Radsport · Lausanne
Lorena Wiebes gewinnt Auftakt der Tour de France Femmes in Lausanne und holt sich das erste Gelbe Trikot
Die niederländische Sprinterin fuhr die Côte de Saint-François hoch und schlug Kim Le Court und Demi Vollering, während Paula Blasi angesichts von Spannungen um die Teamrollen das Weiße Trikot holte.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von RTVE.es, France 24, EL PAÍS und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er
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Kurz gefasst
Lorena Wiebes gewann die 138 km lange Auftaktetappe in Lausanne, indem sie Kim Le Court und Demi Vollering auf der Côte de Saint-François übersprintete und sich das erste Gelbe Trikot sicherte.
Die Titelverteidigerin Pauline Ferrand-Prévot, die Siegerin von 2024 Kasia Niewiadoma und Elisa Longo Borghini beendeten die Etappe alle in der Spitzengruppe von zehn Fahrerinnen, ohne Zeit zu verlieren.
Paula Blasi wurde Zwölfte, acht Sekunden zurück, und holte sich das Weiße Trikot als beste Nachwuchsfahrerin, obwohl die Teamanweisungen von UAE ihr eine Unterstützerrolle für Dominika Wlodarczyk und Longo Borghini zuwiesen.
Die designierte Leaderin von UAE, Dominika Wlodarczyk, stürzte 1,3 km vor dem Ziel und verlor 37 Sekunden, sodass sie nach der ersten Etappe 29 Sekunden hinter Blasi liegt.
- 1,5 km vor dem ZielSchlussanstieg wird steiler; Wiebes widersteht der Steigung
- 1,3 km vor dem ZielDominika Wlodarczyk stürzt im Finale
- ZielWiebes gewinnt den Sprint vor Le Court und Vollering
Wiebes bezwingt die Côte de Saint-François
Lorena Wiebes (SD Worx) eröffnete die Tour de France Femmes 2026 mit einem überlegenen Sprint-Sieg auf dem bergigen Ziel der Côte de Saint-François in Lausanne. Die 27-jährige Niederländerin absolvierte die 138 km lange Etappe in 3 Stunden 29 Minuten 11 Sekunden und schlug Kim Le Court (AG Insurance-Soudal) und Demi Vollering (FDJ-Suez) im Ziel. Es war ihr sechster Etappensieg bei der Tour und ihr 14. Saisonsieg.
„Es war ein langer Sprint, der eine große Anstrengung erforderte. Ich hielt in den steilsten Rampen des Schlussanstiegs durch, 1.500 Meter vor dem Ziel. Und im letzten Kilometer überzeugte ich mich selbst, dass ich es schaffen kann.“
Favoriten beobachten sich gegenseitig
Nur zehn Fahrerinnen kamen mit derselben Zeit wie Wiebes ins Ziel und bildeten eine Elitegruppe, die mehrere Gesamtklassement-Anwärterinnen umfasste. Die Titelverteidigerin Pauline Ferrand-Prévot (Visma-Lease a Bike) wurde Achte, die Siegerin von 2024, Kasia Niewiadoma (Canyon-SRAM), Siebte, und Elisa Longo Borghini (UAE Team ADQ) Sechste. Demi Vollering, die Siegerin von 2023, sammelte vier Bonussekunden für den dritten Platz und verschaffte sich damit einen frühen Vorteil unter den GC-Favoritinnen. Ferrand-Prévot, die gesagt hat, dass sie sich auf ein Ziel pro Jahr konzentriert, sagte gegenüber lokalen Medien, dass die Tour dieses Ziel sei.
„Ich denke nur an ein Ziel pro Jahr, und das ist die Tour.“
Blasi holt Weiß trotz Teamspannungen
Paula Blasi (UAE Team ADQ) wurde Zwölfte, acht Sekunden hinter der Siegerin, und zog das Weiße Trikot als beste Nachwuchsfahrerin an. Der spanischen Fahrerin, Siegerin der Vuelta a España, war eine Helferinnenrolle für die designierten Leaderinnen ihres Teams, Dominika Wlodarczyk und Elisa Longo Borghini, zugewiesen worden. Blasi wurde dabei gesehen, wie sie während der Etappe Wasserflaschen holte, eine Aufgabe, die normalerweise den Unterstützerinnen vorbehalten ist, was ihren untergeordneten Status innerhalb des Teams unterstreicht.
Wlodarczyk-Sturz wirft UAE-Hierarchie durcheinander
Die Pläne von UAE zerbrachen im letzten Kilometer, als Wlodarczyk 1.300 Meter vor dem Ziel stürzte. Da der Zielanstieg als Berg der 4. Kategorie eingestuft war, fiel der Sturz nicht in die Schutzzone, die für Flachetappen gilt, und sie verlor 37 Sekunden. Nach einem Tag liegt die Polin 29 Sekunden hinter Blasi, was die Führungsstruktur des Teams verkompliziert.
Stürze und Zeitverluste
Marlen Reusser (Movistar) stürzte 22 km vor dem Ziel in einer Abfahrt, wurde aber von ihren Teamkolleginnen Francesca Barale, Sara Martín und Tota Magalhäes zurückgebracht und beendete die Etappe in der Spitzengruppe. Andere vor dem Rennen favorisierte Fahrerinnen verloren Zeit: Niamh Fisher-Black fünf Sekunden, Anna van der Breggen und Marianne Vos acht Sekunden, und Lotte Kopecky, Zweite der Gesamtwertung 2023, verlor 1 Minute 5 Sekunden, was ihre Ambitionen auf die Gesamtwertung praktisch beendete.
- Wiebes
- 0 s
- Le Court
- 0 s
- Vollering
- 0 s
- Pieterse
- 0 s
- Rüegg
- 0 s
- Longo Borghini
- 0 s
- Niewiadoma
- 0 s
- Ferrand-Prévot
- 0 s
- Kerbaol
- 0 s
- Reusser
- 0 s
- Fisher-Black
- 5 s
- Blasi
- 8 s
- van der Breggen
- 8 s
- Holmgren
- 8 s
- Vos
- 8 s
Daten aus dem Artikeltext
Was als Nächstes kommt
Die Tour wird am Sonntag mit der 2. Etappe fortgesetzt, einer 138 km langen Strecke von Aigle, dem Sitz des UCI, nach Genf. Nach den ersten Scharmützeln, die bereits die Teamhierarchien neu geordnet haben, bleibt das Rennen weit offen.
Fragen zu diesem Text
Quellen und Kontext
- RTVE.esLorena Wiebes se lleva el primer amarillo del Tour femenino en un final en el que las favoritas se dejan ver
- France 24La neerlandesa Wiebes gana la primera etapa del Tour de Francia femenino
- EL PAÍSLorena Wiebes, primera líder del Tour tras imponerse en el repecho de Lausana
- El PeriódicoPaula Blasi supera las adversidades y se viste de blanco en el Tour
- Lorena Wiebes
- Fahrerin von SD Worx, Siegerin der 1. Etappe und erste Trägerin des Gelben Trikots der Tour de France Femmes 2026
- Kim Le Court
- Fahrerin von AG Insurance-Soudal, Zweite der 1. Etappe
- Demi Vollering
- Fahrerin von FDJ-Suez, Dritte der 1. Etappe und Siegerin der Tour de France Femmes 2023
- Pauline Ferrand-Prévot
- Fahrerin von Visma-Lease a Bike, Titelverteidigerin der Tour de France Femmes, Achte der 1. Etappe
- Katarzyna Niewiadoma
- Fahrerin von Canyon-SRAM, Siegerin der Tour de France Femmes 2024, Siebte der 1. Etappe
- Elisa Longo Borghini
- Fahrerin von UAE Team ADQ, Sechste der 1. Etappe und Co-Leaderin ihres Teams
- Paula Blasi
- Fahrerin von UAE Team ADQ, Zwölfte der 1. Etappe und Trägerin des Weißen Trikots als beste Nachwuchsfahrerin
- Dominika Wlodarczyk
- Fahrerin von UAE Team ADQ, designierte Teamleaderin, die stürzte und auf der 1. Etappe 37 Sekunden verlor
- Marlen Reusser
- Fahrerin des Movistar Teams, stürzte 22 km vor dem Ziel, beendete die Etappe aber in der Spitzengruppe
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