Die Olympischen Winterspiele Mailand-Cortina 2026 sind Geschichte. Die Abschlusszeremonie krönte zwei Wochen sportlicher Wettkämpfe, in denen die Mannschaften der Schweiz, Norwegens und Großbritanniens dominierten. Podczas gdy Szwajcarzy cieszą się z sukcesów swoich alpejczyków i hokeistek, Brytyjczycy świętują historyczny sukces, zdobywając rekordowe trzy złote medale. Die Spiele waren auch reich an Kontroversen, von Streitigkeiten im Curling bis zu unerwarteten Vorfällen auf den Strecken, die Millionen Zuschauer vor die Bildschirme lockten.
Die Spiele in Italien bleiben den Fans als Turnier voller extremer Emotionen und sportlicher Sensationen in Erinnerung. Szwajcaria odniosła spektakularny sukces, zdobywając łącznie 23 medale, co czyni te igrzyska najbardziej udanymi w historii tego alpejskiego kraju. Gwiazdą reprezentacji został Franjo von Allmen, a hokeistka Alina Müller miała zaszczyt nieść flagę podczas ceremonii zamknięcia. Die Briten kehrten mit einer Rekordzahl an Goldmedaillen in die Heimat zurück, was ihre wachsende Stärke im Wintersport bestätigt. Die Olympischen Winterspiele fanden erstmals 1924 in Chamonix statt. Italien hat Wintersportler bereits zweimal empfangen: 1956 in Cortina d’Ampezzo und 2006 in Turin, was die Ausgabe 2026 zu einer Rückkehr zu historischen Wiegen des Skisports macht.Der Wettbewerb war jedoch nicht frei von Dramen und <przypis title=