Konflikte · Bandar Abbas und Maskat
USA legen zwei Tanker lahm und durchsuchen weitere – Blockade gegen Iran verschärft sich; Trump spricht von laufenden Gesprächen
US-Streitkräfte haben am Wochenende im Golf von Oman und im Arabischen Meer 12 Handelsschiffe umgeleitet, zwei Tanker lahmgelegt und zwei weitere geentert, teilte CENTCOM mit. Präsident Trump erklärte, die USA befänden sich weiterhin in Gesprächen mit Teheran, während er gleichzeitig größere Bombardierungen erwäge.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von Mediafax.ro, Digi24 und adevarul.ro. Veröffentlicht . So entsteht er
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Kurz gefasst
US-Truppen eröffneten am Freitag, den 24. Juli, das Feuer auf den Maschinenraum der unter mosambikanischer Flagge fahrenden M/T Lavine, nachdem die Besatzung Warnungen ignoriert und mindestens viermal versucht hatte, die Blockade zu durchbrechen.
Das US-Kommando erklärte, seine Streitkräfte hätten seit Beginn der Blockade 12 Handelsschiffe zurückgewiesen, zwei lahmgelegt und zwei weitere zu Inspektionen geentert.
Präsident Trump sagte Reportern am Freitag, die USA stünden in Kontakt mit Iran und erwögen „noch massivere“ Bombardierungen, wobei noch keine endgültige Entscheidung gefallen sei.
Amerikanische Truppen inspizierten am 25. Juli den unter komorischer Flagge fahrenden Tanker im Arabischen Meer, veröffentlichten Videoaufnahmen der Operation, und das Schiff durfte seine Fahrt fortsetzen.
Vom Iran unterstützte Huthi-Rebellen griffen saudische Ziele an, und saudische Streitkräfte reagierten mit Angriffen auf Huthi-Stellungen, so CENTCOM.
- 24.07.US-Streitkräfte legen Tanker M/T Lavine lahm, nachdem Besatzung mindestens viermal versucht, Blockade zu durchbrechen; Maschinenraum getroffen
- 24.07.Präsident Trump sagt, USA blieben in Gesprächen mit Iran, erwägt größere Bombardierungen
- 25.07.US-Truppen entern und inspizieren Tanker M/T Charminar im Arabischen Meer; Schiff darf Reise fortsetzen
Blockadeoperationen
Am Freitag eröffneten US-Streitkräfte das Feuer auf den Maschinenraum des unter mosambikanischer Flagge fahrenden Tankers M/T Lavine, nachdem dessen Besatzung mindestens viermal versucht hatte, die Blockade zu durchbrechen und wiederholte Warnungen ignorierte. Anschließend enterte Personal das Schiff im Golf von Oman.
„Wir haben den Tanker neutralisiert, nachdem seine Besatzung mindestens viermal versucht hatte, die Blockade zu durchbrechen. Die Besatzung wurde wiederholt gewarnt, kam den Anweisungen jedoch nicht nach, woraufhin US-Streitkräfte in dem Gebiet das Feuer auf den Maschinenraum eröffneten. Das Schiff fährt nicht mehr in Richtung Iran.“
Ein zweiter Tanker wurde laut CENTCOM ebenfalls am Freitag lahmgelegt, seine Identität und Flagge wurden jedoch nicht bekannt gegeben. In einer am Sonntag veröffentlichten Erklärung teilte das Kommando mit, dass insgesamt 12 Handelsschiffe, die versucht hatten, die Blockade zu durchbrechen, umgeleitet, zwei lahmgelegt und zwei zu Inspektionen geentert worden seien. „Die Blockade bleibt vollständig in Kraft“, fügte CENTCOM hinzu und beschrieb seine Streitkräfte als „äußerst wachsam, fokussiert, tödlich und bereit“.
Enterung am Samstag
Am Samstag schlossen US-Truppen eine Inspektion des unter komorischer Flagge fahrenden Tankers M/T Charminar im Arabischen Meer ab. CENTCOM veröffentlichte Videoaufnahmen, die Soldaten beim Abseilen von einem Hubschrauber auf das Deck zeigen. Nach der Durchsuchung durfte das Schiff seine Reise fortsetzen.
Trumps Botschaft auf zwei Gleisen
Präsident Trump bestand am Freitagnachmittag vor Reportern im Weißen Haus darauf, dass die diplomatischen Kanäle mit Iran trotz der seit fast zwei Wochen täglichen US-Luftangriffe offen blieben. „Wir befinden uns gerade in Gesprächen mit ihnen“, sagte er. Trump lehnte es ab, zu präzisieren, ob die Kontakte direkt oder über Vermittler liefen, merkte jedoch später an, dass Vizepräsident JD Vance und Außenminister Marco Rubio zu den Beteiligten gehörten.
Trump sagte auch, er erwäge „noch massivere“ Bombardierungen gegen Iran und verwies auf ein Treffen mit hochrangigen Beratern am Freitagmorgen, bei dem eine groß angelegte Militäroperation erörtert worden sei. Es sei noch keine Entscheidung gefallen, betonte er. Er fügte hinzu, Teheran scheine „mit jedem Tag ernsthafter zu werden, vielleicht aus einem offensichtlichen Grund“, und spielte damit auf die laufende Bombardierungskampagne an.
„Ich glaube, sie werden mit jedem Tag ernsthafter, vielleicht aus einem offensichtlichen Grund.“
Regionale Auswirkungen
Die Blockade ist eines der wichtigsten Instrumente der Trump-Administration, um den Druck auf Iran zu erhöhen, während sich die Sicherheitslage verschlechtert. Vom Iran unterstützte Huthi-Rebellen im Jemen haben Ziele in Saudi-Arabien angegriffen, was saudische Vergeltungsschläge gegen Huthi-Stellungen auslöste, so das US-Kommando. Washington hat geschworen, die Blockade aufrechtzuerhalten und jedes Schiff zu stoppen, das verdächtigt wird, Sanktionen umgehen zu wollen. Die iranischen Behörden haben noch nicht auf die jüngsten Vorfälle reagiert.
Fragen zu diesem Text
Quellen und Kontext
- Mediafax.roCENTCOM: SUA au redirecționat 12 nave și au imobilizat două în blocada navală impusă Iranului
- Digi24Armata americană a tras asupra unui petrolier care încerca să evite blocada SUA. Trump spune că discuțiile cu Iranul continuă
- adevarul.roArmata SUA a deschis focul asupra unui petrolier care încerca să spargă blocada porturilor iraniene
- Donald Trump
- US-Präsident, sagte, Gespräche mit Iran dauerten an und größere Angriffe würden erwogen
- Tim Hawkins
- CENTCOM-Sprecher, bestätigte Neutralisierung des Tankers, nachdem Besatzung Warnungen ignorierte
- JD Vance
- US-Vizepräsident, an diplomatischen Kontakten mit Iran beteiligt
- Marco Rubio
- US-Außenminister, an diplomatischen Kontakten mit Iran beteiligt
- Orte
- Bandar Abbas, Maskat
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