Diplomatie · Bürgenstock
Friedensgespräche zwischen USA und Iran in der Schweiz auf unbestimmte Zeit verschoben, nachdem JD Vance seine Reise absagte
Die Gespräche zwischen den USA und Iran, die darauf abzielten, einen 60-tägigen Waffenstillstand in einen dauerhaften Friedensvertrag umzuwandeln, wurden auf unbestimmte Zeit verschoben, nachdem US-Vizepräsident JD Vance seine Abreise in die Schweiz über Nacht absagte.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von G4Media.ro, Ziare.com, Digi24 und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er
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Kurz gefasst
Die Schweiz kündigte die Verschiebung Stunden nach Vances Absage seiner Über-Nacht-Reise an. Es wurde kein neues Datum genannt, die Vorbereitungen laufen jedoch weiter.
Das Weiße Haus nannte ungelöste Logistik für die nächste Runde technischer Verhandlungen als Grund. Das US-Team bleibt in Bereitschaft.
Vance bestätigte, dass die Waffenstillstandsperiode am 18. Juni begann. Die Uhr für ein endgültiges Abkommen zu Atomfragen und Sanktionen läuft bereits.
Pro-hisbollahische Medien berichteten, Iran verzögere seine Delegation aufgrund der israelischen Militäroperationen im Libanon, während das Weiße Haus betonte, dass lediglich logistische Probleme die Verzögerung verursachten.
Die Schweizer Behörden hatten 2.000 Soldaten mobilisiert und eine Flugverbotszone über dem Bürgenstock für den erwarteten Gipfel verhängt, der nun in der Schwebe ist.
- 18.06.JD Vance gibt bekannt, dass der 60-tägige Verhandlungszeitraum offiziell begonnen hat.
- 19.06.Vance sagt Reise in die Schweiz ab; Schweizer Regierung bestätigt Verschiebung der Gespräche.
- 20.06.Geplanter Beginn der technischen Verhandlungen (jetzt unsicher).
Absage über Nacht
Die für Freitag, den 19. Juni, im Bürgenstock-Bergresort in der Schweiz geplanten Gespräche wurden abgesagt, nachdem Vizepräsident JD Vance seine geplante Reise abbrach. Ein Sprecher des Weißen Hauses nannte ungeklärte logistische Aspekte im Hinblick auf die nächste Phase der Verhandlungen. Das Eidgenössische Departement für auswärtige Angelegenheiten der Schweiz bestätigte die Verschiebung am frühen Donnerstagmorgen.
„Die geplanten Gespräche zwischen den Vereinigten Staaten, Iran, Katar und Pakistan wurden verschoben. Die Schweiz bleibt bereit, diese Verhandlungen zu ermöglichen. Die damit verbundenen vorbereitenden Aktivitäten laufen weiter.“
Die US-Delegation sei bereit gewesen, kurzfristig abzureisen, so der Sprecher, und fügte hinzu, dass die Logistik dieser Gespräche „nie einfach oder berechenbar“ gewesen sei. Vance hatte zuvor erklärt, er beabsichtige, das amerikanische Verhandlungsteam zu leiten, und dass technische Gespräche voraussichtlich an diesem Wochenende beginnen sollten.
Die 60-Tage-Uhr tickt bereits
Ein Memorandum of Understanding, das am Mittwoch von Präsident Donald Trump und dem iranischen Präsidenten Massud Peseschkian aus der Ferne unterzeichnet wurde, legte ein 60-tägiges Waffenstillstandsfenster zur Aushandlung eines umfassenden Friedensabkommens fest. JD Vance bestätigte, dass der Zeitraum offiziell am Donnerstag, dem 18. Juni, begann.
„Ich würde sagen, der 60-Tage-Zeitraum begann offiziell heute. Es wurde spät unterzeichnet. Technisch gesehen wurde es aufgrund des Zeitunterschieds möglicherweise heute unterzeichnet. Wir werden die 60 Tage ab heute zählen.“
Das Abkommen schiebt die schwierigsten Fragen – die Zukunft des iranischen Atomprogramms, Erleichterungen bei den Sanktionen und die Verwaltung der Straße von Hormus – auf das endgültige Abkommen auf. Die meisten in US-Medien zitierten Analysten sind skeptisch, dass die Seiten innerhalb der vorgegebenen Zeit eine Einigung erzielen können.
Widersprüchliche Signale
Der Verschiebung gingen Berichte von Al Mayadeen voraus, einem pro-hisbollahischen, panarabischen Sender, wonach Iran die Entsendung seiner Delegation wegen der anhaltenden israelischen Militäroffensive im Libanon verzögerte. Das Weiße Haus beharrte darauf, dass lediglich logistische Hürden die Reise aufgehalten hätten. Am frühen Donnerstag hatten die Schweizer Behörden erklärt, der Plan sei immer noch, dass die beiden Seiten mit Vermittlern aus Pakistan und Katar zu ersten Umsetzungsgesprächen am Bürgenstock zusammenkommen.
Szene am Bürgenstock
Die Sicherheitsvorkehrungen für das geplante Gipfeltreffen waren bereits abgeschlossen. Rund 2.000 Soldaten wurden abgestellt, um das Luxushotel mit Blick auf den Vierwaldstättersee zu sichern, und für den 18. bis 20. Juni wurde eine Flugverbotszone über dem Berg verhängt. Ein neues Datum wurde noch nicht festgelegt, und das Schweizer Außenministerium erklärte, es werde sich nicht weiter zum Zeitplan äußern.
Fragen zu diesem Text
Quellen und Kontext
- G4Media.roDiscuțiile dintre SUA și Iran au fost anulate, după ce JD Vance și-a amânat călătoria în Elveția
- Ziare.comNegocierile dintre Iran și SUA au fost amânate "pe termen nedeterminat". Anunțul, după anularea plecării lui JD Vance în Elveția
- Digi24Prima rundă de discuții între SUA și Iran, după semnarea memorandumului de înțelegere, începe, astăzi, în Elveția
- adevarul.roDecizie neașteptată la Casa Albă: JD Vance își amână vizita în Elveția, acolo unde se pregătea semnarea unui memorandum de înțelegere cu Iranul
- JD Vance
- US-Vizepräsident und Chefunterhändler für die US-Iran-Friedensgespräche
- Donald Trump
- US-Präsident, unterzeichnete das Memorandum of Understanding mit Iran
- Masoud Pezeshkian
- Präsident des Iran, unterzeichnete das Memorandum of Understanding mit den Vereinigten Staaten
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