In Málaga, im Stadtviertel Puerto de la Torre, kam es zu einem tragischen Brand eines Privathauses, bei dem eine 85-jährige Frau ums Leben kam. Ihr 86-jähriger Ehemann wurde von Zeugen aus dem brennenden Gebäude gerettet, erlitt jedoch Verletzungen durch Rauchvergiftung und benötigte medizinische Hilfe. Der Vorfall ereignete sich am Mittwochmorgen in der Nogales-Straße. Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienste wurden sofort an den Ort gerufen. Die Umstände des Unfalls werden noch aufgeklärt, und die Polizei hat ein gerichtliches Verfahren eingeleitet.

Todesopfer des Brandes

Bei einem Brand eines zweistöckigen Hauses in der Nogales-Straße im Stadtviertel Puerto de la Torre in Málaga starb eine 85-jährige Frau. Die Frau war in ihrer Mobilität eingeschränkt und konnte das Gebäude nicht selbstständig verlassen, als das Feuer im Obergeschoss ausbrach. Ihre Leiche wurde von Feuerwehrleuten aus dem brennenden Gebäude geborgen.

Ehemann des Opfers gerettet

Der 86-jährige Ehemann der verstorbenen Frau wurde von Nachbarn oder zufälligen Zeugen, die als erste am Tatort eintrafen, aus dem brennenden Haus evakuiert. Der Mann erlitt Verletzungen durch das Einatmen von Rauch und wurde von der Besatzung der mobilen Intensivstation, die das Zentrum für medizinische Notfälle 061 entsandt hatte, medizinisch versorgt.

Einsatz der Rettungsdienste

Die ersten Notrufe wegen des Brandes gingen gegen 7:30 oder 7:40 Uhr morgens bei der andalusischen Notrufnummer 112 ein. Die Rettungsdienste entsandten beträchtliche Kräfte an den Ort, darunter Feuerwehrleute aus den Einheiten in Teatinos und Martiricos mit zwei Löschfahrzeugen, einer Drehleiter und einem leichten Fahrzeug, sowie die Lokalpolizei, die Nationalpolizei und medizinische Dienste.

Gerichtliches Verfahren eingeleitet

Die Nationalpolizei leitete das obligatorische gerichtliche Verfahren zur Aufklärung der Brandursache ein. Dieses Verfahren ist bei Todesfällen unter solchen Umständen Standard und soll feststellen, ob es bei dem Vorfall zu Fahrlässigkeit kam oder ob Brandstiftung vorlag.

Ein tragischer Brand in einem Privathaus in Málaga forderte am Mittwochmorgen das Leben einer 85-jährigen Frau und gefährdete ernsthaft die Gesundheit ihres Ehemanns. Der Vorfall ereignete sich im Stadtviertel Puerto de la Torre, in der Nogales-Straße, in einem zweistöckigen Wohngebäude. Die ersten Notrufe unter der Nummer 112 gingen gegen 7:30 Uhr ein, und Zeugen berichteten von zwei älteren Personen, die im Inneren eingeschlossen waren. Glücklicherweise konnten Anwohner oder Passanten den 86-jährigen Mann aus den Flammen evakuieren, bevor die Rettungskräfte eintrafen. Leider blieb seine Frau, die nach Angaben Probleme mit der Mobilität hatte, im Obergeschoss eingeschlossen. An den Ort des Geschehens wurde sofort ein umfangreiches Rettungsteam entsandt. Die Feuerwehr von Málaga schickte Einheiten aus den nahegelegenen Feuerwachen in Teatinos und Martiricos, darunter zwei Löschfahrzeuge, eine Drehleiter und ein leichtes Einsatzfahrzeug. Gleichzeitig reagierten die Polizeidienste – sowohl die Lokalpolizei als auch die Nationalpolizei – sowie medizinische Rettungskräfte des Zentrums für medizinische Notfälle 061, die eine mobile Intensivstation an den Ort schickten. Trotz des schnellen Einsatzes war die Frau, als die Feuerwehrleute sie im Obergeschoss erreichten, bereits tot. Ihr Ehemann, obwohl gerettet, benötigte aufgrund einer Vergiftung durch Verbrennungsprodukte ärztliche Hilfe. Brände in Wohnhäusern, insbesondere in solchen, die von älteren Menschen bewohnt werden, stellen in vielen europäischen Ländern ein ernstes Sicherheitsproblem dar. Laut Statistiken der spanischen Feuerwehr sind Menschen über 65 Jahren besonders gefährdet, bei solchen Vorfällen zu sterben, oft aufgrund eingeschränkter Mobilität, gesundheitlicher Probleme, die die Evakuierung erschweren, oder weil sie allein leben. In Spanien, ähnlich wie in Polen, gibt es spezielle Präventionsprogramme, wie die Installation von Rauchmeldern in den Häusern von Senioren, die darauf abzielen, Gefahren frühzeitig zu erkennen.Nach dem Vorfall leitete die Nationalpolizei gemäß geltendem Recht das sogenannte Gerichtsprotokoll ein. Es soll die genaue Ursache des Brandes ermitteln, die derzeit noch unbekannt ist. Dies könnte ein Defekt der elektrischen Installation, ein Unfall im Zusammenhang mit der Nutzung von Heiz- oder Küchengeräten oder, in selteneren Fällen, Brandstiftung sein. Das Rathaus von Málaga bestätigte über sein Sicherheitsbüro die grundlegenden Fakten des Vorfalls und sprach gleichzeitig der Familie des Opfers sein Beileid aus. Der Fall erschütterte die lokale Gemeinschaft von Puerto de la Torre und erinnerte an die Bedeutung regelmäßiger Kontrollen des technischen Zustands von Häusern sowie der Erstellung von Evakuierungsplänen für Menschen mit Behinderungen. „Una mujer ha fallecido este miércoles en el incendio de su vivienda en el distrito de Puerto de la Torre de Málaga capital” (Eine Frau ist diesen Mittwoch bei einem Brand in ihrer Wohnung im Stadtviertel Puerto de la Torre der Hauptstadt Málaga ums Leben gekommen) — Sicherheitsbereich des Rathauses von Málaga