Am Donnerstagmorgen gab es einen Bombenalarm im Mailänder Palazzo di Giustizia, dem Sitz des dortigen Bezirksgerichts. Das Personal und die Mitarbeiter wurden vorsorglich evakuiert. Wie lokale Medien berichten, wurde der Alarm durch einen anonymen Hinweis auf das Legen einer Sprengvorrichtung ausgelöst. Vor Ort sind Polizeikräfte im Einsatz, darunter eine Antiterroreinheit. Bisher gibt es keine Berichte über gefundene verdächtige Gegenstände oder Opfer. Das Gericht hat seinen Betrieb bis zum Abschluss der Kontrollen ausgesetzt.
Evakuierung des Justizpalastes
Am Donnerstagmorgen, gegen 9:00 Uhr, wurde die Evakuierung des Mailänder Palazzo di Giustizia nach einem anonymen Hinweis auf das Legen einer Bombe angeordnet. Das Gebäude des Bezirksgerichts wurde vollständig von Personal und Besuchern geräumt.
Einsatz von Polizei und Sprengstoffexperten
Am Ort trafen Ordnungskräfte ein, darunter Polizeieinheiten und Sprengstoffexperten der Antiterrorabteilung. Ihre Aufgabe ist die Durchsuchung des Gebäudes, um das Vorhandensein einer gefährlichen Sprengvorrichtung zu bestätigen oder auszuschließen.
Aussetzung des Gerichtsbetriebs
Alle gerichtlichen und behördlichen Arbeiten im Palazzo di Giustizia wurden vorübergehend eingestellt. Es ist unklar, wie lange die Unterbrechung dauern wird, was sich auf den Zeitplan von Verhandlungen und Amtsgeschäften auswirkt.
Am Donnerstagmorgen, dem 6. März 2026, kam es in Mailand zu einem schwerwiegenden Vorfall mit terroristischem Hintergrund. Gegen 9:00 Uhr Ortszeit ging bei den Behörden eine anonyme Meldung ein, die über das Legen einer Bombe im Gebäude des Palazzo di Giustizia informierte. Die Gebäudeverwaltung ordnete in Absprache mit der Polizei sofort eine vollständige Evakuierung an. Gerichtspersonal, Anwälte sowie Personen mit Amtsgeschäften mussten das Gebäude hastig verlassen. Zahlreiche Polizeistreifen, die das Gebiet absperrten, sowie spezialisierte Einheiten, darunter Sprengstoffexperten und Beamte der Antiterrorabteilung, trafen am Ort ein. Ihre Aufgabe ist die gründliche Durchsuchung der Räumlichkeiten auf verdächtige Pakete. Der Palazzo di Giustizia in Mailand, entworfen vom Architekten Marcello Piacentini, wurde 1939 eröffnet und ist eines der Symbole der monumentalen Architektur der faschistischen Ära in Italien. Das Gebäude beherbergt neben Gerichtssälen auch die Staatsanwaltschaft und andere rechtliche Institutionen. Italienische Medien, darunter Rai News, Tgcom24 und La Stampa, berichten, dass bisher keine Sprengvorrichtung bestätigt werden konnte. Die Such- und Sicherungsoperation dauert weiter an. Aufgrund des Vorfalls wurde der gesamte Gerichtsbetrieb eingestellt, was zur Absage der für diesen Tag geplanten Verhandlungen und Verwaltungsarbeiten führt. Die lokalen Behörden haben noch keine Informationen dazu gegeben, ob die Meldung ein Scherz oder eine gezielte Provokation mit dem Ziel gewesen sein könnte, die Arbeit der Justiz lahmzulegen. Italien hat Erfahrung mit ähnlichen Alarmen, die sich oft als Falschmeldungen erweisen, doch die Sicherheitsprotokolle erfordern, sie jedes Mal mit höchster Ernsthaftigkeit zu behandeln. Die Lage ist dynamisch, und die Einsatzkräfte nennen keine geschätzte Zeit für den Abschluss der Durchsuchungen. Bisher wurden keine Opfer oder Verletzten im Zusammenhang mit der Evakuierung gemeldet. Das Ereignis lenkt die Aufmerksamkeit auf die Anfälligkeit zentraler staatlicher Institutionen für derartige Bedrohungen und die Herausforderungen, die den Behörden bei der Aufrechterhaltung der Sicherheit bei gleichzeitiger Gewährleistung der Kontinuität der Justizarbeit gestellt werden.