Diplomatie · Washington, D.C., Genf und Teheran
Vance verschiebt Schweiz-Reise nach US-Iran-Rahmenabkommen und übt scharfe Kritik an Israel
US-Vizepräsident J.D. Vance hat seine Abreise in die Schweiz für technische Gespräche über ein endgültiges Iran-Abkommen verschoben, Stunden nachdem Donald Trump ein Rahmenabkommen mit Teheran unterzeichnet hatte. Das Weiße Haus nannte logistische Gründe, während Vance israelische Beamte für ihre Kritik an dem Abkommen rügte.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von NewsIT, H Kαθημερινή, Η Ναυτεμπορική und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er
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Kurz gefasst
Der Vizepräsident reiste am späten Donnerstag nicht wie geplant in die Schweiz ab; das Weiße Haus nannte ungeklärte logistische Details für die technischen Verhandlungen mit dem Iran.
Donald Trump und iranische Führungskräfte unterzeichneten am 18. Juni ein bilaterales Rahmenabkommen, das eine 60-tägige Frist für den Abschluss eines endgültigen Friedensabkommens auslöst.
Vance wies israelische Beamte für ihre Kritik an dem Abkommen zurecht und wies darauf hin, dass zwei Drittel der jüngsten Verteidigungswaffen Israels von den USA finanziert wurden, und forderte das Land auf, den Friedensprozess zu respektieren.
Der Oberste Nationale Sicherheitsrat des Iran warnte, dass er einen vorher festgelegten gegenseitigen Reaktionsplan für den Fall einer amerikanischen Verletzung des Abkommens bereithalte.
In einem Axios-Interview charakterisierte der Präsident das Rahmenabkommen als „wahrscheinlich bedingungslose Kapitulation“ und erklärte, die USA hätten militärisch vollständig gewonnen.
- 18.06.Trump und iranische Führungskräfte unterzeichnen ein bilaterales Rahmenabkommen; die 60-tägige Frist für ein endgültiges Abkommen beginnt.
- 19.06.Die Abreise von Vizepräsident Vance in die Schweiz wird verschoben; das Weiße Haus nennt ungeklärte Logistikfragen.
- 21.06.Vance erwartete zuvor, „dieses Wochenende“ für technische Verhandlungen in die Schweiz zu reisen.
Die verschobene Reise
Vizepräsident J.D. Vance sollte am späten Donnerstag in die Schweiz fliegen, um die nächste Verhandlungsrunde zu eröffnen, doch das Weiße Haus gab bekannt, dass er an diesem Abend nicht abreisen werde. Ein Sprecher erklärte, die Pläne für die technischen Gespräche seien „noch nicht abgeschlossen“, obwohl „die amerikanische Delegation bereit ist, bei erster Gelegenheit zu reisen“. Die Verzögerung wurde mit „ausstehenden Logistikfragen“ begründet, was unterstreiche, dass „die Details dieser Verhandlungen nie einfach oder vorhersehbar waren“.
„Der Vizepräsident wird vorerst nicht heute Abend abreisen.“
Vance hatte zuvor gesagt, er erwarte, „dieses Wochenende“ zu reisen, ohne sich sicher zu sein. Die Verschiebung erfolgt unmittelbar nach der Unterzeichnung eines vorläufigen Rahmenabkommens durch beide Regierungen, was neue Unsicherheit in den Prozess bringt.
Rahmenabkommen und die 60-Tage-Frist
Präsident Trump und iranische Führungskräfte unterzeichneten am Mittwoch ein bilaterales Rahmenabkommen, und Vance bestätigte, dass die 60-tägige Frist für den Abschluss eines endgültigen Friedensabkommens „offiziell heute begonnen hat“. Das vorläufige Abkommen lässt das Schicksal der Straße von Hormus offen und verschiebt es auf die nächste Runde. Vance bemerkte später, dass die Vereinigten Staaten glaubten, dass der lebenswichtige Öl- und Gasengpass „gebührenfrei sein sollte“ und dass „die endgültigen Verhandlungen die Bedingungen für das Weitere festlegen können“.
Iran warnt vor Vergeltung
Teheran präsentiert sich nicht als besiegte Partei. Der Oberste Nationale Sicherheitsrat des Iran gab bekannt, dass er bereits einen „gegenseitigen Reaktionsplan“ vorbereitet habe, falls die Vereinigten Staaten das Abkommen verletzen. Staatsmedien berichteten, dass der Rat nicht aufhören werde, „bis die Rechte der iranischen Nation vollständig wiederhergestellt sind“, und dass jede „Abweichung oder Verletzung“ durch Washington einen vorher festgelegten Plan auslösen würde.
„Sollte es eine Abweichung oder Verletzung geben, wird ein vorher festgelegter Reaktionsplan aktiviert.“
Trump spricht von „bedingungsloser Kapitulation“
In einem Interview mit Axios bezeichnete Präsident Trump das Rahmenabkommen als „wahrscheinlich bedingungslose Kapitulation“ und betonte, dass der Krieg die militärische Stärke der USA demonstriert habe und dass „es keine Grenzen für seine Autorität“ gebe. Er fügte hinzu, dass die Vereinigten Staaten „militärisch vollständig gewonnen“ hätten. Diese Charakterisierung steht im Gegensatz zum vorläufigen Charakter des Abkommens und zur Behauptung Irans, es werde sein Recht auf Selbstverteidigung nicht aufgeben.
Zerrüttetes Verhältnis zu Israel
Vance verwendete ungewöhnlich scharfe Worte, um sich gegen hochrangige israelische Beamte zu wehren, die das Abkommen seit seiner Ankündigung kritisiert hatten. Er sagte, diejenigen im israelischen Kabinett sollten erkennen, dass sie international isoliert seien, und dass „zwei Drittel“ der Waffen, die Israel in den letzten drei Monaten verteidigt hätten, von amerikanischen Steuerzahlern bezahlt worden seien.
„Wenn ich im israelischen Regierungskabinett säße, würde ich vielleicht nicht den einzigen mächtigen Verbündeten angreifen, den ich noch irgendwo auf der ganzen Welt habe.“
Er forderte Israel außerdem auf, „diesen Friedensprozess zu respektieren“ und bezeichnete zivile Todesfälle als „inakzeptabel“. Obwohl er keine Namen nannte, folgten die Äußerungen auf Tage zunehmend gereizter Stellungnahmen des Weißen Hauses, die sich gegen die Regierung von Premierminister Benjamin Netanjahu richteten.
Fragen zu diesem Text
Quellen und Kontext
- NewsITΟ Βανς δεν θα μεταβεί στην Ελβετία για συνομιλίες με το Ιράν - Βολές κατά του Ισραήλ
- H KαθημερινήΗΠΑ-Ιράν: Δεν πάει σήμερα στην Ελβετία ο Βανς
- Η ΝαυτεμπορικήΤραμπ για συμφωνία: "Άνευ όρων παράδοση του Ιράν" - Απειλές από Τεχεράνη, αναβλήθηκε το ταξίδι Βανς στην Ελβετία
- NEWS 24/7Λευκός Οίκος: Δεν αναχωρεί για τις διαπραγματεύσεις στην Ελβετία ο Βανς
- Donald Trump
- US-Präsident; unterzeichnete Rahmenabkommen mit dem Iran, bezeichnete es als 'bedingungslose Kapitulation'.
- J. D. Vance
- US-Vizepräsident; verschob Reise in die Schweiz für Iran-Verhandlungen, übte scharfe Kritik an israelischen Beamten.
- Benjamin Netanyahu
- Israels Premierminister; seine Regierungsmitglieder kritisierten das US-Iran-Abkommen.
- Orte
- Washington, D.C., Genf, Teheran
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