Nach Angaben der Staatsanwaltschaft hat die Polizei festgestellt, dass sie am frühen Nachmittag des Sonntags, 4. Oktober, getötet wurde; ihre Leiche wurde am 16. Oktober in einem Koffer im Amsteldijk gefunden.
Am Freitag, 23. Oktober, verlängerte ein Amsterdamer Ermittlungsrichter die Haft eines 23-jährigen Somaliers um 14 Tage. Er steht im Verdacht des Mordes, des Verbergens der Leiche, des versuchten Mordes oder Totschlags an seinem Pflegevater sowie der Bedrohung einer Frau in Koggenland.
Am Dienstag, 20. Oktober, zertrümmerte der Verdächtige Fenster am Haus seines Pflegevaters in Spierdijk und griff ihn an; der Pflegevater musste im Krankenhaus behandelt werden. Angehörigen zufolge geht es ihm inzwischen gut.
Beunruhigende Nachrichten gingen am Sonntag, 4. Oktober, um 11:15 Uhr ein, die Familie rief am selben Tag um 20:15 Uhr die Polizei, und das Verschwinden wurde am Montag, 5. Oktober, als dringend eingestuft.
Nach Angaben der Staatsanwaltschaft hat eine Untersuchung der Polizei ergeben, dass die 29-jährige Frau aus Amsterdam am frühen Nachmittag des Sonntags, 4. Oktober, getötet wurde – am ersten Tag ihres Verschwindens. Sie wurde an diesem Tag zuletzt in der Nähe des Messegeländes RAI gesehen, von wo sie mit einem unbekannten Mann in Richtung des Viertels Buitenveldert davonfuhr. Die Polizei geht davon aus, dass sie relativ kurz nach ihrem Verschwinden getötet wurde, vermutlich in einem ehemaligen Schulgebäude in Buitenveldert, in dem keine Anwohner leben, sondern kleine Firmen in Anti-Kraak-Räumen untergebracht sind. Ihre Leiche wurde am 16. Oktober in einem Koffer im Wasser entlang des Amsteldijk gefunden. Die Todesursache wurde nicht öffentlich gemacht, doch die Polizei ist sicher, dass ein Verbrechen begangen wurde, und die Staatsanwaltschaft erklärt, es gebe keine Hinweise auf sexuellen Missbrauch.
Ein 23-jähriger Somalier, der Berichten zufolge seit 2009 in den Niederlanden lebt, wurde am Dienstag, 20. Oktober, in Spierdijk festgenommen, einem Dorf in der Gemeinde Koggenland in Nordholland. Berichten zufolge erschien er an diesem Morgen unangekündigt am Haus seines Pflegevaters, zertrümmerte Fenster, als ihm der Zutritt verweigert wurde, und griff dann den Pflegevater an, der ins Krankenhaus gebracht wurde. Angehörige sagen, dem Pflegevater gehe es inzwischen gut, und der Sender NOS berichtete, möglicherweise sei ein Hammer benutzt worden. Die Polizei nahm den Verdächtigen schnell fest, und bald stellte sich heraus, dass er im Zusammenhang mit der Tötung gesucht wurde. Am Freitag, 23. Oktober, ordnete ein Ermittlungsrichter am Amsterdamer Gericht an, dass er weitere 14 Tage in Haft bleibt. Er steht im Verdacht des Mordes, des Verbergens der Leiche der Frau, des versuchten Mordes oder Totschlags an seinem Pflegevater sowie der Bedrohung einer Frau in Koggenland.
Het Parool berichtet, dass eine Schwester der Frau am Sonntag, 4. Oktober, gegen 11:15 Uhr über eine Bekannte drei beunruhigende Nachrichten erhielt. Die Schwester versuchte zunächst, sie direkt zu erreichen, ohne Erfolg, und rief erst um 20:15 Uhr am Abend die Polizei an – rund neun Stunden, nachdem die Nachrichten eingegangen waren. Der Polizei war bereits bekannt, dass die Frau häufig mit einem Koffer von zu Hause wegging und später wieder auftauchte; sie war in diesem Jahr schon einmal vermisst worden, bevor sie in Portugal wieder auftauchte. Ihr Verschwinden wurde am Montag, 5. Oktober, als dringend eingestuft – eine Einstufung, die in Amsterdam etwa 650 Mal pro Jahr vergeben wird –, woraufhin Beamte die Aktivitäten ihrer Bankkarte prüften und ihr Mobiltelefon orteten. Eine Darstellung datiert die Vermisstenanzeige der Familie auf den 5. Oktober statt auf den Abend des 4. Oktober. Die Polizei veröffentlichte am 13. Oktober ihren Namen und ihr Foto und erklärte, sie sei zuletzt mit einem Mann am RAI gesehen worden. Ob der Fall trotz der Nachrichten früher eskaliert wurde, bleibt unklar.
Richard Korver, der Anwalt der Familie, sagt, die Angehörigen wollten in Ruhe trauern, und bittet darum, ihre Privatsphäre zu respektieren. Die Familie werde während der laufenden Ermittlungen keine Fragen beantworten; im Mittelpunkt stehe derzeit die Beerdigung. Korver sagte, die Familie werde eine etwaige Erklärung aus eigenem Antrieb abgeben:
„Wenn die Familie irgendwann das Bedürfnis verspürt, mit einer Erklärung an die Öffentlichkeit zu treten, wird sie diese Initiative selbst ergreifen.“
Die Pflegemutter sagte dem Noordhollands Dagblad, die beiden anderen Pflegekinder im Haushalt in Spierdijk seien zu ihrer Sicherheit an einen anderen Ort gebracht worden, weil der sichere Ort, an dem sie sich aufgehalten hätten, durch die Medienaufmerksamkeit öffentlich bekannt geworden sei.
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Pollar unterstützenSicherheit · Amsterdam und Spierdijk
Ein 23-jähriger Somalier, der des Mordes verdächtigt wird, bleibt nach einem Angriff auf seinen Pflegevater in Spierdijk zwei weitere Wochen in Haft. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft wurde die 29-Jährige an dem Tag getötet, an dem sie verschwand.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von gelderlander.nl, AD.nl, NOS und weiteren Medien. Veröffentlicht .