BerichtUSA und Israel planen Angriffe auf Iran

Konflikte · Teheran, Bagdad und Damietta

USA greifen Iran erneut an, während sich der Konflikt auf Irak und Ägypten ausweitet; Berichte über Gespräche zur Hamas-Entwaffnung

Das US-Zentralkommando startete in der Donnerstagnacht eine neue Welle von Luftangriffen auf den Iran, nachdem iranische Raketenangriffe auf amerikanische Streitkräfte in Jordanien und Kuwait erfolgt waren. Gemeinsame US-saudi-arabische Angriffe töteten 20 Milizionäre im Irak, und eine mutmaßliche Drohne traf ein LNG-Terminal in Ägypten.

KI-Text auf Grundlage von Berichten von SRF News, newsORF.at, N-tv und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er

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Kurz gefasst

Teheran, Bagdad, Damietta, Amman · Iran, Irak, Ägypten
Wie es dazu kam
  1. Abend 30.07.2026Die USA starten als Reaktion auf die Angriffe auf Jordanien und Kuwait neue Luftangriffe auf den Iran.
  2. Sanktionen 30.07.2026Die USA verhängen neue Sanktionen gegen den Iran, die Tanker betreffen.
  3. Hisbollah-DrohneDie Hisbollah führt ihren ersten Drohnenangriff seit der neuen Waffenruhe durch.

USA greifen Iran nach Angriffen auf Jordanien und Kuwait an

Die USA starteten in der Donnerstagnacht eine neue Welle von Luftangriffen auf den Iran, wie Centcom mitteilte, und bezeichnete dies als „entschlossene Antwort“ auf iranische Angriffe auf US-Streitkräfte in Jordanien und Kuwait am Vortag. Die Angriffe begannen um 20 Uhr Ostküstenzeit. Zuvor hatten die USA eine vorangegangene Welle von Angriffen auf iranische Ziele beendet. Die iranischen Angriffe auf Jordanien erfolgten mit älteren Raketentypen, was der Nahost-Experte Simon Wolfgang Fuchs als Signal der Bereitschaft zu weiterer Eskalation interpretierte und nicht als Versuch, maximalen Schaden anzurichten.

„Wir sind wieder in einer Dynamik gefangen, in der völlig unklar ist, wo sie hinführen soll.“

Simon Wolfgang Fuchs

US-saudi-arabische Angriffe töten 20 Milizionäre im Irak

Am Mittwoch bombardierten US-amerikanische und saudische Kampfjets Stellungen pro-iranischer Milizen im Irak und töteten dabei mindestens 20 Kämpfer der Volksmobilisierungskräfte (PMF), so die Miliz. Centcom erklärte, die Milizen seien von der iranischen Revolutionsgarde „angewiesen“ worden, US-Streitkräfte und saudische Energieinfrastruktur anzugreifen, und hätten in letzter Zeit mehr als zwei Dutzend Drohnenangriffe durchgeführt. Der Islamische Widerstand im Irak drohte mit Vergeltung. Der Irak verurteilte die Angriffe als „eklatante Verletzung der Souveränität“. Präsident Trump behauptete, die Operation sei mit Bagdad koordiniert worden, was die irakische Regierung bestritt.

Konflikt erreicht Ägyptens Mittelmeerküste

Ein mutmaßlicher Drohnenangriff verursachte eine Explosion an einem US-amerikanischen LNG-Terminal in Damietta, Ägypten, am Mittelmeerende des Suezkanals. Der Angriff zog Ägypten in den sich ausweitenden Konflikt hinein. Der Iran warnte auch Bulgarien und Zypern wegen der Stationierung von US-Militärgütern auf ihrem Territorium. Unterdessen wurden Drohnenangriffe in Erbil im Nordirak gemeldet, und die Hisbollah führte ihren ersten Drohnenangriff seit einer neuen Waffenruhe durch.

Diplomatische Schritte und wirtschaftlicher Druck

Inmitten der Kämpfe tauchten Berichte über Fortschritte bei Gesprächen über die vollständige Entwaffnung der Hamas auf, obwohl Israel jegliche Fortschritte dementierte. Saudi-Arabien kündigte ein neues Bündnis zum Schutz der Schifffahrt in der Region an. Die USA verhängten neue Sanktionen gegen den Iran, die Tanker betreffen. Die Straße von Hormus bleibt unpassierbar, und die iranischen Ölexporte sind nach einem kurzen Anstieg während einer vorläufigen Waffenruhe wieder zurückgegangen. Iranische Staatsmedien rufen angesichts des wachsenden wirtschaftlichen Drucks zur nationalen Einheit auf.

„Sie werden ordentlich Prügel kriegen.“

Donald Trump, US-Präsident

Eskalations-Chronologie

Die Abfolge der Ereignisse zeigt eine rasche Ausweitung des Konflikts über mehrere Länder hinweg.

Wie es weitergeht

Die Eskalation zeigt keine klare Deeskalationsperspektive. Der Iran konzentriere sich auf die US-Zwischenwahlen im November, so Fuchs, und habe signalisiert, bis dahin seinen derzeitigen Kurs beizubehalten. Das US-Militär stößt an Grenzen bei seiner Fähigkeit, iranische Stellvertreter an mehreren Fronten abzuschrecken.

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Quellen und Kontext

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