Britische Behörden haben einen Mann angeklagt, der für das Aufbringen von Graffiti auf die Winston-Churchill-Statue auf dem Parliament Square in London verantwortlich ist. Der Vorfall ereignete sich am Freitagmorgen, als auf den Sockel und die Figur pro-palästinensische Parolen und Vorwürfe von Kriegsverbrechen aufgesprüht wurden. Das Ereignis löste eine Welle der Empörung unter britischen Politikern aus und führte zu einem sofortigen Eingreifen der Polizei und Reinigungskräfte, die mit der Entfernung der Farbe von dem historischen Objekt begannen.

Anklage gegen Täter

Ein 24-jähriger Mann wurde offiziell wegen Sachbeschädigung angeklagt, nachdem er Aufschriften auf die Churchill-Statue gesprüht hatte.

Aufschriften mit politischem Inhalt

Der Vandale sprühte auf den Sockel Parolen wie „Free Palestine“ sowie Vorwürfe, ein „zionistischer Kriegsverbrecher“ zu sein.

Reaktion von Behörden und Regierung

Politiker verurteilten den Vandalismusakt einhellig, und Restaurierungsdienste unternahmen den Versuch, die Farbe zu entfernen.

Am Freitag, dem 27. Februar 2026, wurde das Herz der britischen Demokratie Zeuge eines Vandalismusaktes, der in den internationalen Medien ein breites Echo fand. Die Statue von Sir Winston Churchill, gelegen auf dem prestigeträchtigen Parliament Square in London, wurde mit weißer Farbe beschmiert. Der Täter brachte auf das Monument Aufschriften wie „Free Palestine“ und die anklagende Formulierung „zionistischer Kriegsverbrecher“ an. Die Metropolitan Police reagierte blitzschnell und nahm einen 24-jährigen Mann vor Ort fest. Wie in den neuesten Mitteilungen vom 28. Februar bekannt gegeben wurde, hat der Festgenommene bereits offizielle Anklagen wegen vorsätzlicher Sachbeschädigung erhalten. Dieser Vorfall fügt sich in eine wachsende Welle sozialer Spannungen in Großbritannien ein, wo historische Objekte zunehmend zur Bühne für radikale politische Manifestationen im Zusammenhang mit der Situation im Nahen Osten werden. Die Reaktion der politischen Klasse war nahezu einhellig und voller Verurteilung. Vertreter der Regierung und der Opposition bezeichneten das Ereignis als „absolut abscheulich“ und betonten, dass Angriffe auf nationale Symbole nicht in den Bereich zivilisierten Protests fallen. Die technischen Dienste von Westminster leiteten sofortige Konservierungsmaßnahmen ein, um das Denkmal in seinen ursprünglichen Zustand zu versetzen. Dieser Prozess erforderte Präzision, um die Patina der Bronzeskulptur bei der Entfernung der aggressiven Farbstoffe nicht zu beschädigen. Obwohl der Parliament Square von einem dichten Netz städtischer Überwachungskameras überwacht wird, beging der Täter die Tat am helllichten Tag, was nach Ansicht von Kommentatoren auf eine große Entschlossenheit aktivistischer Kreise hindeutet. Die Churchill-Statue auf dem Parliament Square, die 1973 von seiner Witwe Clementine enthüllt wurde, ist seit Jahren einer der wichtigsten Wahrzeichen Londons. Das Denkmal war bereits mehrfach Ziel von Angriffen, u.a. im Jahr 2020 während der Black-Lives-Matter-Proteste, was die Behörden zwang, es zeitweise mit speziellen Schutzvorrichtungen zu sichern.Analysen französischer, deutscher und spanischer Quellen deuten auf eine globale Dimension dieses Ereignisses hin. Europäische Medien legen großen Wert auf den antisemitischen Kontext der von den Vandalen verwendeten Parolen. Es wird angemerkt, dass die Wahl des Ortes nicht zufällig war – der Parliament Square befindet sich in unmittelbarer Nähe zum Palace of Westminster, dem Sitz des britischen Parlaments. „A man has been charged with criminal damage in relation to graffiti on the statue of Sir Winston Churchill in Parliament Square.” (Ein Mann wurde wegen mutwilliger Sachbeschädigung im Zusammenhang mit Graffiti an der Statue von Sir Winston Churchill auf dem Parliament Square angeklagt.) — Metropolitan PoliceFür viele Briten bleibt Churchill ein makelloses Symbol des Sieges über den Nazismus, doch jüngere Generationen und Minderheitengruppen erinnern zunehmend lautstark an die kontroversen Aspekte seiner imperialen Politik. Die aktuelle Verunstaltung des Monuments mit pro-palästinensischen Parolen zeigt, wie historische Figuren in modernen ideologischen Konflikten instrumentalisiert werden. Die Polizei kündigte eine verstärkte Bewachung um wichtige Denkmäler in London an, da sie eine Eskalation ähnlicher Vorfälle in den kommenden Tagen befürchtet.

Perspektywy mediów: Medien betonen das Recht auf Protest, distanzieren sich aber von Vandalismus und weisen auf die brutale historische Einordnung der Parolen hin. Rechte Kommentatoren fordern harte Strafen und sehen darin einen Angriff auf fundamentale Werte und das nationale Erbe.

Mentioned People

  • Winston Churchill — Ehemaliger britischer Premierminister, dessen Statue beschmiert wurde.