nach einem plötzlichen Wintereinbruch. Mangel an Bodenpersonal sowie nächtliche Lärmschutzbeschränkungen verhinderten das Heranfahren von Treppen und Bussen, was zu einem stundenlangen Stillstand führte. Die Flughafenbehörden und Lufthansa entschuldigten sich offiziell für die Situation, die von Experten als völliger Zusammenbruch der Krisenverfahren des zweitgrößten Luftverkehrsknotenpunkts in Deutschland bezeichnet wird.

Nacht in Flugzeugen

Etwa 600 Passagiere verbrachten bis zu 10 Stunden in stillgelegten Maschinen auf dem Vorfeld des Flughafens München.

Logistikfehler

Ursache für den Stillstand waren Mangel an Bodenpersonal und nächtliche Beschränkungen, nicht nur Schneefall.

Offizielle Entschuldigungen

Lufthansa und der Flughafen entschuldigten sich für das Chaos und kündigten Entschädigungszahlungen für Reisende an.

Beschwerden der Passagiere

Fehlende Decken, Essen und präzise Informationen verstärkten die Frustration der eingeschlossenen Passagiere.

Ein plötzlicher Wintereinbruch in Bayern führte zu einer beispiellosen Betriebslähmung am Flughafen München. Etwa 600 Personen, darunter zahlreiche Passagiergruppen aus Polen, waren gezwungen, die Nacht in Flugzeugen auf den Rollbahnen zu verbringen. Obwohl die Maschinen sicher gelandet waren, konnten die Passagiere 8 bis 10 Stunden lang das Flugzeug nicht verlassen. Offizielle Mitteilungen deuten darauf hin, dass die Ursache nicht nur das extreme Wetter war, sondern vor allem Personalmangel bei den Bodenabfertigungsfirmen und die strengen Nachtflugbeschränkungen, die die Evakuierungslogistik blockierten. Der Flughafen München, der 1992 eröffnet wurde, kämpft seit Jahrzehnten mit betrieblichen Herausforderungen aufgrund seiner Lage in einer Region mit hoher Luftfeuchtigkeit und häufigen, plötzlichen Schneefällen im Winter.Viele Passagiere beschwerten sich über mangelnde Informationen und extreme Erschöpfung. In sozialen Medien gab es Berichte über fehlende Decken, warme Mahlzeiten und widersprüchliche Anweisungen der Besatzungen. Luftfahrtexperten, die von deutschen Medien zitiert werden, bezeichnen den Vorfall als „völligen Zusammenbruch“ des Krisenmanagementsystems. Lufthansa räumte grobe Kommunikationsfehler ein und kündigte die Zahlung angemessener Entschädigungen für betroffene Kunden an. 600 osób — in der Nacht in Maschinen auf dem Vorfeld eingeschlossenDie Situation löste eine Debatte über die Belastbarkeit kritischer Infrastruktur in Deutschland aus. Obwohl Stimmen laut wurden, die Staatsanwaltschaft einzuschalten, konzentrieren sich die Maßnahmen derzeit auf interne Audits des Flughafens. Rechtsanwälte, die sich mit Passagierrechten befassen, betonen, dass Beförderer verpflichtet sind, für Betreuung zu sorgen, selbst bei höherer Gewalt, wenn Passagiere länger als eine bestimmte Zeit an Bord des Flugzeugs bleiben. Passagierrechte in Krisensituationen: Recht auf Betreuung: Keine Klarheit bei Stopp auf dem Vorfeld → Pflicht nach 2 Stunden Verspätung; Möglichkeit, das Flugzeug zu verlassen: Entscheidung allein beim Kapitän → Erforderlich nach 5 Stunden Stillstand