Fußball · Barcelona

Barcelona-Trainer Romeu fordert schnelle Vertragsverlängerungen für Pajor und fünf weitere Stars vor dem Auslaufen 2027

FC Barcelona Femení Cheftrainer Pere Romeu hat die Vereinsführung öffentlich aufgefordert, mit sechs Schlüsselspielerinnen, die in ihr letztes Vertragsjahr gehen, Verhandlungen aufzunehmen – darunter die polnische Stürmerin Ewa Pajor.

KI-Text auf Grundlage von Berichten von www.polsatsport.pl, sportowefakty.wp.pl und sport.interia.pl. Veröffentlicht . So entsteht er

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Kurz gefasst

Foto: MichaelEmilio, CC BY 4.0 (Wikimedia Commons, Ausschnitt)
Wie es dazu kam
  1. Juni 2026Pere Romeu verlängert seinen eigenen Vertrag und sichert verbesserte Bedingungen für den Trainerstab.
  2. 25.07.Romeu fordert den Verein öffentlich auf, Verlängerungsgespräche mit sechs Spielerinnen im letzten Vertragsjahr zu beginnen.
  3. 30.06.Die aktuellen Verträge von Pajor, Guijarro, Brugts, Schertenleib, Paredes und Font laufen aus.

Öffentlicher Appell des Trainers

Barcelona Femení Cheftrainer Pere Romeu hat in einem Interview mit der „Mundo Deportivo“ den Vorstand des Vereins zu sofortigen Vertragsverhandlungen mit sechs Spielerinnen der ersten Mannschaft gedrängt, deren Verträge im Juni 2027 auslaufen. Romeu, der kürzlich selbst seinen Vertrag verlängert hat, betonte, dass die Angelegenheit nicht bis zur entscheidenden Phase der Saison warten könne.

„Das ist eine Angelegenheit, die jetzt angegangen werden muss.“

Pere Romeu, Cheftrainer des FC Barcelona Femení

Bei den von Romeu genannten Spielerinnen handelt es sich um Ewa Pajor, Patricia Guijarro, Esmee Brugts, Sydney Schertenleib, Irene Paredes und Gemma Font. Alle sechs gehen in das letzte Jahr ihrer aktuellen Verträge.

„Wir müssen den Prozess der Vertragsverlängerung mit Spielerinnen steuern, denen wir voll und ganz vertrauen und die das Rückgrat der Mannschaft bilden.“

Pere Romeu, Cheftrainer des FC Barcelona Femení

Romeu warnte davor, dass ungeklärte Zukünfte die Konzentration des Teams im Titelrennen gefährden könnten. „Wir können keine Situation zulassen, in der sie während der gesamten Saison über ihre Zukunft und neue Verträge nachdenken“, sagte er. „Je früher solche Angelegenheiten geklärt sind, desto besser für die Spielerinnen, den Verein und die gesamte Mannschaft.“

Pajors Einfluss bei Barcelona

Ewa Pajor wechselte im Juni 2024 vom VfL Wolfsburg zu Barcelona und unterschrieb einen Dreijahresvertrag. In zwei Spielzeiten erzielte sie mehr als 70 Tore für den Verein und etablierte sich als Führungsspielerin im Angriff. Die 29-Jährige verhalf dem Team in der Saison 2025/26 zu einem sauberen Durchmarsch der nationalen Titel: Sie gewann die Liga F, die Copa de la Reina und die Supercopa de España.

Ihr größter Beitrag gelang im Finale der UEFA Women's Champions League, als Barcelona Olympique Lyon mit 4:0 deklassierte. Pajor erzielte zwei Tore und bereitete ein weiteres vor. Sie beendete den Wettbewerb mit elf Treffern als beste Torschützin. Der Sieg war Barcelonas vierter europäischer Titel bei sechs aufeinanderfolgenden Finalteilnahmen.

Der Vertragszeitplan

Pajors Vertrag läuft – wie die der fünf anderen Spielerinnen – nach der Saison 2026/27 aus. Der öffentliche Vorstoß des Trainers erfolgt ganz zu Beginn der letzten Saison unter den bestehenden Bedingungen. Romeu machte deutlich, dass er keinen Grund für Verzögerungen sieht, angesichts des Vertrauens, das der Trainerstab in die Gruppe setzt.

„Wenn wir ständig über Angelegenheiten im Zusammenhang mit Vertragsverlängerungen nachdenken, wird das die Spielerinnen ein Stück weit von den Saisonzielen ablenken. Das können und dürfen wir nicht zulassen.“

Pere Romeu, Cheftrainer des FC Barcelona Femení

Romeu räumte ein, dass seine eigene kürzliche Verlängerung Zusicherungen für seinen Trainerstab beinhaltet hatte. „Es gab Punkte, die ich verbessern wollte. Mir lag sehr daran, den Großteil meines Trainerstabs zu halten und ihre Arbeitsbedingungen zu verbessern. Das wurde erreicht“, sagte er. Nun erwarte er vom Vorstand, mit der gleichen Dringlichkeit für die Gruppe zu handeln, die er als „Säule“ des Projekts bezeichnete.

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Quellen und Kontext

Barcelona · Spanien

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