Klima · Bordeaux, Lyon und Paris

Vierte Hitzewelle 2026 trifft Frankreich: 23 Départements in Orange-Alarm, während in den Landes und der Gironde Feuer wüten

Am Mittwoch erreichten die Temperaturen in Bordeaux 42°C und in Lyon 40°C, während Météo France 16 Départements in Alarmstufe Orange versetzte. Am Donnerstag werden sieben weitere hinzukommen, so dass sich die Gesamtzahl auf 23 erhöht, während Feuerwehrleute in den Landes und der Gironde gegen einen Megabrand kämpfen, der bereits 42.000 Hektar vernichtet hat.

KI-Text auf Grundlage von Berichten von Franceinfo, Le Monde.fr, Libération und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er

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Kurz gefasst

Bordeaux, Lyon, Paris, Mont-de-Marsan · Frankreich
Wie es dazu kam
  1. 29.07.16 Départements unter orangefarbenem Hitzewellen-Alarm, darunter die Landes und die Gironde.
  2. 30.07.7 weitere Départements hinzugefügt, insgesamt 23 in Alarmstufe Orange.
  3. 30.07.Landes und Gironde auf gelben Alarm herabgestuft, während die Temperaturen sinken.

Eine neue Hitzewelle breitet sich aus

Frankreich erlebt die vierte Hitzewelle des Jahres 2026. Météo France warnt, dass sich die Hitzeperiode "auf einen Großteil des Landes ausbreiten wird". Am Mittwoch, den 29. Juli, wurden 16 Départements in Alarmstufe Orange versetzt, darunter die Landes und die Gironde, wo noch immer große Waldbrände lodern. Im Südwesten wurden Temperaturen von 42°C in Bordeaux, 41°C in Mont-de-Marsan und Tarbes sowie 40°C in Toulouse und Lyon erwartet. In Paris sollten 39°C erreicht werden, in Rouen 39°C und in Lille 36°C. Nur die Bretagne, die Manche und Teile der Mittelmeerküste entgingen am Mittwoch mit grünen Warnstufen.

Vorhergesagte Höchsttemperaturen, 29. Juli 2026°C
Bordeaux
42 °C
Mont-de-Marsan
41 °C
Tarbes
41 °C
Lyon
40 °C
Toulouse
40 °C
Paris
39 °C
Rouen
39 °C
Clermont-Ferrand
39 °C
Vichy
39 °C
Amiens
37 °C
Reims
37 °C
Lille
36 °C
Strasbourg
36 °C
Ajaccio
36 °C
Gap
36 °C
Rennes
36 °C

Daten aus dem Artikeltext

In den Landes und der Gironde verschärfte die Hitze die Brandkrise. Météo France bezeichnete die Situation als "sehr starke Hitzespitze" in einem "besonders schwierigen Kontext".

„Die Hitzespitze ist intensiv, in einem besonders schwierigen Kontext, der besondere Wachsamkeit erfordert.“

Météo France, Französischer nationaler Wetterdienst

Ausweitung des Alarms am Donnerstag

Bis Donnerstag, den 30. Juli, wird sich die orangefarbene Alarmzone vergrößern. Sieben weitere Départements im Südosten und auf Korsika kommen hinzu: das bereits von Bränden heimgesuchte Var, Hautes-Alpes, Alpes-de-Haute-Provence, Alpes-Maritimes, Vaucluse, Haute-Corse und Corse-du-Sud. Damit sind insgesamt 23 Départements in Alarmstufe Orange. Weitere 69 Départements werden voraussichtlich unter gelber Aufmerksamkeit stehen, während nur vier – in der Bretagne und der Manche – grün bleiben.

Gleichzeitig soll die extreme Hitze im Südwesten nachlassen. Die Landes und die Gironde sollen am Donnerstag um 6 Uhr morgens wieder auf gelben Alarm zurückgestuft werden, dank einer "deutlichen Abkühlung".

Megabrand belastet Einsatzkräfte zusätzlich

Feuerwehrleute in den Landes und der Gironde bekämpfen einen Megabrand, der bereits 42.000 Hektar verwüstet hat. Die Rückkehr der sengenden Temperaturen am Mittwoch belastete die Rettungskräfte zusätzlich, und Météo France rief zu besonderer Wachsamkeit auf. BFMTV berichtete, dass die Hitzewelle für die Einsatzkräfte alarmierend sei, die bereits gegen mehrere Brände im ganzen Land kämpfen.

Ungleiche Abkühlung

Während die westliche Hälfte des Landes am Donnerstag eine deutliche Abkühlung erwarten kann, bleibt der Centre-Est im Griff der hohen Temperaturen. Météo France sagt voraus, dass die Hitzewelle "im Centre-Est bis zum Ende der Woche anhalten" wird, mit Temperaturen dort am Mittwoch zwischen 36°C und 39°C und auch danach erhöht. Am Donnerstag werden nur einige wenige Départements grüne Bedingungen genießen; der Rest bleibt unter gelbem oder orangefarbenem Alarm.

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