Ende Februar 2026 brachte einen drastischen Preisverfall bei Unterhaltungselektronik bei den größten europäischen Distributoren. Plattformen wie Cdiscount, Rakuten und AliExpress überbieten sich mit Angeboten und senken die Preise um bis zur Hälfte. Die Aktionen umfassen sowohl neueste Flaggschiffe wie das iPhone 17 und Xiaomi 15 als auch reconditionné (aufbereitete) Modelle, die für ein breiteres Publikum erschwinglich werden, das Leistung zu einem Budgetpreis sucht.
Drastische Preissenkungen bei iPhones
Die Preise für Apple-Modelle sind um mehrere hundert Euro gefallen und umfassen sowohl neue Modelle (iPhone 17) als auch aufbereitete Einheiten von iPhone 13 und 14.
Preisoffensive von Xiaomi
Der chinesische Hersteller senkt die Preise seiner Flaggschiffmodelle der Serie 15 um über 50% und kämpft so um Marktanteile im Premium-Segment.
Neues KI-Modell von Google
Der Start von Nano Banana 2 (Gemini 3.1 Flash Image) bringt eine neue Qualität der Bilderzeugung in das Google-Ökosystem.
Budget-Hits unter 150 Euro
Die Modelle Redmi Note 14 und Motorola Moto G06 werden im niedrigsten Preissegment konkurrenzlos.
Eine Analyse des E-Commerce-Marktes Ende Februar 2026 deutet auf einen beispiellosen Preiskrieg zwischen den Einzelhandelsgiganten hin. Die größte Aufmerksamkeit ziehen die Angebote für Geräte der Marke Apple auf sich. Das reconditionné iPhone 14 Pro Max ist auf der Plattform Cdiscount zu einem Preis von rund 400 Euro erhältlich, während ältere, aber immer noch leistungsstarke Modelle wie das iPhone 13 bereits für weniger als 250 Euro zu haben sind. Bemerkenswert ist, dass die Rabatte auch die neuesten Generationen nicht aussparen – das iPhone 17, das erst vor wenigen Monaten debütierte, wurde auf Rakuten auf etwa 838 Euro reduziert. Parallel herrscht im Segment der Android-Geräte eine dynamische Situation. Xiaomi bewirbt seine neuesten Modelle der Serie 15 aggressiv mit Rabatten von bis zu 53%. Das Flaggschiff Xiaomi 15, ausgestattet mit Leica-Optik, wird für 514 Euro angeboten, was fast die Hälfte seines ursprünglichen Listenpreises von knapp 1100 Euro ausmacht. Das Modell Xiaomi 15T Pro wird wiederum zu einem starken Konkurrenten im Premium-Segment, lockt mit einem Preis von rund 548 Euro. Eine interessante Alternative bieten Nischenplayer wie Nubia mit dem Modell Z80 Ultra oder Honor mit dem klappbaren Magic V5, die trotz fortschrittlicher Spezifikationen auf Basis des Snapdragon 8 Elite Prozessors mit Rabatten von mehreren hundert Euro angeboten werden. In der Softwarebranche ist der Start von Nano Banana 2 (Gemini 3.1 Flash Image) von Google das Schlüsselereignis. Es handelt sich um eine neue Version des generativen KI-Modells zur Bilderzeugung, das frühere Versionen in Pixel-Serien-Geräten und Werbetools ersetzen wird. Google strebt eine Demokratisierung des Zugangs zu fortschrittlichen KI-Funktionen an und macht Nano Banana 2 zum Standard für eine breite Nutzergruppe, während gleichzeitig eine Pro-Version für Abonnenten kostenpflichtiger Servicepläne erhalten bleibt. Der Smartphone-Markt zeigt seit Jahren eine Saisonalität der Verkaufszyklen, wobei die größten Preisnachlässe für Modelle aus Vorjahren kurz vor den Frühlingspremieren neuer Flaggschiffe der Konkurrenz erfolgen. Im Budgetsegment tobt der Kampf um Kunden, die ein Gerät unter 150 Euro suchen. Xiaomi Redmi Note 14 und Motorola Moto G06 setzen hier neue Maßstäbe für Preis-Leistung, indem sie AMOLED-Bildschirme und anständige Leistung zu Preisen um 80-135 Euro bieten. Eine so große Spanne an Rabattaktionen deutet darauf hin, dass die Distributoren ihre Lagerbestände vor dem neuen Quartal schnell leeren wollen, was den aktuellen Zeitpunkt für Verbraucher, die einen Gerätewechsel planen, optimal macht. „Quatre mois après la version Pro, Google annonce une nouvelle version de son IA générative d'images Nano Banana, destiné à devenir le modèle par défaut.” (Vier Monate nach der Pro-Version kündigt Google eine neue Version seiner generativen KI für Bilder namens Nano Banana an, die zum Standardmodell werden soll.) — Google
Perspektywy mediów: Liberale und Technologie-Medien betonen die Innovationskraft neuer KI-Modelle und die Vorteile günstigerer Elektronik für die Digitalisierung der Gesellschaft. Konservative Medien könnten auf die Dominanz ausländischer Konzerne und die Gefahren für die Privatsphäre durch die flächendeckende Einführung von KI hinweisen.