Radsport · Lausanne

Lorena Wiebes gewinnt Auftakt der Tour de France Femmes in Lausanne und holt sich das erste Gelbe Trikot

Die niederländische Sprinterin fuhr die Côte de Saint-François hoch und schlug Kim Le Court und Demi Vollering, während Paula Blasi angesichts von Spannungen um die Teamrollen das Weiße Trikot holte.

KI-Text auf Grundlage von Berichten von RTVE.es, France 24, EL PAÍS und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er

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Kurz gefasst

Lausanne · Schweiz
Wie es dazu kam
  1. 1,5 km vor dem ZielSchlussanstieg wird steiler; Wiebes widersteht der Steigung
  2. 1,3 km vor dem ZielDominika Wlodarczyk stürzt im Finale
  3. ZielWiebes gewinnt den Sprint vor Le Court und Vollering

Wiebes bezwingt die Côte de Saint-François

Lorena Wiebes (SD Worx) eröffnete die Tour de France Femmes 2026 mit einem überlegenen Sprint-Sieg auf dem bergigen Ziel der Côte de Saint-François in Lausanne. Die 27-jährige Niederländerin absolvierte die 138 km lange Etappe in 3 Stunden 29 Minuten 11 Sekunden und schlug Kim Le Court (AG Insurance-Soudal) und Demi Vollering (FDJ-Suez) im Ziel. Es war ihr sechster Etappensieg bei der Tour und ihr 14. Saisonsieg.

„Es war ein langer Sprint, der eine große Anstrengung erforderte. Ich hielt in den steilsten Rampen des Schlussanstiegs durch, 1.500 Meter vor dem Ziel. Und im letzten Kilometer überzeugte ich mich selbst, dass ich es schaffen kann.“

Lorena Wiebes, Fahrerin von SD Worx

Favoriten beobachten sich gegenseitig

Nur zehn Fahrerinnen kamen mit derselben Zeit wie Wiebes ins Ziel und bildeten eine Elitegruppe, die mehrere Gesamtklassement-Anwärterinnen umfasste. Die Titelverteidigerin Pauline Ferrand-Prévot (Visma-Lease a Bike) wurde Achte, die Siegerin von 2024, Kasia Niewiadoma (Canyon-SRAM), Siebte, und Elisa Longo Borghini (UAE Team ADQ) Sechste. Demi Vollering, die Siegerin von 2023, sammelte vier Bonussekunden für den dritten Platz und verschaffte sich damit einen frühen Vorteil unter den GC-Favoritinnen. Ferrand-Prévot, die gesagt hat, dass sie sich auf ein Ziel pro Jahr konzentriert, sagte gegenüber lokalen Medien, dass die Tour dieses Ziel sei.

„Ich denke nur an ein Ziel pro Jahr, und das ist die Tour.“

Pauline Ferrand-Prévot, Fahrerin von Visma-Lease a Bike

Blasi holt Weiß trotz Teamspannungen

Paula Blasi (UAE Team ADQ) wurde Zwölfte, acht Sekunden hinter der Siegerin, und zog das Weiße Trikot als beste Nachwuchsfahrerin an. Der spanischen Fahrerin, Siegerin der Vuelta a España, war eine Helferinnenrolle für die designierten Leaderinnen ihres Teams, Dominika Wlodarczyk und Elisa Longo Borghini, zugewiesen worden. Blasi wurde dabei gesehen, wie sie während der Etappe Wasserflaschen holte, eine Aufgabe, die normalerweise den Unterstützerinnen vorbehalten ist, was ihren untergeordneten Status innerhalb des Teams unterstreicht.

Wlodarczyk-Sturz wirft UAE-Hierarchie durcheinander

Die Pläne von UAE zerbrachen im letzten Kilometer, als Wlodarczyk 1.300 Meter vor dem Ziel stürzte. Da der Zielanstieg als Berg der 4. Kategorie eingestuft war, fiel der Sturz nicht in die Schutzzone, die für Flachetappen gilt, und sie verlor 37 Sekunden. Nach einem Tag liegt die Polin 29 Sekunden hinter Blasi, was die Führungsstruktur des Teams verkompliziert.

Stürze und Zeitverluste

Marlen Reusser (Movistar) stürzte 22 km vor dem Ziel in einer Abfahrt, wurde aber von ihren Teamkolleginnen Francesca Barale, Sara Martín und Tota Magalhäes zurückgebracht und beendete die Etappe in der Spitzengruppe. Andere vor dem Rennen favorisierte Fahrerinnen verloren Zeit: Niamh Fisher-Black fünf Sekunden, Anna van der Breggen und Marianne Vos acht Sekunden, und Lotte Kopecky, Zweite der Gesamtwertung 2023, verlor 1 Minute 5 Sekunden, was ihre Ambitionen auf die Gesamtwertung praktisch beendete.

Zeitabstände der 1. Etappes
Wiebes
0 s
Le Court
0 s
Vollering
0 s
Pieterse
0 s
Rüegg
0 s
Longo Borghini
0 s
Niewiadoma
0 s
Ferrand-Prévot
0 s
Kerbaol
0 s
Reusser
0 s
Fisher-Black
5 s
Blasi
8 s
van der Breggen
8 s
Holmgren
8 s
Vos
8 s

Daten aus dem Artikeltext

Was als Nächstes kommt

Die Tour wird am Sonntag mit der 2. Etappe fortgesetzt, einer 138 km langen Strecke von Aigle, dem Sitz des UCI, nach Genf. Nach den ersten Scharmützeln, die bereits die Teamhierarchien neu geordnet haben, bleibt das Rennen weit offen.

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