Selenskyj sagte Fox News, die Ukraine sei bereit, die Kämpfe entlang der aktuellen Frontlinie am 21. Oktober 2026 einzufrieren, Sicherheitsgarantien der Vereinigten Staaten und Europas sollen folgen.
Steve Witkoff traf Wladimir Putin am 21. Oktober nach Gesprächen mit ukrainischen und europäischen Vertretern in Oslo am 20. Oktober und brachte nach Angaben des Kremls neue Vorschläge mit; das Treffen habe drei Stunden gedauert.
Uschakow sagte, Moskau sei grundsätzlich bereit, die Gespräche mit der Ukraine und den Vereinigten Staaten Mitte November wieder aufzunehmen, möglicherweise nach dem 10. November und möglicherweise in Abu Dhabi; das Weiße Haus bestätigte ein Treffen auf technischer Ebene.
Selenskyj sagte, 9,5 Millionen ukrainische Bürger hätten ihre Häuser verloren und seien über die ganze Welt verstreut, und sie würden zurückkehren, um das Land wieder aufzubauen.
Am Mittwoch, dem 21. Oktober 2026, sagte Wolodymyr Selenskyj dem US-Sender Fox News, die Ukraine sei bereit, die Kämpfe entlang der aktuellen Frontlinie einzufrieren und diplomatische Verhandlungen zur Beendigung des Krieges mit Russland aufzunehmen. Er nannte ein Einfrieren das Minimum, das die Ukraine von Moskau erwarte, und sagte, es könne als Waffenruhe oder als das Ende des Tötens bezeichnet werden, das Präsident Donald Trump beschrieben habe. Selenskyj sagte, er würde ein Abkommen akzeptieren, das die Kämpfe auf den derzeitigen Positionen einfriere und der Ukraine 75 % oder mehr ihres Territoriums belasse, und nannte das einen echten Weg, den Krieg zu beenden. Nach einem Waffenstillstand würde Kyjiw die Vereinigten Staaten und die europäischen Partner um Sicherheitsgarantien bitten, gefolgt vom Wiederaufbau. Selenskyj sagte, 9,5 Millionen ukrainische Bürger hätten ihre Häuser verloren und seien im Ausland verstreut, und sie würden zurückkehren, um das Land wieder aufzubauen.
Der US-Sondergesandte Steve Witkoff traf am Dienstag, dem 20. Oktober, in Oslo mit ukrainischen und europäischen Vertretern zusammen und reiste am Mittwoch weiter nach St. Petersburg, um Wladimir Putin zu treffen. Der Kreml teilte mit, das Treffen im Konstantin-Palast habe drei Stunden gedauert und Witkoff habe neue Vorschläge zur Beendigung des Krieges mitgebracht, die von Europäern und der Ukraine ausgearbeitet worden seien. Jared Kushner nahm nach Angaben von Digi24 online an den Gesprächen in Oslo teil. Kreml-Berater Juri Uschakow sagte, Witkoff habe einige neue Ansätze der Europäer und Kyjiws übermittelt, diese Nuancen hätten Moskau aber nicht vollständig zufriedengestellt, und er machte keine Angaben zu den veränderten Positionen. Selenskyj bezeichnete sein eigenes Treffen mit Witkoff in Oslo als produktiv, und die Deutsche Welle berichtete, Kirill Dmitrijew habe Witkoff bei dessen Ankunft in Russland am Flughafen getroffen.
Der Kreml teilte mit, Putin habe Bereitschaft für neue dreiseitige Gespräche mit Washington und Kyjiw gezeigt. Uschakow sagte, Moskau sei grundsätzlich bereit, die Verhandlungen mit der Ukraine und den Vereinigten Staaten Mitte November wieder aufzunehmen, mit einem möglichen Termin nach dem 10. November und Abu Dhabi als möglichem Ort. Das Weiße Haus bestätigte, dass Kyjiw und Moskau einen Vorschlag für ein weiteres Treffen auf technischer Ebene in diesem Format angenommen hätten. Die letzten dreiseitigen Gespräche fanden im Februar in Genf statt, davor zweimal in Abu Dhabi. Uschakow sagte, zentrales Thema werde der Aufbau eines Sicherheitssystems für Russland und die Ukraine nach dem Konflikt sein, und wies darauf hin, dass der Krieg viereinhalb Jahre dauere.
Selenskyj wies die Annahme zurück, Russland gewinne auf dem Schlachtfeld, und sagte, Moskau sei 2026 nicht erfolgreich gewesen und versuche, Kyjiw unter Druck zu setzen, sich aus seinem Territorium zurückzuziehen. Er räumte ein, dass die Ukrainer des Krieges müde seien, sagte aber, das Land könne sein Land nicht einfach aufgeben. Selenskyj dankte zudem den Vereinigten Staaten für die Wiederaufnahme der Weitergabe von Geheimdienstinformationen und äußerte die Hoffnung, dass Beschränkungen für die Nutzung von Starlink und Starshield bald aufgehoben würden. Die Welt erinnerte daran, dass Russland im Februar 2022 in die Ukraine einmarschierte und versuchte, die Regierung in Kyjiw zu stürzen.
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Pollar unterstützenDiplomatie · Oslo und St. Petersburg
Der ukrainische Präsident erklärte, Kyjiw sei bereit, die Kämpfe entlang der aktuellen Linie einzufrieren und anschließend Sicherheitsgarantien anzustreben. Am 21. Oktober traf der US-Gesandte Steve Witkoff in St. Petersburg mit Wladimir Putin zusammen, und Moskau stimmte grundsätzlich zu, Mitte November dreiseitige Gespräche wieder aufzunehmen.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von Deutsche Welle, Spiegel Online, DIE WELT und weiteren Medien. Veröffentlicht .