Konflikte · Kiew, Odessa und Charkiw

Ukraine genehmigt tiefere Angriffe in Russland nach Hyperschallraketen-Beschuss

Präsident Wolodymyr Selenskyj genehmigte erweiterte Langstreckenoperationen auf russischem Territorium nach einem russischen nächtlichen Angriff mit zwei Hyperschallraketen vom Typ Zirkon und 174 Drohnen.

KI-Text auf Grundlage von Berichten von Rai news, La Repubblica.it, Il Sole 24 ORE und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er

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Kurz gefasst

Kiew, Odessa, Charkiw, Kursk · Ukraine, Russland
Wie es dazu kam
  1. Nacht vom 18. auf den 19. SeptemberUkrainische Streitkräfte greifen Drohnenkontrollposten und Depots in besetzten Gebieten von Donezk und Saporischschja an
  2. 19.09.Ukrainische Luftverteidigung meldet Abschuss von 141 Zielen nach russischem Raketen- und Drohnenbeschuss
  3. 20.09.Präsident Selenskyj genehmigt erweiterte Langstreckenangriffsoperationen in Russland

Genehmigung der erweiterten Tiefschlagkampagne

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj gab die Genehmigung neuer Langstrecken-Militäroperationen tief im russischen Territorium bekannt. Die strategische Autorisierung erfolgte nach formellen operativen Briefings, die dem Präsidenten vom ukrainischen Verteidigungsminister Jewhen Chmara und dem Oberbefehlshaber Mykhailo Drapatyi übergeben wurden. Während die ukrainische Führung keine spezifischen taktischen Methoden oder Zielkoordinaten für die bevorstehenden Missionen preisgab, erklärte Selenskyj, dass Tiefschläge als Vergeltungs-Langstreckensanktionen gegen anhaltende russische Bombardements fungieren.

„Wir bereiten uns darauf vor, unsere Langstreckenfähigkeiten auszuweiten.“

Wolodymyr Selenskyj

Die Ankündigung baut auf strategischen Aktualisierungen auf, die erstmals im Juli skizziert wurden, als Selenskyj erklärte, dass ukrainische Verteidigungsplaner ihre Prioritätenliste überarbeitet hätten, um Standorte zu umfassen, die mehr als 3.000 Kilometer innerhalb der Grenzen der Russischen Föderation liegen. Die Ukraine hat ihre Tiefschlagkampagne schrittweise ausgeweitet, um russische Ölraffinerien, militärische Verkehrsknotenpunkte, Logistikdepots und Waffenproduktionsanlagen auf russischem Territorium ins Visier zu nehmen.

Nächtlicher russischer Raketen- und Drohnenangriff

Die ukrainische Entscheidung folgte einem koordinierten russischen Luftangriff, der über Nacht gegen ukrainische Regionalzentren und Infrastruktur gestartet wurde. Russische Streitkräfte starteten zwei Zirkon-Hyperschall-Marschflugkörper aus der Region Kursk zusammen mit 174 Drohnen und anderen Luftwaffen. Die ukrainische Luftwaffe identifizierte die Hauptoperationsachsen des russischen Angriffs als auf die Regionen Odessa und Kiew gerichtet.

Nach Angaben des ukrainischen Militärs verfehlten beide Zirkon-Hyperschall-Marschflugkörper ihre beabsichtigten Ziele, während ukrainische Spezialisten weiterhin versuchen, die genauen Einschlagorte zu identifizieren. Obwohl Luftverteidigungseinheiten einen großen Teil des Beschusses abfingen, bestätigte die ukrainische Luftwaffe, dass russische Waffen direkte Einschläge an 15 verschiedenen Orten verzeichneten, während herabfallende Trümmer und Schutt in neun verschiedenen Gemeinden dokumentiert wurden.

Russische Luftangriffswaffen und ukrainische Abfänge am 19. September
Gestartete Drohnen
174
Gestartete Zirkon-Hyperschallraketen
2
Bis 08:00 neutralisierte Drohnen
138
Neutralisierte Banderol- und Dan-T-Ziele
3

Daten aus dem Artikeltext

Ukrainische Angriffe auf russische Logistikpositionen

Vor der ukrainischen Präsidentenankündigung führten ukrainische Verteidigungskräfte in der Nacht vom 18. auf den 19. September eine Gegenangriffsoperation gegen russische Militärziele in vorübergehend besetzten Gebieten durch. Ukrinform berichtete, dass der Generalstab der Streitkräfte der Ukraine Einzelheiten der Mission veröffentlichte, bei der russische Drohnenkommandostationen, Ausbildungseinrichtungen und Logistikdepots in den Regionen Donezk und Saporischschja getroffen wurden.

In der Region Donezk zielten ukrainische Angriffe auf russische Drohnenkontrollzentren in den Bezirken Luhansk und Pokrowsk, ein technisches Ausrüstungsdepot in Rybinsk und ein Munitionslager in der Nähe von Amwrossijiwka. In der Region Saporischschja trafen ukrainische Einheiten russische Drohnenkontrollpunkte in den Bezirken Wolodymyriwka, Werbowje, Dobropillja und Riwnopillja, darunter zwei separate Kommandoposten in Nowoprokopiwka. Ukrainische Streitkräfte griffen auch das Militärausbildungslager Wostotschny im besetzten Gebiet von Nowopetriwka an.

Abschusszahlen und zivile Opfer

Bis 08:00 Uhr morgens am 19. September meldeten ukrainische Luftverteidigungseinheiten, dass sie 141 anfliegende Luftziele abgeschossen oder neutralisiert hatten. Das abgefangene Paket umfasste drei Banderol- oder Dan-T-Luftziele und 138 unbemannte Luftfahrzeuge, darunter Shahed-Drohnen, Gerbera-Modelle und andere Typen. Verteidigungsbeamte stellten fest, dass etwa die Hälfte der abgefangenen Shahed-Drohnen mit Düsenantrieb ausgestattet waren.

Der nächtliche Luftangriff folgte auf intensive russische Bombardements in Charkiw am 18. September, bei denen vier Menschen getötet wurden. Nach dem Hauptangriff in der Nacht meldete die ukrainische Luftwaffe, dass weitere Drohnenangriffe im Laufe des Morgens weiterhin die Regionen Odessa, Kiew und Charkiw zum Ziel hatten.

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