Die Sicherheitslage im Nahen Osten hat nach einer Reihe koordinierter diplomatischer Warnungen einen kritischen Punkt erreicht. Das polnische Außenministerium hat neben den Außenressorts der USA, Deutschlands, Frankreichs, Italiens und Chinas seine Staatsbürger aufgefordert, den Iran, Israel und den Libanon sofort zu verlassen. Washington hat die militärischen Vorbereitungen für eine mögliche Konfrontation mit Teheran intensiviert, und Fluggesellschaften streichen massenhaft Verbindungen in die Region, was eine unvermeidliche Eskalation in regionalem Ausmaß ankündigt.

Die Spannungen im Nahen Osten sind in eine neue, gefährliche Phase eingetreten, die sich durch eine beispiellose konsularische Mobilisierung der Weltmächte auszeichnet. Das polnische Außenministerium hat eine dringende Mitteilung herausgegeben, in der es empfiehlt, die Gebiete des Iran, Israels und des Libanon umgehend zu verlassen, und dies mit dem hohen Risiko einer plötzlichen Verschlechterung der militärischen Lage begründet. Ähnliche Schritte haben Deutschland, das die Gefahrenstufe für Israel auf die höchste Stufe angehoben hat, sowie Italien und Spanien unternommen. Selbst China, traditionell zurückhaltend in solchen Situationen, hat eine Reisewarnung für seine Bürger in den Iran herausgegeben, was die Ernsthaftigkeit der Geheimdienstinformationen über geplante Aktionen in der Region unterstreicht. Die Atmosphäre der Besorgnis wird dadurch verstärkt, dass die Vereinigten Staaten mit der Evakuierung eines Teils des diplomatischen Personals aus ihren Vertretungen in Israel begonnen haben. Die Ursprünge des Konflikts reichen Jahrzehnte zurück und liegen in den feindseligen Beziehungen zwischen Teheran und den westlichen Staaten, doch seit 2023 ist die Region Schauplatz unaufhörlicher bewaffneter Zwischenfälle, die sich nun zu einem regionalen Flächenbrand mit Beteiligung von Atommächten ausweiten könnten. Im operativen Bereich berichtete die amerikanische Zeitung „Wall Street Journal”, dass das Pentagon die Vorbereitungen für eine mögliche militärische Konfrontation mit dem Iran intensiviert habe. Washington hat Teheran zudem ein neues diplomatisches Etikett verpasst und es als einen Staat bezeichnet, der „ungerechtfertigte Festnahmen” praktiziere, was die Verhandlungsposition des Außenministeriums verhärtet. Außenminister <przypis title=