Leichtathletik · Budapest
Audrey Werro gewinnt 800m in Budapest in 1:55,88 und beendet die Freiluftsaison ungeschlagen
Die 22-jährige Schweizer Läuferin lief 1:55,88 und besiegte damit Keely Hodgkinson und Femke Broeders-Bol in Ungarn. Sie kassierte 150.000 US-Dollar Preisgeld, während ihre Landsleute Angelica Moser und Simon Ehammer dritte Plätze belegten.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von Blick.ch, rts.ch, Le Figaro.fr und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er
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Kurz gefasst
Audrey Werro gewann die 800 Meter in 1:55,88 am 12. September 2026, kassierte 150.000 US-Dollar und beendete eine ungeschlagene Freiluftsaison nach vorherigen Siegen bei den Europameisterschaften und Diamond-League-Meetings in Lausanne, Zürich und Brüssel.
Olympiasiegerin Keely Hodgkinson wurde Zweite in 1:56,26, Femke Broeders-Bol Dritte in 1:56,74 und die Schweizer Läuferin Valentina Rosamilia Fünfte in 1:58,53.
Angelica Moser überquerte 4,85 Meter und wurde Dritte hinter den Amerikanerinnen Sandi Morris und Hana Moll, die beide 4,90 Meter überquerten.
Simon Ehammer erreichte im Weitsprung mit einem Sprung von 8,07 Metern den dritten Platz und landete damit hinter Miltiadis Tentoglou (8,35 m) und Bozhidar Saraboyukov (8,34 m).
Werro sichert sich den 800-Meter-Sieg
Schweizer Mittelstreckenläuferin Audrey Werro beendete ihre Wettkampfsaison am 12. September 2026 mit dem Sieg über 800 Meter bei der ersten Ultimate Championship in Budapest. Die 22-jährige Athletin des CA Belfaux lief eine Siegerzeit von 1:55,88, das war die achstschnellste Leistung ihrer Karriere. Der Sieg brachte ihr 150.000 US-Dollar Preisgeld und bewahrte eine ungeschlagene Freiluftbilanz im gesamten Jahr 2026. Ihre Freiluftserie folgt auf Gold bei den Europameisterschaften in Birmingham sowie aufeinanderfolgende Diamond-League-Siege in Lausanne, Zürich und Brüssel. Die einzige Niederlage in einem Finale in diesem Jahr erlitt sie im März bei den Hallenweltmeisterschaften. Im Gespräch mit dem Schweizer Fernsehen SRF nach dem Rennen reflektierte Werro ihre taktische Herangehensweise und den Saisonausgang.
„Ich durfte eine wunderbare Saison erleben. Auch heute hatte ich großen Spaß, auch wenn das Rennen taktisch war. Aber gleichzeitig war es für mich einfach, ich bin einfach vorne weggelaufen.“
Hodgkinson und Verfolgerinnen im Rennen
Werro übernahm von Beginn an die Kontrolle über das Tempo nach einer relativ langsamen ersten 400-Meter-Runde. Sie hielt die Innenbahn am Rand und verhinderte späte Angriffe ihrer engsten Rivalinnen auf der Zielgeraden. Olympiasiegerin Keely Hodgkinson belegte in 1:56,26 den zweiten Platz. Die britische Läuferin hatte sich vor dem Budapest-Meeting ausgeruht und entschied, die Diamond-League-Veranstaltungen in Lausanne, Zürich und Brüssel auszulassen, da sie sich nicht bereit fühlte zu starten. Femke Broeders-Bol wurde Dritte in 1:56,74 und konnte den Rückstand in der letzten Kurve nicht aufholen. Valentina Rosamilia aus der Schweiz überquerte die Linie als Fünfte in 1:58,53. Die Schweizer Leichtathletin Veronica Vancardo startete nicht im Finale, nachdem sie sich nach einem Sturz im Halbfinale zurückgezogen hatte, bei dem sie mit der italienischen Läuferin Eloisa Coiro kollidiert war, bevor sie nach einem Einspruch doch noch für das Finale nachnominiert wurde.
Moser erreicht Stabhochsprung-Podium
Im Stabhochsprung der Frauen belegte die Schweizer Europameisterin Angelica Moser mit 4,85 Metern den dritten Platz. Dieses Ergebnis entsprach ihrer Saisonbestleistung, die sie zweieinhalb Wochen zuvor am Zürcher Hauptbahnhof bei der Weltklasse-Zürich-Veranstaltung erzielt hatte. Moser überquerte 4,85 Meter zum dritten Mal in ihrer Karriere, bevor sie drei Versuche an 4,90 Metern scheiterte, eine Höhe, die ihren zwei Jahre zuvor in Monaco aufgestellten nationalen Rekord von 4,88 Metern verbessert hätte. Der Podestplatz in Ungarn verlängerte ihre Podestserie 2026, nachdem sie bei allen sieben Diamond-League-Einsätzen dieses Jahres unter den ersten Drei war. Die US-amerikanische Stabhochspringerin Sandi Morris gewann vor ihrer Landsfrau Hana Moll nach Fehlversuchsregel, nachdem beide 4,90 Meter überquert hatten. Morris benötigte dabei einen Versuch weniger.
- Sandi Morris
- 4.9 m
- Hana Moll
- 4.9 m
- Angelica Moser
- 4.85 m
Daten aus dem Artikeltext
Ergebnisse im Weitsprung
Der Weitsprung der Männer bescherte einen weiteren Schweizer Podestplatz in Budapest. Simon Ehammer aus Appenzell sicherte sich mit einer Bestweite von 8,07 Metern den dritten Platz. Der amtierende Olympiasieger und Europameister Miltiadis Tentoglou gewann mit 8,35 Metern. Der bulgarische Athlet Bozhidar Saraboyukov wurde mit einem Sprung von 8,34 Metern Zweiter, nur einen Zentimeter hinter Tentoglou. Ehammers Top-Drei-Ergebnis schloss das Wettkampfprogramm für die Schweizer Delegation beim Saisonfinale in der ungarischen Hauptstadt ab.
- Miltiadis Tentoglou
- 8.35 m
- Bozhidar Saraboyukov
- 8.34 m
- Simon Ehammer
- 8.07 m
Daten aus dem Artikeltext
Fragen zu diesem Text
Quellen und Kontext
- Audrey Werro
- Schweizer 800-Meter-Läuferin und Europameisterin
- Keely Hodgkinson
- Britische 800-Meter-Läuferin und Olympiasiegerin
- Femke Broeders-Bol
- Niederländische Läuferin, die in Budapest über 800 Meter Dritte wurde
- Angelica Moser
- Schweizer Stabhochspringerin und Europameisterin
- Sandi Morris
- Amerikanische Stabhochspringerin, die den Titel in Budapest gewann
- Hana Moll
- Amerikanische Stabhochspringerin, die Zweite wurde
- Simon Ehammer
- Schweizer Weitspringer, der Dritter wurde
- Miltiadis Tentoglou
- Griechischer Weitspringer, der den Wettbewerb in Budapest gewann
- Bozhidar Saraboyukov
- Bulgarischer Weitspringer, der Zweiter wurde
- Valentina Rosamilia
- Schweizer 800-Meter-Läuferin, die Fünfte wurde
- Veronica Vancardo
- Schweizer 800-Meter-Läuferin, die vom Finale zurücktrat
- Eloisa Coiro
- Italienische Läuferin, die während des 800-Meter-Halbfinals in eine Kollision verwickelt war
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