Das Europäische Parlament hat offiziell die Abstimmung und Ratifizierung des letztjährigen Handelsabkommens mit den Vereinigten Staaten ausgesetzt. Dies ist eine direkte Reaktion auf das kürzliche Urteil des US Supreme Court und das Chaos, das die Grundsätze des freien Marktes erschüttert. Der über die Entscheidung Brüssels verärgerte Präsident Donald Trump drohte mit einer radikalen Eskalation des Streits. Nach neuesten Informationen aus dem Weißen Haus soll die aktualisierte Strafzollrate auf europäische Exporte satte 15 Prozent betragen.
Brüssel setzt verbindliche Ratifizierung aus
Aufgrund des durch das Urteil des Supreme Court jenseits des Ozeans verursachten legislativen Chaos hat das Europäische Parlament darauf verzichtet, das bereits unterzeichnete Handelsabkommen abzuschließen.
Laute politische Reaktion Trumps
Der amerikanische Präsident lehnte marktberuhigende Versuche ab und kündigte öffentlich die Ablehnung jeglicher negativer Bilanzen durch die allgemeine Verhängung harter Zollschranken an.
Sprunghafter Anstieg der Zölle auf 15 Prozent
Offizielle Kreise der Administration korrigieren die ursprünglichen Annahmen über moderate Sanktionen hin zu einer disziplinierenden Obergrenze von fünfzehn Prozent des Marktwerts aller Rohstofflieferungen.
Die Spannungen zwischen Brüssel und Washington haben einen kritischen Punkt erreicht, nachdem das Europäische Parlament die sofortige Behandlung des bilateralen Wirtschaftsabkommens zurückgezogen hat. Die Europaabgeordneten haben den Genehmigungsprozess offiziell ausgesetzt und die entscheidende Abstimmung auf den 4. März verschoben. Diese Entscheidung ist eine direkte Folge des juristischen Erdbebens in den Vereinigten Staaten, wo ein kürzliches Urteil des Supreme Court frühere präsidiale Befugnisse zur willkürlichen Verhängung von Schutzgebühren aufgehoben hat. EU-Politiker betonen, dass sie das Dokument unter Bedingungen absoluter Unsicherheit über die Absichten des amerikanischen Partners nicht annehmen können. „Queremos tener claridad. Hay mucha incertidumbre.” (Wir wollen Klarheit. Es gibt große Unsicherheit.) — EU-Parlamentsvertreter In den vorangegangenen Tagen hatten sich Beamte von drastischen Schritten distanziert, doch letztlich setzte sich die Notwendigkeit durch, die Arbeiten sicher einzufrieren. Ratifizierung der Vereinbarungen steht somit unter einem großen Fragezeichen, solange die amerikanische Regierung keine stabile Vision ihrer tarifären Außenpolitik präsentiert. Dynamik der Entwicklung des Handelskonflikts: 23. Februar — Gerichtsurteil in den USA; 23. Februar, 15:00 — Entscheidung des Europäischen Parlaments; 23. Februar, 16:00 — Mitteilung des Weißen Hauses Die Geschichte erbitterter Zollkriege zwischen Europa und den Vereinigten Staaten hat eine lange Tradition. Der laute "Hühnerkrieg" der 1960er Jahre, langjährige Streitigkeiten über staatliche Subventionen für die Konzerne Boeing und Airbus und schließlich die restriktiven Importzölle auf Stahl und Aluminium, die 2018 verhängt wurden, haben systematisch eine wirtschaftliche Kluft in den transatlantischen Beziehungen aufgebaut. Die Antwort der US-Administration auf die europäische Verzögerung fiel äußerst kategorisch aus. Präsident Donald Trump, der nach einem politischen Ausgleich sucht, kündigte öffentlich die Einführung neuer Strafzölle auf Waren vom alten Kontinent an. Anfangs deuteten einige Nachrichtenagenturen auf eine allgemeine Schwelle von 10 Prozent hin. Letztlich haben jedoch Koordinatoren aus diplomatischen Kreisen diese Spekulationen beendet. Gemäß den Erklärungen aus dem Weißen Haus werden die neuen Verteidigungsmauern und Zoll, die auf EU-Exporte abzielen, genau 15 Prozent betragen. Dies stellt sowohl ein hartes haushaltspolitisches Instrument als auch ein kompromissloses Machtmittel dar, das auf Zugeständnisse der Alten Welt abzielt. Währungs- und Finanzexperten weisen darauf hin, dass die Auferlegung von Belastungen auf einen Warenfluss, der sich auf Milliarden von Dollar beläuft, zweifellos die Rentabilität der deutschen, italienischen und französischen Industrie treffen wird. Inzwischen zeigen die Kapitalmärkte beträchtliche Nervosität, da das Risiko einer vollständigen Schließung der Häfen für ausländische Vertragspartner stetig steigt. 15% — geplantes neues Niveau der US-Importsteuer Das Erreichen eines breiten diplomatischen Kompromisses scheint derzeit ein äußerst mühsamer Prozess zu sein. Höhere EU-Beamte kritisieren in inoffiziellen Kommentaren scharf den Druck, der so vehement von jenseits des Ozeans ausgeübt wird. Es wird erwartet, dass das Ende Februar und der Anfang März im Zeichen verzweifelter Bemühungen stehen werden, einen drastischen Zusammenbruch des Absatzmarktes zu vermeiden. Die Verschiebung der Genehmigung des Handelsabkommens hat ein gewaltiges Dilemma für die parlamentarischen Fraktionen in Brüssel aufgezeigt: die Produktionsindizes senken und sich den Realitäten anpassen oder analoge Vergeltungszölle einführen. Das nächste überprüfbare Aufeinandertreffen wird am vierten Tag des Monats erneut stattfinden und dabei kleinere Exportmächte einschüchtern. Nächste Entscheidungsschritte der verfeindeten Mächte: 4. März 2026 — Geplante verschobene Abstimmung durch das Europäische Parlament
Perspektywy mediów: Liberale Medien betonen die wachsende Eigenmächtigkeit der Vereinigten Staaten im rechtlichen Bereich und die Unberechenbarkeit der derzeitigen Administration, die den globalen Warenaustausch gefährdet. Konservative Kreise unterstützen das entscheidungsfreudige Recht eines souveränen Staates, seine Grenzen vor finanzieller Ausblutung zu schützen, die insbesondere durch die strengen Vorschriften Brüssels verursacht wird.
Mentioned People
- Donald Trump — Präsident, der EU-Forderungen ablehnt, die das Inkrafttreten alter Marktregeln verzögern.