Der CEO von Netflix, Ted Sarandos, hat die Forderung von Präsident Donald Trump nach sofortiger Entfernung von Susan Rice aus den Führungsstrukturen der Plattform entschieden zurückgewiesen. Trump drohte dem Dienst mit „Konsequenzen“ und warf der ehemaligen Beraterin von Barack Obama mangelnde Kompetenz und Voreingenommenheit vor. Sarandos betonte, dass Netflix sich von Geschäftslogik und nicht von Politik leiten lasse, und distanzierte sich von den Aktivitäten des Präsidenten in sozialen Medien, wo auch Angriffe gegen Michelle Obama erfolgten.
Die Spannungen zwischen der Verwaltung des Weißen Hauses und dem Streaming-Giganten haben ein neues Niveau erreicht, nachdem Donald Trump öffentlich Susan Rice angegriffen hat, die seit 2018 im Vorstand der Plattform sitzt. Der US-Präsident fordert ihre sofortige Abberufung und argumentiert, dass Rice nicht über die erforderlichen Fähigkeiten verfüge und ihre Anwesenheit im Unternehmen ausschließlich politisch motiviert sei. Donald Trump warnte, dass das Ausbleiben einer Reaktion seitens des Dienstes zu strengen Konsequenzen führen werde, was die Märkte als Drohung mit neuen Regulierungen oder Steuerbeschränkungen für das Unternehmen interpretieren. Susan Rice, ehemalige US-Botschafterin bei den Vereinten Nationen und nationale Sicherheitsberaterin in der Regierung von Barack Obama, trat im März 2018 dem Vorstand von Netflix bei, was von Anfang an Kritik von konservativen Kreisen in den Vereinigten Staaten hervorrief. Ted Sarandos, der Co-CEO von Netflix, reagierte auf diese Provokationen während einer Ansprache am Montag. Er stellte klar, dass alle Personalentscheidungen innerhalb des Unternehmens das Ergebnis kommerzieller Vereinbarungen und nicht politischen Drucks seien. Sarandos odniósł się również do sposobu komunikacji prezydenta, zauważając, że Donald Trump „lubi robić wiele rzeczy za pośrednictwem mediów społecznościowych”, co odnosiło się do wpisów na platformie Truth Social. Szef Netflixa podkreślił przy tym, że firma koncentruje się na procesach regulacyjnych, a nie na komentarzach w sieci. Dieser Streit fügt sich in den weiteren Kontext von Trumps Angriffen auf Personen ein, die mit der ehemaligen demokratischen Regierung verbunden sind, einschließlich des Teilens von Beiträgen, die Michelle Obama als „Rassistin“ bezeichnen. <kluczowa-liczba wartość=