ErklärtSynthetische Stimme (KI)
Laut Deutsche Welle marschierten am 17. Oktober 2026 mehr als eine halbe Million Menschen durch Frankreich, anschließend setzten radikale Demonstranten und Plünderer Gebäude in Brand und verwüsteten Geschäfte.
Am Donnerstag, dem 22. Oktober, erklärte Emmanuel Macron, nicht genehmigte Demonstrationen würden verboten; in den Stadtzentren von Lyon, Marseille, Nizza und Toulon sind Proteste bereits untersagt.
Adelico und die Union der Richter wandten sich am Donnerstagabend an den Conseil d'État; über die Sache soll innerhalb von 48 Stunden entschieden werden.
Deutsche Welle berichtet, dass nicht verifizierte Videos mutmaßlicher Polizeigewalt kursieren und dass mehrere Jugendliche bei den jüngsten Protesten schwer verletzt wurden.
Laut Bloomberg fiel die Carrefour-Aktie binnen fünf Tagen um 17 Prozent und vernichtete mehr als 2 Milliarden Euro Börsenwert, nachdem das Unternehmen gewarnt hatte, Gewalt und Plünderungen würden auf seinen Ausblick für das Gesamtjahr drücken.
Mehr als eine halbe Million Menschen marschierten am 17. Oktober 2026 in Städten in ganz Frankreich. Die meisten frühen Proteste verliefen friedlich und richteten sich gegen Kürzungen der öffentlichen Ausgaben und steigende Lebenshaltungskosten, während sie die Forderungen der Studierenden nach besseren Lernbedingungen unterstützten. Deutsche Welle berichtet, dass radikale Demonstranten und Plünderer die Versammlungen ausnutzten, Gebäude in Brand setzten, Geschäfte verwüsteten und Steine auf Polizisten warfen. El Periódico berichtet, dass mehr als 3.000 Geschäfte geplündert und Rathäuser angegriffen wurden. Den Ausschreitungen vorausgegangen war eine Reihe von Sitzblockaden von Gymnasiasten, die Schulgebäude aus Mangel an Lehrkräften und wegen maroder Infrastruktur blockierten. Für das kommende Wochenende werden neue Proteste erwartet, und die französischen Behörden haben erklärt, die Armee könne zur Aufrechterhaltung der Ordnung eingesetzt werden.
Am Donnerstag, dem 22. Oktober, kündigte Präsident Emmanuel Macron nach einem Treffen mit Geheimdienstvertretern und ranghohen Ministern an, dass Demonstrationen, die von Personen oder Gruppen ohne legitime Befugnis einberufen werden, verboten werden. Anträge von Gewerkschaften sollen nach dem Gesetz geprüft werden, wobei den Organisatoren alternative Routen zugewiesen werden können. In den Stadtzentren von Lyon, Marseille, Nizza und Toulon sind Proteste bereits untersagt. In Paris wurde ein Samstagsmarsch ab der Place de la Bastille genehmigt, die Organisatoren dürfen ihn jedoch nicht in Richtung Stadtzentrum lenken, und ein von Studierenden und Gruppen der „Gelbwesten“ geplanter Marsch wird nicht erlaubt. La France insoumise führt Ausgangssperren auf Départements- oder Stadtebene sowie die Aufforderung an Einzelhändler, private Sicherheitsdienste einzusetzen, unter den ergriffenen Maßnahmen auf.
Das Kommuniqué der Partei weist den Kurs scharf zurück:
„Bürgerliche Freiheiten dürfen nicht zur Anpassungsvariable einer Regierung in Schwierigkeiten werden.“
Der Verein Adelico und die Union der Richter reichten am Donnerstagabend einen Eilantrag beim Conseil d'État ein und forderten, die Entscheidung des Präsidenten und alle zu ihrer Umsetzung erlassenen Anweisungen auszusetzen; über die Sache soll innerhalb von 48 Stunden entschieden werden. Jean-Baptiste Soufron, Anwalt der Pariser Anwaltskammer und Berater von Adelico, nennt das Verbot einen Machtmissbrauch und argumentiert, das Staatsoberhaupt sei weder Innenminister noch Präfekt. Der Élysée weist diesen Vorwurf zurück und beharrt darauf, dass die öffentliche Ordnung und Ruhe wiederhergestellt werden müssten. Deutsche Welle berichtet, dass sich in den französischen sozialen Medien Videos mutmaßlicher Polizeigewalt verbreiten, deren Echtheit allerdings nicht bestätigt ist. Eines zeigt Beamte, die einen Mann schlagen, ihn zu Boden stoßen und wegtragen, nachdem er das Bewusstsein verloren hat; ein anderes zeigt eine junge Frau, die mit verdrehtem Arm abgeführt wird. Menschenrechtsorganisationen haben den Einsatz von Blendgranaten und Gummigeschossen durch die Polizei bei der Niederschlagung der jüngsten Proteste kritisiert, und Deutsche Welle berichtet zudem, dass mehrere Jugendliche schwer verletzt wurden: Einer verlor bei einer Explosion eine Hand, ein anderer verlor das Augenlicht auf einem Auge, und ein Dritter erlitt einen Kieferbruch.
Bloomberg berichtet, dass die Aktie von Carrefour binnen fünf Tagen um 17 Prozent gefallen ist und damit mehr als 2 Milliarden Euro Börsenwert vernichtet hat, nachdem der Supermarktbetreiber gewarnt hatte, gewaltsame Proteste und Plünderungen würden auf seinen Ausblick für das Gesamtjahr drücken. Die Aktie steuert auf ihre schlechteste Woche seit der globalen Finanzkrise zu. El Periódico argumentiert, dass sich in mehreren EU-Ländern ähnliche soziale Unzufriedenheit aufbaut, getrieben von Lebenshaltungskosten, Wohnungspreisen und schwächeren öffentlichen Dienstleistungen, und erklärt, die Europäische Kommission und die meisten EU-Regierungen hätten den Kontakt zu den Wählern verloren. Für Samstag, den 24. Oktober, ist ein neuer landesweiter Protesttag geplant, und La France insoumise ruft ihre Anhänger auf, gemeinsam mit Gewerkschaften, Studierenden und Gymnasiasten friedlich zu marschieren.
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Pollar unterstützenRegierung · Paris, Lyon und Marseille
Ausschreitungen im Anschluss an die Märsche vom 17. Oktober brachten Brandstiftung, Plünderungen und Angriffe auf Rathäuser. Linke Parteien und Richter wenden sich gegen ein geplantes Protestverbot, das der Élysée als notwendig zur Wiederherstellung der Ordnung verteidigt.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von Deutsche Welle, Bloomberg Business, Süddeutsche Zeitung und weiteren Medien. Geändert .