Die ukrainischen Streitkräfte verzeichneten die größten territorialen Fortschritte seit Mitte 2023 und gewannen innerhalb von fünf Tagen über 200 Quadratkilometer zurück. Dieser Erfolg fiel zeitlich mit der Abschaltung russischer Einheiten vom Satellitensystem Starlink und der Einschränkung des Zugangs zum Messenger Telegram zusammen. Die Lähmung der Kommunikation löste Chaos in den russischen Reihen aus und verhinderte eine effektive Koordination von Verteidigungsmaßnahmen und die Steuerung von Drohnen.

Territorialer Durchbruch

Ukrainische Streitkräfte eroberten 201 km² Gelände in fünf Tagen zurück, was das schnellste Tempo der Fortschritte seit Juni 2023 darstellt.

Starlink-Blockade

Die Abschaltung des Zugangs zum Starlink-Netz für Russen lähmte ihre Führungssysteme und die Steuerung von Drohnen an der ersten Linie.

Aufstand gegen Zensur

Russische Militärblogger kritisieren den Roskomnadzor für Versuche, Telegram zu blockieren, was das Kommunikationschaos in der Armee vertiefte.

Die russischen Invasionsstreitkräfte sehen sich mit einer beispiellosen Kommunikationskrise konfrontiert, die sich direkt in die Erfolge der ukrainischen Gegenoffensive übersetzte. Die rasche Beschleunigung der Maßnahmen Kiews ermöglichte die Rückeroberung von 201 Quadratkilometern Territorium in den Tagen vom 12. bis 16. Februar 2026. Entscheidend erwies sich die Entscheidung von Elon Musk, den Zugang zu Starlink für russische Einheiten zu blockieren, die bisher über den Schwarzmarkt erworbene Terminals nutzten. Ohne eine stabile Satellitenverbindung verloren russische Kommandeure die Möglichkeit zur Echtzeitüberwachung durch Aufklärungsdrohnen und zur Koordination von Artilleriefeuer. Seit Beginn der großangelegten Invasion im Jahr 2022 ist das Starlink-System zur Grundlage des ukrainischen technologischen Vorteils geworden und ermöglichte dezentralisierte Echtzeit-Führung. Gleichzeitig trug der Kreml selbst zur Verschlechterung der Lage seiner eigenen Truppen bei, indem er versuchte, den Messenger Telegram auf dem Gebiet der Russischen Föderation zu blockieren. Die Agentur Roskomnadzor wollte Nutzer zwingen, auf die staatliche App Max umzusteigen, was Wut unter Militärbloggern und Soldaten an der Frontlinie auslöste. Telegram diente bisher als inoffizielles, aber Hauptwerkzeug für den Austausch operativer Informationen zwischen Einheiten. „Die Russen verloren die Fähigkeit, das Schlachtfeld zu kontrollieren, was uns den Weg für Angriffe auf ihre schwächsten Punkte öffnete.” — Ukrainischer Drohnenoperator Der kumulierte Effekt des fehlenden Satelliteninternets und der Lähmung des Messengers führte zu Desorientierung, die die Ukrainer nutzten, um die Front im Gebiet Saporischschja schneller zu verschieben, als die kühnsten Analysten angenommen hatten. Von der Ukraine zurückerobertes Territorium (Februar 2026): Mittwoch - Sonntag: 201, Durchschnitt Dezember 2025: 85, Oststreifen: 91 Experten weisen darauf hin, dass die russische Armee versucht, die Situation mit von Gazprom gelieferten Lösungen zu retten, doch Soldaten bezeichnen diese als „kompletten Müll”. Der Mangel an effizienter Kommunikation traf besonders Einheiten, die in der sogenannten Grauzone operieren, wo die Dynamik der Gefechte sofortige Entscheidungen erfordert. Wenn die technologische Blockade aufrechterhalten wird, könnte Russland vor der Notwendigkeit eines tiefen Rückzugs stehen, um Versorgungslinien zu verkürzen und den Funkkontakt mit dem Kommando im Hinterland wiederherzustellen. 201 km² — Territorium eroberten die Ukrainer in nur fünf Tagen zurückLiberale Medien betonen die entscheidende Rolle von Musks Entscheidung als Akt historischer Gerechtigkeit, der die Verteidigung der Demokratie unterstützt. | Konservative Medien konzentrieren sich auf Fehler der russischen Bürokratie und des Roskomnadzor, die die eigenen Soldaten an der Front schwächten.

Mentioned People

  • Elon Musk — Eigentümer von SpaceX, dessen Entscheidung, die Russen vom Starlink-System abzuschalten, entscheidenden Einfluss auf die Frontlage hatte.
  • Wladimir Putin — Präsident Russlands, dessen Armee mit einer Kommunikationskrise konfrontiert ist.