Premierminister Sébastien Lecornu bestätigte einen Toten und vier Verletzte, während die Präfektur Yvelines mitteilte, die Bilanz sei noch nicht gesichert.
Die Polizei nahm den Mann kurz nach den Schüssen, die am Freitag, 23. Oktober, gegen 10.30 Uhr begannen, in der Nachbarstadt Coignières fest.
Die PNAT erklärte, sie verfolge die Lage, ohne die Ermittlungen zu übernehmen; die Ermittler prüfen, ob die Tat ein terroristisches Motiv hatte.
Berichten zufolge wurde ein zwölfjähriges Mädchen von acht Kugeln getroffen; Trappes' Bürgermeister Ali Rabeh sagte, der Schütze habe auf mehrere Menschen geschossen, die er passierte.
Am Freitag, 23. Oktober, eröffnete ein Mann gegen 10.30 Uhr aus einem Fahrzeug heraus das Feuer auf Menschen in den Straßen von Trappes und La Verrière, zwei benachbarten Gemeinden im Département Yvelines westlich von Paris. Trappes liegt rund 30 Kilometer südwestlich der französischen Hauptstadt. Eine von AFP zitierte Polizeiquelle erklärte, eine Person sei getötet und vier seien verletzt worden; der Mann sei rasch in der nahe gelegenen Stadt Coignières festgenommen worden. BFM TV berichtete, die Schüsse seien in Feuerstößen aus dem Auto abgegeben worden, zuerst in Trappes, wo alle Opfer getroffen wurden, und anschließend in La Verrière vor der Festnahme. Die Präfektur Yvelines teilte mit, die Bilanz sei noch nicht endgültig und die Rettungskräfte blieben vor Ort im Einsatz.
Premierminister Sébastien Lecornu bestätigte auf X, dass eine Person gestorben und vier verletzt worden seien, und bezeichnete die Ereignisse als sehr schwerwiegend. Der Verdächtige befinde sich in Gewahrsam, alle Sicherheitskräfte und Justizbehörden seien voll mobilisiert. Berichten zufolge handelt es sich bei einer der Verletzten um ein zwölfjähriges Mädchen, das von acht Kugeln getroffen wurde. Laurent Mazaury, Abgeordneter für Yvelines, sagte gegenüber BFM TV, die vier Verletzten befänden sich in sehr ernstem Zustand, einige mit mehreren Schusswunden. Die Zählung der Präfektur gilt als unsicher, die Zahlen könnten sich daher noch ändern, während die Rettungskräfte am Einsatzort arbeiten.
Die Polizei nahm den Verdächtigen kurz nach den Schüssen in Coignières fest; er befindet sich in Polizeigewahrsam. Die Medienberichte zur Waffe gehen auseinander: Einige nennen ein automatisches Gewehr, andere eine Maschinenpistole vom Typ Sten, ein Modell aus dem Zweiten Weltkrieg. Die nationale Anti-Terror-Staatsanwaltschaft (PNAT) erklärte, sie beobachte die Lage und habe die Ermittlungen noch nicht übernommen. Die Ermittler prüfen, ob die Tat ein terroristisches Motiv hatte; Einzelheiten zur Art der Schüsse wurden von den Behörden noch nicht bekannt gegeben.
Trappes' Bürgermeister Ali Rabeh schrieb auf Instagram, ein Mann habe aus seinem Fahrzeug heraus auf mehrere Menschen geschossen, die ihm in Trappes und La Verrière begegnet seien. Gegenüber BFM TV beschrieb er die Absicht des Angreifers in drastischen Worten.
„Der Schütze wollte ein Blutbad anrichten.“
Die Gemeinde teilte mit, der Bürgermeister werde sich um 14.30 Uhr vor dem Rathaus von Trappes an die Öffentlichkeit wenden. Beide Städte liegen direkt nebeneinander, und der Angriff traf Bewohner beider Gemeinden.
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Pollar unterstützenSicherheit · Trappes, La Verrière und Coignières
Ein Mann, der am Freitag, 23. Oktober, gegen 10.30 Uhr in Trappes und La Verrière aus einem Fahrzeug heraus Feuerstöße abgegeben haben soll, hat einen Menschen getötet und vier verletzt. Er wurde im benachbarten Coignières festgenommen; die nationale Anti-Terror-Staatsanwaltschaft beobachtet den Fall.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von ČT24, 7sur7, Ειδήσεις und weiteren Medien. Geändert .