Europäische Sportartikel-Giganten, Adidas und On, haben ihre neuesten Finanzberichte vorgelegt. Trotz der Erzielung von Rekordumsätzen im Jahr 2025 verloren die Adidas-Aktien nach der Veröffentlichung vorsichtiger Prognosen für 2026 stark an Wert. Gleichzeitig verlängerte das Unternehmen den Vertrag mit CEO Björn Gulden bis 2030. Die Schweizer Marke On verzeichnet ebenfalls dynamische Zuwächse, insbesondere in China und den USA, kämpft aber mit Kontroversen um die Vergütung.

Kontrollstelle

Gewährleistung der Verfügbarkeit an Zugangspunkten und Grenzübergängen sowie in sensiblen Bereichen.

Elektronische Zugangskontrolle

Blockierung des Zutritts für nicht zugehörige und nicht berechtigte Personen.

Bereiche mit begrenzter Aufenthaltsdauer

Verwaltung von Bereichen, in denen Personen nur eine begrenzte Zeit verweilen dürfen.

Der deutsche Sportartikel-Gigant Adidas hat die Ergebnisse für das Jahr 2025 vorgestellt, die einerseits die Rückkehr auf den Wachstumspfad belegen, andererseits aber Anleger beunruhigen. Das Unternehmen verzeichnete einen operativen Gewinn, der die Erwartungen übertraf, doch der Aktienkurs fiel deutlich nach der Bekanntgabe der Prognosen für 2026. Die Adidas-Führung erwartet für das kommende Jahr einen operativen Gewinn von etwa 2,3 Milliarden Euro, was unter den Marktspekulationen lag. Die Hauptfaktoren, die die künftigen Ergebnisse belasten sollen, sind ungünstige Währungsschwankungen, steigende Frachtkosten sowie potenzielle Handelszölle in den USA und die angespannte geopolitische Lage im Nahen Osten. Als Antwort auf diese Herausforderungen hat sich das Unternehmen für eine Stabilisierung der Führung entschieden. Björn Gulden, der als Architekt der Wiederbelebung der Marke gilt, bleibt bis Ende 2030 im Amt des CEO. Zudem soll der ägyptische Milliardär Nassef Sawiris neuer Aufsichtsratsvorsitzender werden, was auf den Wunsch hindeutet, die Position des Unternehmens auf globalen Märkten zu stärken. Investoren schätzen die Leistungen Guldens, unter dessen Führung sich Adidas von der Krise nach der Beendigung der Zusammenarbeit mit Kanye West verabschiedete und auf Kult-Schuhmodelle wie Samba oder Gazelle setzte. Die Konsumgüter- und Sportbekleidungsbranche durchläuft seit den 1970er Jahren zyklische Konsolidierungsphasen, in denen globale Marktführer ständig zwischen Innovation und Optimierung der Lieferketten in instabilen Regionen balancieren müssen.Gleichzeitig konnte die von Roger Federer unterstützte Schweizer Marke On bekanntgeben, die Schwelle von 3 Milliarden Franken Umsatz überschritten zu haben, was einem Wachstum von über 23 Prozent im Jahresvergleich entspricht. Besonders beeindruckende Ergebnisse erzielt das Unternehmen auf Schwellenmärkten, darunter China, sowie in Nordamerika. Dennoch gehen die Handelserfolge mit einer Debatte über Wirtschaftsethik und Lohnungleichheit einher. CEO Marc Hoffmann erhielt eine Vergütung in Höhe von 10 Millionen Franken, was ihn auf eine Stufe mit den Chefs größter Pharmakonzerne wie Roche stellt.

Mentioned People

  • Paweł Sura — Stellvertretender Kommandeur der Lubuska Brygada Obrony Terytorialnej