Fortune zufolge wird die Konsole intern mit 1.200 bis 1.800 US-Dollar für Verbraucher kalkuliert, sofern Microsoft die Hardware nicht subventioniert.
Ein Handheld-Gerät der nächsten Generation ist für das Weihnachtsgeschäft 2027 geplant, die Konsole folgt im Weihnachtsgeschäft 2028.
Nach 1.600 angekündigten Stellen im Juli 2026 und rund 260 im September sind weitere Runden für den späteren Oktober 2026, den November und den Januar geplant.
Judson Althoff sagte Fortune, Sharma sei eine der besten Führungskräfte bei Microsoft; Sharma sagte der New York Times, Xbox stehe nicht zum Verkauf.
Fortune beruft sich auf mit dem Konflikt vertraute Personen: Es geht darum, ob das Handheld ein abgespecktes Windows Home oder ein von Xbox entwickeltes Betriebssystem nutzt.
Ein Porträt der Xbox-Chefin Asha Sharma im Magazin Fortune kommt zu dem Ergebnis, dass Microsofts nächste Konsole, Project Helix, intern mit Kosten für Verbraucher zwischen 1.200 und 1.800 US-Dollar kalkuliert wird. Der Bericht, den Medien am 20. Oktober 2026 aufgriffen, verortet die Konsole im Weihnachtsgeschäft 2028 und ein Handheld-Gerät der nächsten Generation im Weihnachtsgeschäft 2027. Ars Technica merkt an, die Spanne spiegele wider, was das Unternehmen „intern als Preisvorgabe berechnet“ habe, und die Endkundenpreise könnten sinken, falls Microsoft sich für eine Subventionierung entscheide. Engadget erinnert daran, dass Sharma Project Helix im August als eine „Familie“ von Spielgeräten beschrieben habe, mehrere Marktstarts also nicht überraschend kämen.
Der berichtete Preis liegt deutlich über der aktuellen Generation, die laut Xataka bei 500 Euro startete. Ars Technica nennt die PlayStation 5 Pro mit 900 US-Dollar und die Xbox Series X mit 750 US-Dollar als aktuelle Einstiegspreise und verweist darauf, dass die Steam Machine die Marke von 1.000 US-Dollar überschritten habe. Engadget hält es für möglich, dass die hohe Zahl ein Köder vor einem niedrigeren Endpreis ist, merkt aber an, dass eine Konsole in dieser Preisklasse es für Xbox schwieriger mache, von 100 Millionen täglich aktiven Nutzern auf Sharmas Ziel von mehr als einer Milliarde Menschen pro Tag zu wachsen.
Daten aus dem Artikeltext
Im Juli kündigte Sharma einen organisatorischen „Neustart“ mit geplanten Stellenstreichungen von 3.200 Beschäftigten über Microsofts Geschäftsjahr 2027 an, darunter 1.600 Stellen zum damaligen Zeitpunkt. Im September entließ Microsoft rund 260 Mitarbeiter. Fortune berichtet nun von neuen Runden, die für den späteren Oktober 2026 geplant seien, gefolgt von Einschnitten im November und Januar. Sharmas Umbau machte zudem Double Fine und Compulsion Games wieder unabhängig. Auch Ninja Theory, das Studio hinter Senua, könnte schließen.
Der Bericht geht auch auf Spekulationen ein, Xbox könnte abgespalten oder verkauft werden. Judson Althoff, CEO von Microsofts Geschäftskundensparte, schien diese Idee in Äußerungen gegenüber Fortune herunterzuspielen.
„Asha ist eine der besten Führungskräfte, die wir im gesamten Unternehmen haben.“
Althoff fügte hinzu, das Unternehmen hätte Sharma nicht an die Spitze eines Geschäftsbereichs gestellt, den es verkaufen wolle, und sagte, es werde bis zur Klärung der Angelegenheit noch viele Spekulationen geben. Sharma hatte zuvor der New York Times gesagt: „Xbox steht nicht zum Verkauf.“
Fortune berichtet unter Berufung auf mit der Sache vertraute Personen, Microsoft sei zerstritten darüber, ob das Handheld-Gerät eine abgespeckte Version von Windows Home oder ein eigenes, von der Xbox-Gruppe kontrolliertes Betriebssystem erhalten solle. Ein hochrangiger Manager habe Berichten zufolge damit gedroht, das Handheld zu streichen, falls es Windows nutzen müsse. Fortune schreibt, das Xbox-Team kontrolliere inzwischen weitgehend die Ausrichtung dieses Betriebssystems, wobei Sharma betonte, beide Gruppen arbeiteten weiterhin eng zusammen.
Fortune berichtet außerdem, Microsoft habe das Hardware-Team von Project Helix gedrängt, die Zeitpläne um mindestens mehrere Monate vorzuziehen, unter anderem durch den Einsatz von KI-Werkzeugen. Unabhängig davon hätten der Strategie nahestehende Personen Fortune gesagt, Game Pass werde auf eine stark gestaffelte À-la-carte-Struktur umgestellt, mit Zusatzangeboten für reine Konsolenspiele, Cloud-Gaming und Mehrspieler. Engadget schreibt das Detail zu Game Pass nicht namentlich genannten Insidern zu; ein Starttermin für die Änderung wurde nicht genannt.
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Ein Porträt von Xbox-Chefin Asha Sharma im Magazin Fortune zufolge könnte die Konsole für 1.200 bis 1.800 US-Dollar verkauft werden, sofern Microsoft sie nicht subventioniert. Ein Handheld-Gerät ist demnach zuerst für 2027 geplant.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von Xataka, The Verge, engadget und weiteren Medien. Veröffentlicht .