Die Bevölkerung der spanischen Hauptstadtregion ist im Jahr 2025 um 135.316 Personen auf 7.137.031 Einwohner gestiegen. Dies entspricht einem Zuwachs von fast 2 Prozent und macht ein Fünftel des gesamten Bevölkerungswachstums des Landes aus. Demografischen Prognosen zufolge könnte die Region vor 2040 die 8-Millionen-Marke erreichen, was ihre Anziehungskraft bestätigt.
Historischer Bevölkerungsstand
Die Gemeinschaft Madrid hat erstmals die Schwelle von 7,1 Millionen Einwohnern überschritten und erreichte Ende 2025 genau 7.137.031 Personen.
Starker natürlicher und migratorischer Zuwachs
Ein Zuwachs von 135.316 Personen bedeutet einen Anstieg von fast 2 % innerhalb eines Jahres. Einer von fünf neuen Einwohnern Spaniens ließ sich in dieser Region nieder.
Prognose: Wachstum auf 8 Millionen
Die veröffentlichte demografische Analyse prognostiziert, dass die Einwohnerzahl der Region bereits 2039 die 8-Millionen-Marke erreichen könnte, wenn der aktuelle Trend anhält.
Führungsposition im nationalen Bevölkerungswachstum
Die Region verzeichnete ein Bevölkerungswachstum, das fast doppelt so hoch war wie der Durchschnitt für den Rest Spaniens, und bestätigte damit ihre dominierende demografische Position.
Die Gemeinschaft Madrid, eine autonome Region, die die spanische Hauptstadt und ihr Umland umfasst, verzeichnete im Jahr 2025 einen historischen Bevölkerungszuwachs. Gemäß dem offiziellen Demografischen Bericht für 2025 stieg die Einwohnerzahl um 135.316 Personen auf insgesamt 7.137.031. Das bedeutet einen Zuwachs von fast 2 % innerhalb eines Jahres. Die Daten bestätigen, dass die Region der Hauptdemografiemagnet des Landes ist – einer von fünf neuen Einwohnern Spaniens ließ sich genau in der Region Madrid nieder. Madrid fungiert seit Jahrzehnten als politisches, wirtschaftliches und kulturelles Zentrum Spaniens und zieht Binnenmigration aus anderen Landesteilen an, insbesondere nach dem Ende der Diktatur von General Franco im Jahr 1975 und dem Prozess der administrativen Dezentralisierung. Die Gemeinschaft Madrid wurde als autonome Region im Jahr 1983 gegründet. Der vorgelegte Bericht prognostiziert, dass bei Beibehaltung der aktuellen Trends die Bevölkerung der Region bereits im Jahr 2039 8 Millionen Menschen erreichen könnte. 1 auf 5 — neuer Einwohner Spaniens wählt Madrid Dieser Zuwachs wird sowohl durch einen positiven Migrationssaldo – die Anziehung von Menschen aus anderen Teilen Spaniens und dem Ausland – als auch durch den natürlichen Zuwachs angetrieben. „"1 de cada 5 nuevos residentes en España elige la Comunidad de Madrid para vivir"” — Demografische Analyse der Gemeinschaft Madrid 2025 Diese demografische Führungsrolle geht Hand in Hand mit der wirtschaftlichen – die Region erwirtschaftet einen erheblichen Teil des spanischen BIP und ist ein Hauptinvestitionszentrum. Das Bevölkerungswachstum führt zu Herausforderungen für Infrastruktur, Wohnraum und öffentliche Dienstleistungen, zeugt aber gleichzeitig von der Stärke und Dynamik der Hauptstadtregion. Bevölkerungswachstum der Gemeinschaft Madrid: 2024: 7001715, 2025: 7137031 Es ist anzumerken, dass laut Artikeln der Wachstumstrend seit über einem Jahrzehnt anhält und nur vorübergehend während der COVID-19-Pandemie gestört wurde. Diese Daten werden im Kontext von Debatten über die nachhaltige Entwicklung großer Metropolen und die Regionalpolitik in Spanien veröffentlicht, wo seit Jahren eine Konzentration von Bevölkerung und Kapital in einigen größten Zentren auf Kosten entvölkerter ländlicher Regionen beobachtet wird.
Perspektywy mediów: Liberale Medien könnten die migrationsbedingten, wohnungspolitischen Herausforderungen und den Druck auf öffentliche Dienstleistungen betonen, die sich aus einem so schnellen Wachstum ergeben. Konservative und regionale Medien werden den wirtschaftlichen Erfolg und die Attraktivität Madrids als Beweis für die effektive Politik der Regionalregierung hervorheben.
Mentioned People
- José Luis Martínez-Almeida — Bürgermeister von Madrid, im Kontext von Tourismus und Stadtwachstum erwähnt.