Hegseth genehmigte ab September eine siebenmonatige Ausleihe des Active Denial System an das DHS, wobei das DHS allein für den Betrieb und die Entwicklung der Taktiken verantwortlich ist.
Der Strahl reicht nach Angaben des Militärs etwas mehr als eine halbe Meile (rund 1 km), und das Kribbeln kann nach der Exposition 10 bis 15 Minuten anhalten.
Axios berichtet von Verbrennungen zweiten Grades bei einem Laborunfall von 1999 und bei einer Übung eines Luftwaffensoldaten im Jahr 2007, bei der Verfahrensfehler zu einer Überexposition führten.
Ein Plan von 2018, das System an der Grenze einzusetzen, wurde Berichten zufolge unter Kirstjen Nielsen gestoppt; 2010 wurde das System nach Afghanistan gebracht, aber nie eingesetzt.
Ehemalige Grenzbeamte stellten die Rechtmäßigkeit und Sicherheit des Einsatzes infrage, besonders wenn der Strahl auf Menschen auf mexikanischem Gebiet gerichtet würde.
Das Pentagon hat dem Ministerium für Innere Sicherheit (DHS) erlaubt, das Active Denial System zu testen, eine Waffe militärischen Typs, die einen unsichtbaren Strahl elektromagnetischer Energie aussendet und ein Brennen auf der menschlichen Haut auslöst. CNN liegt das Memorandum vor, das Verteidigungsminister Pete Hegseth im September unterzeichnete; es genehmigt eine siebenmonatige Ausleihe des Systems ab diesem Monat. Das Pentagon stellt das Gerät bereit, bedient es aber nicht, und das Memorandum legt die alleinige Verantwortung für den Einsatz des Systems und die Entwicklung seiner Taktiken, Techniken und Verfahren in die Hände des DHS. Das Dokument sagt nicht, wo oder wie die Waffe getestet werden soll oder wie sie an der Grenze eingesetzt werden könnte. Eine Genehmigung bedeutet keine Stationierung, und es bleibt unklar, ob das DHS das System letztlich nutzen wird.
Die Waffe reicht nach Angaben des Militärs etwas mehr als eine halbe Meile weit, rund 1 km; Axios nennt eine Reichweite von bis zu 1.000 Metern. Beamte vergleichen das Gefühl mit der Hitzewelle beim Öffnen eines heißen Ofens und sagen, es löse einen nahezu sofortigen Fluchtreflex aus. Das Brennen hört auf, sobald eine Person den Strahl verlässt, doch ein Kribbeln oder eine Empfindlichkeit kann 10 bis 15 Minuten anhalten. Das Pentagon erklärt, das Gerät sei als nicht tödlich konzipiert, und um jemanden zu töten, wäre eine Exposition nötig, die um ein Vielfaches länger dauert als die, die zum Vertreiben ausreicht.
Axios berichtet von mindestens zwei dokumentierten Fällen von Verbrennungen zweiten Grades: ein Laborunfall von 1999, bei dem eine Person eine Blase davontrug, und eine Übung im Jahr 2007, bei der ein Soldat der Luftwaffe nach Verfahrensfehlern überexponiert wurde. Grenzbeamte haben intern über einen Einsatz des Systems zur Zerstreuung von Menschenmengen an der Südgrenze gesprochen, doch dort wurde es nie verwendet. Ein Plan von 2018, es an der Grenze einzusetzen, wurde Berichten zufolge unter der damaligen Heimatschutzministerin Kirstjen Nielsen gestoppt. Das System wurde 2010 vom US-Militär nach Afghanistan gebracht, aber nie eingesetzt. Laut früheren, von CNN zitierten Beamten wurde es auch bei inneren Unruhen erwogen, unter anderem nach der Tötung von George Floyd im Jahr 2020.
Ein Sprecher des US-Zoll- und Grenzschutzes (CBP) antwortete Axios mit einer Erklärung zu den Tests:
„Die CBP prüft fortlaufend neue Technologien, insbesondere solche, die Leben retten und zugleich die Wirksamkeit der nationalen Sicherheit erhöhen können.“
Grenzbeamte haben Zweifel an der Rechtmäßigkeit und dem möglichen Schaden des Systems geäußert. Ein ehemaliger CBP-Beamter sagte CNN, selbst wenn Menschen in Richtung eines Flusses zurückgedrängt würden, dürfe man sie nicht hineingehen und ertrinken lassen, und er stellte infrage, ob Kosten, Ausbildung und neue Richtlinien gerechtfertigt seien. Rechtliche Fragen wären besonders heikel, wenn der Strahl auf Menschen auf mexikanischem Gebiet gerichtet würde. Hegseths stellvertretender Stabschef Patrick Weaver schrieb in einem X-Post über die Tests:
„Die Grenze ist jetzt eine militärische Anlage und ein Gefechtslabor für die Erprobung neuer Systeme, einschließlich Waffen gerichteter Energie.“
Das Memorandum lässt Testorte und -methoden offen, und allein das DHS wird die Regeln für eine künftige Nutzung festlegen. Die folgende Zeitleiste stellt die frühere Geschichte des Systems neben das Memorandum und die Berichterstattung vom Oktober.
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Das Pentagon hat dem Heimatschutzministerium erlaubt, das Active Denial System zu testen – eine nicht tödliche Waffe, die starkes Hautbrennen verursacht – und Taktiken für einen möglichen Einsatz an der Südgrenze zu entwickeln. Pete Hegseth unterzeichnete im September ein Memorandum, das eine siebenmonatige Ausleihe genehmigt.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von Stirile ProTV, Ziare.com, Focus und weiteren Medien. Veröffentlicht .