Die Generalsanierung der wichtigen Bahnstrecke zwischen Hamburg und Berlin wird nicht termingerecht abgeschlossen. Die Deutsche Bahn teilte mit, dass die für Ende April geplante Wiedereröffnung der Linie derzeit nicht möglich sei. Grund für den Stillstand sind extreme Wetterbedingungen, darunter strenger Frost und Schneefälle, die Erdarbeiten unmöglich machten. Derzeit kann der Betreiber keinen neuen Termin für die Wiederaufnahme des Verkehrs nennen.
Verschiebung des Eröffnungstermins
Die Strecke Hamburg-Berlin wird nicht am 30. April 2026 eröffnet. Der neue Termin für die Wiederaufnahme des Zugverkehrs bleibt vorerst unbekannt.
Einfluss des Winterwetters
Liegender Schnee und Frost machten vor allem den Kabeltiefbau unmöglich, also den Bau der unterirdischen Kabelinfrastruktur für moderne Zugsteuerungssysteme.
Neue Daten im März
Die nächste offizielle Stellungnahme der Deutsche Bahn zu den Baufortschritten und einem neuen Fertigstellungstermin der Sanierung wird für den 13. März erwartet.
Die umfangreich geplante Modernisierung der Hauptbahnstrecke zwischen Hamburg und Berlin ist auf ernsthafte Umsetzungsschwierigkeiten gestoßen. Obwohl die Züge bereits am 1. Mai 2026 wieder auf der Strecke verkehren sollten, haben Vertreter der Deutsche Bahn offiziell bestätigt, dass die Einhaltung dieses Termins ausgeschlossen ist. Hauptgrund für den Stillstand ist der harte Winter, der die Bauarbeiten in den letzten Wochen lahmgelegt hat. Intensive Schneefälle und anhaltender Frost machten vor allem die kritischen Arbeiten an Kabeln und Signalanlagen unmöglich, was tiefe Aushubarbeiten in gefrorenem Boden erfordert. Vertreter des deutschen Bahnbetreibers betonen, dass die Situation dynamisch sei und es derzeit schwer sei, präzise zu bestimmen, um wie viele Monate sich der Abschluss der Investition verschieben werde. Die Konzernleitung beobachtet die Wettervorhersagen aufmerksam, doch die bisherigen Verzögerungen sind bereits so erheblich, dass der Arbeitszeitplan nicht mehr aktuell ist. Deutsche Bahn plant, nach einer vollständigen Bestandsaufnahme der Baufortschritte am 13. März detailliertere Informationen sowie einen neuen Aktionsplan vorzulegen. Die Bahnstrecke zwischen Berlin und Hamburg ist die am stärksten belastete Fernverkehrsstrecke in Deutschland, die erstmals 1846 eröffnet wurde. Die aktuelle Modernisierung ist Teil einer umfassenderen Strategie zum Umbau des deutschen Schienennetzes, die darauf abzielt, die Pünktlichkeit und Kapazität der ICE-Züge zu erhöhen. Es sei daran erinnert, dass der Abschnitt seit August 2025 vollständig gesperrt ist. Im Rahmen der Investition werden nicht nur Gleise und Weichen erneuert, sondern auch Bahnhöfe und die Oberleitung modernisiert. ICE-Züge verkehren derzeit über Umleitungsstrecken, was die Reisezeit zwischen den beiden größten Metropolen Deutschlands erheblich verlängert. Die sich hinziehende Sanierung stellt eine erhebliche Beeinträchtigung für Tausende von Fahrgästen und den Logistiksektor dar, der den Gütertransport über die Verbindungen des Hamburger Hafens mit dem Rest des Landes abwickelt. „Wir müssen nach den letzten Tagen feststellen, dass wir derzeit von einer unbestimmten Verzögerung der Arbeiten ausgehen.” — Vertreter der Deutschen Bahn 13 marca — Termin für die Bekanntgabe des neuen Arbeitsplans Liberale Medien betonen die Notwendigkeit der Modernisierung veralteter Infrastruktur zur Erreichung der Klimaziele trotz der Schwierigkeiten. | Konservative Redaktionen kritisieren häufiger dem Staatskonzern Deutsche Bahn Planungsfehler bei Investitionen und mangelnde Widerstandsfähigkeit gegen Wetterbedingungen.