Die amerikanische Eiskunstläuferin Amber Glenn, die als Anwärterin auf die olympische Goldmedaille gehandelt wurde, erlebte dramatische Momente während des Wettkampfs in Mailand. Nach einer Reihe schwerer Fehler im Kurzprogramm verlor die 26-jährige Athletin realistische Chancen auf einen Podestplatz und belegte nur den enttäuschenden 13. Rang. Trotz Unterstützung von Fans und sogar von Madonna selbst konnte Glenn ihre Emotionen nicht beherrschen und verließ die Eisfläche der Milano Ice Skating Arena in Tränen aufgelöst.
Fatale Fehler von Glenn
Der amerikanische Star Amber Glenn belegte nach einem verheerenden Auftritt im Kurzprogramm bei den Spielen in Mailand nur Platz 13.
Ende der Goldträume
Trotz ihres Status als Favoritin machten schwere technische Fehler alle Hoffnungen auf eine Goldmedaille noch vor der Finalrunde zunichte.
Unterstützung von Madonna
Trotz persönlicher Grüße der Pop-Ikone Madonna konnte Glenn dem Druck nicht standhalten und reagierte mit einem emotionalen Zusammenbruch auf dem Eis.
Der Wettkampf der Einzelläuferinnen in der Milano Ice Skating Arena bescherte den Zuschauern enorme Emotionen, die sich für die Vertreterin der USA, Amber Glenn, jedoch als tragisch erwiesen. Die Athletin, die nach Italien als eine der Hauptanwärterinnen auf die Goldmedaille gereist war, konnte dem Druck während ihres Auftritts zur Musik von „Like A Prayer” nicht standhalten. Eine Serie technischer Fehler im Kurzprogramm führte dazu, dass die Wertungsrichter ihre Darbietung sehr niedrig bewerteten, was sie nur auf Platz 13 brachte. Für die 26-jährige Läuferin, die für ihre außergewöhnliche Ausdruckskraft bekannt ist, war dies ein Moment des Zusammenbruchs, der sich noch vor dem Verlassen des Eises in Schluchzen äußerte. Eiskunstlauf debütierte bereits bei den Sommerspielen 1908 in London, gehört jedoch erst seit 1924 fest zum Programm der Olympischen Winterspiele und zählt zu den prestigeträchtigsten Wintersportarten.Die Geschichte von Glenn ist für viele eine Inspiration, da die Athletin offen über ihren Kampf mit Depression sowie die Folgen einer erlittenen Gehirnerschütterung spricht. Obwohl sie sich im Teamwettbewerb gut präsentierte, erwies sich der Einzelstart als sportliche Niederlage. Selbst die öffentliche Unterstützung der Pop-Ikone Madonna half nicht, die negative Serie zu durchbrechen. Experten weisen darauf hin, dass die in der ersten Wettkampfhälfte begangenen Fehler im Kürprogramm praktisch nicht mehr aufzuholen sind, was die Träume vom Meistertitel endgültig zunichtemacht. 13. — Platz der Favoritin nach dem Kurzprogramm Dieser Auftritt zeigt, wie brutal der Sport auf olympischem Niveau sein kann, wo der kleinste Fehler über Jahre der Vorbereitung entscheidet. Während Glenn die Arena in Begleitung von medizinischem Personal und Trainern verließ, belohnte sie das Publikum mit stehenden Ovationen und würdigte ihre Entschlossenheit und Ehrlichkeit im Ausdruck ihres Leids. Diese Situation wirft einen Schatten auf die weitere Karriere der Athletin, die trotz ihres für diese Disziplin reifen Alters weiterhin danach strebte, die Beste der Welt zu sein. „Das ist das Ende meiner Goldträume auf eine Weise, die ich überhaupt nicht vorhergesehen habe.” — Amber Glenn Spitzenreiterinnen nach dem Kurzprogramm - Mailand 2026: 1. Führende Athletin — 82.45 Pkt; 13. Amber Glenn — 58.12 Pkt
Mentioned People
- Amber Glenn — Amerikanische Eiskunstläuferin, Favoritin des Wettbewerbs, die ein Drama auf dem Eis erlebte.
- Ilia Malinin — Teamkollege aus der US-Vertretung, im Kontext der Teamergebnisse erwähnt.