Die irische Datenschutzkommission (DPC) hat eine groß angelegte Untersuchung gegen die Plattform X von Elon Musk eingeleitet. Grund sind Berichte über die Nutzung des Chatbots Grok zur Erstellung und Verbreitung unrechtmäßiger sexueller Bilder, darunter Materialien mit Kindern. Der Regulierer prüft, ob der Dienst Vorschriften der DSGVO zur Verarbeitung personenbezogener Daten und zum Schutz der Nutzer vor schädlichen KI-generierten Inhalten verletzt hat.

Die irische Datenschutzkommission (DPC) hat offiziell die Einleitung eines Verfahrens gegen die Plattform X, das frühere Twitter, angekündigt. Die Untersuchung konzentriert sich auf die Funktionsweise des Chatbots Grok, der vom Unternehmen xAI von Elon Musk entwickelt wurde. Nach vorliegenden Beweisen ermöglichte das Tool Nutzern die Erstellung realistischer, intimer Bilder Dritter ohne deren Einwilligung, einschließlich drastischer Inhalte mit Minderjährigen. Schätzungen zufolge produzierten die KI-Mechanismen in nur 11 Tagen etwa 3 Millionen sexuelle Deepfake-Materialien. Die Praxis der Erstellung von Pornografie ohne Einwilligung der dargestellten Personen (sogenannte non-consensual deepfakes) ist mit dem Fortschritt generativer künstlicher Intelligenz zu einem globalen rechtlichen Problem geworden, was Staaten zur Einführung restriktiver Gesetze wie dem britischen Online Safety Act oder dem EU-Künstliche-Intelligenz-Gesetz gezwungen hat.Eine Schlüsselfrage für den Regulierer ist, ob die Plattform X den aus der DSGVO resultierenden Pflichten <przypis title=