Spanische Sicherheitskräfte führten zwei aufeinanderfolgende Operationen gegen brutale kriminelle Banden durch. In Madrid wurden 13 Mitglieder einer Bande festgenommen, die in Geschäfts- und Bildungseinrichtungen eingebrochen hatte. In Valencia nahm die Nationalpolizei 19 junge Personen fest, darunter 18 Minderjährige, die einer Reihe brutaler Straßenüberfälle mit Hieb- und Stichwaffen beschuldigt werden. Beide Gruppen zeichneten sich durch besondere Rücksichtslosigkeit gegenüber ihren Opfern aus.
Die spanische Nationalpolizei und die Guardia Civil haben zwei unabhängige kriminelle Strukturen zerschlagen, die die Bewohner der Autonomen Gemeinschaft Madrid und Valencias terrorisierten. In der Hauptstadt nahmen die Behörden 13 Personen fest, denen insgesamt 23 Anklagepunkte wegen Diebstahls mit Einbruch vorgeworfen werden. Die Täter zielten unter anderem auf Supermärkte, Gewerberäume und Bildungseinrichtungen ab und rissen Tresore aus den Wänden. Diese Operation war das Ergebnis einer langfristigen Ermittlung, die gemeinsam von den beiden Säulen der spanischen inneren Sicherheit durchgeführt wurde. Das spanische Strafrechtssystem sieht besondere Verfahren für minderjährige Täter vor, die von speziellen Jugendgerichten verhandelt werden, die mehr Wert auf Resozialisierung als auf Gefängnisisolation legen.Gleichzeitig kam es in Valencia, im Stadtteil Marxalenes, zur Festnahme einer Gruppe von 19 jungen Tätern. Von den 18 Festgenommenen sind die meisten minderjährig. Nach Ermittlungen der Provinziellen Brigade der Gerichtspolizei hat diese Gruppe mindestens 10 brutale Raubüberfälle begangen und bei zwei Personen schwere Körperverletzungen verursacht. Die Angreifer handelten nach einem wiederkehrenden Muster, nutzten ihre zahlenmäßige Überlegenheit und Hieb- und Stichwaffen, um zufällige Passanten einzuschüchtern. Die Polizei beschreibt ihre Handlungen als Akte <przypis title=