Trumps Sondergesandter Steve Witkoff legte in Gesprächen mit Vladimir Putin am 21. Oktober 2026 amerikanische Vorschläge zur Beendigung des Krieges in der Ukraine vor; laut Peskov dauerten sie mehr als drei Stunden.
Peskov sagte, Putin werde alle Vorschläge Witkoffs prüfen, doch viel hänge davon ab, wie weit die Ukrainer bereit seien, sich auf eine friedliche Lösung festzulegen.
Peskov sagte, Moskaus Haltung zu einer Energie-Waffenruhe habe sich nicht geändert und Russland brauche Frieden statt eines Waffenstillstands – nachdem Trump etwa zehn Tage zuvor eine Energie-Waffenruhe angekündigt hatte.
Putin sagte, 40.000 Tonnen Diesel würden in Kürze verschifft, und brachte ein mögliches Treffen mit Trump in China am Rande eines APEC-Gipfels im November 2026 ins Gespräch.
Steve Witkoff, Sondergesandter des US-Präsidenten Donald Trump, traf Vladimir Putin am 21. Oktober 2026 in Sankt Petersburg und brachte amerikanische Vorschläge zur Beendigung des Krieges in der Ukraine mit. Er eröffnete das Treffen mit Dank an Putin dafür, dass dieser Trump als Wohltäter bezeichnet hatte, und erwiderte das Kompliment. Der Krieg ist von täglichen russischen Angriffen auf die Zivilbevölkerung geprägt – die Kulisse der Gespräche. Nach Angaben des Kreml-Sprechers Dmitry Peskov dauerte das Treffen mehr als drei Stunden und befasste sich mit dem Friedensprozess in der Ukraine. Auf russischer Seite waren Präsidentenberater Yuri Ushakov und Kirill Dmitriev, der Sonderbeauftragte des Kremls für ausländische Investitionen, dabei; Peskov zufolge nahm Jared Kushner, Trumps Schwiegersohn, per Fernschaltung teil.
Peskov sagte, alle Vorschläge, die Witkoff mitgebracht habe, würden von Putin geprüft, doch viel hänge davon ab, wie weit die Ukrainer bereit seien, sich auf eine friedliche Lösung festzulegen. Fortschritte bei der Beilegung des Konflikts nannte er theoretisch möglich, erklärte zugleich aber, er lasse sich nicht vollständig lösen, ohne dass jemand in Kiew eine verantwortungsvolle Entscheidung treffe. Sollte die Ukraine die nötigen Entscheidungen nicht treffen, werde sich die Lage Kiews verschlechtern. Russland werde die amerikanischen Vorschläge analysieren, und die Gespräche zwischen Putin und Witkoff würden ernsthaft und langwierig sein, sagte er.
Moskaus Ablehnung einer Energie-Waffenruhe mit der Ukraine, die Angriffe auf Energieanlagen abdecken würde, hat sich nicht geändert, sagte Peskov der Agentur Tass. Russland brauche Frieden und keinen Waffenstillstand. Zelensky hatte eine solche Energie-Waffenruhe vorangetrieben, und Trump hatte etwa zehn Tage vor diesen Äußerungen eine solche angekündigt. Peskovs Aussagen wurden am Morgen des 21. Oktober verbreitet, bevor die Gespräche in Sankt Petersburg begannen.
Putin sagte, Trump habe unter Verweis auf ihr jüngstes Telefonat die Notwendigkeit betont, den Konflikt zu beenden, vor allem wegen der Verluste auf beiden Seiten. Putin sagte zudem, 40.000 Tonnen Diesel würden in Kürze verschifft, und eine Diesel-Vereinbarung zwischen Moskau und Washington stehe auf der Tagesordnung. Während des Gesprächs wurde auch Putins Entscheidung erwähnt, den amerikanischen Staatsbürger Stephen Hubbard freizulassen. Putin will ein mögliches Treffen mit Trump in China am Rande eines APEC-Gipfels im November 2026 erörtern. Die Gespräche befassten sich auch mit der Lage am Golf, und Putin sagte, Russland sei bereit, zur Lösung der Iran-Krise beizutragen, wenn es könne.
Paula Pinho, Sprecherin der Europäischen Kommission, sagte in einem Pressebriefing, die Ukraine müsse bei jedem Treffen anwesend sein, bei dem über die Ukraine gesprochen werde, und die Organisatoren und Partner entschieden, worüber gesprochen werde. Ihre Antwort bezog sich auf die Frage, ob die EU an einem vorgeschlagenen Treffen der Staats- und Regierungschefs Russlands, der Vereinigten Staaten und Chinas teilnehmen würde, das Putin vorgeschlagen hatte, um ein Ende des Konflikts auszuhandeln. Zelensky hat die Idee ins Spiel gebracht, den Konflikt mit Russland einzufrieren. Peskov kündigte zudem an, Putin werde sich später am 21. Oktober mit dem chinesischen Ministerpräsidenten Li Qiang treffen.
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Der US-Gesandte Steve Witkoff hat bei Gesprächen mit Vladimir Putin in Sankt Petersburg die Vorschläge Washingtons zur Beendigung des Krieges in der Ukraine vorgelegt; die Unterredung dauerte mehr als drei Stunden. Der Kreml erklärt, Moskau werde sie prüfen, doch viel hänge von Kiew ab.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von Il Messaggero, Adnkronos, Nasz Dziennik und weiteren Medien. Veröffentlicht .