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Kurz gefasst

  • Für Samstag, den 17. Oktober, ist eine Demonstration vor dem Verfassungsgericht in der Al. Szucha in Warschau geplant; die Organisatoren rufen die Polen seit Tagen zur Teilnahme auf.

  • Am Freitag, dem 16. Oktober, sagte Tusk, das Gericht werde in verfassungsgemäßer Form seine Arbeit aufnehmen und Urteile fällen; die Entfernung von Vorsitzendem Święczkowski sei entscheidend.

  • Tusk sagte, die Polizei werde entschlossen handeln, nachdem eine Polizistin verletzt und ins Krankenhaus gebracht worden war; ihre Verletzungen seien nicht gefährlich.

  • Kaczyński rief die Menschen am Freitag zur Teilnahme auf, und Tusk sagte, Busse und PiS-Gruppen würden sich am Samstag am Gericht versammeln.

Warschau
Warschau, Brüssel · Polen, Belgien
Wie es dazu kam
  1. 16.10.Tusk informiert Journalisten nach dem EU-Gipfel in Brüssel
  2. 17.10.Demonstration vor dem Verfassungsgericht in Warschau geplant

Tusks Warnung aus Brüssel

Ministerpräsident Donald Tusk sprach am Freitag, dem 16. Oktober, bei einer Pressekonferenz nach einem EU-Gipfel in Brüssel mit Journalisten. Er reagierte damit auf eine für Samstag, den 17. Oktober, geplante Demonstration vor dem Verfassungsgericht (TK) in der Al. Szucha in Warschau. Tusk sagte, das Gericht werde in verfassungsgemäßer Form seine Arbeit aufnehmen und Urteile fällen, ob es einigen gefalle oder nicht.

„Das Gericht wird in verfassungsgemäßer Form seine Arbeit aufnehmen, ob es jemandem gefällt oder nicht, und wird Urteile fällen.“

Donald Tusk, Polnischer Ministerpräsident

Tusk bezeichnete es als „entscheidend“, den Vorsitzenden des Gerichts, Święczkowski, zu entfernen, den er als illegal handelnd beschrieb. Er fügte hinzu, die Regierung habe keinen offenen Konflikt gewollt und deshalb abgewartet, während richterliche Amtszeiten ausliefen und der Sejm weitere Richter wählte, um die Ordnung am Gericht schrittweise wiederherzustellen. Tusk nannte außerdem Kaczyński und Nawrocki als Gegner und sagte, sie wüssten, wie viele Maßnahmen gegen die Verfassung ergriffen worden seien.

Demonstranten und der Aufruf zur Kundgebung

Seit mehreren Wochen sind Demonstranten vor dem Gerichtsgebäude in der Al. Szucha präsent. Seit einigen Tagen rufen die Organisatoren die Polen dazu auf, an der Samstagsdemonstration teilzunehmen. Kaczyński, der Vorsitzende von Recht und Gerechtigkeit (PiS), ermutigte die Menschen am Freitag zur Teilnahme und sagte, die Demonstration müsse stattfinden.

„Die Demonstration muss stattfinden, es muss Opposition geben.“

Jarosław Kaczyński, Vorsitzender von Recht und Gerechtigkeit

Kaczyński sagte, im Streit um das Gericht werde das Recht „auf jede erdenkliche Weise“ gebrochen, und forderte seine Seite auf, nicht nachzugeben, sondern in die Offensive zu gehen. Tusk ergänzte, Busse und PiS-Gruppen würden sich am Gericht versammeln, und bezeichnete die Menschenmengen dort als kleine Gruppen.

„Unter dem Gericht versammeln sich kleine Gruppen, aber ziemlich aggressive. Wir werden uns um sie kümmern.“

Donald Tusk, Polnischer Ministerpräsident

Polizei und die verletzte Beamtin

Tusk sagte, die Polizei werde entschlossen handeln, insbesondere gegen eindeutige Aggressionsakte wie den, bei dem am Freitag eine Polizistin verletzt wurde. Sie sei ins Krankenhaus gebracht worden und habe dort behandelt werden müssen, doch Tusk sagte, ihre Verletzungen seien nicht gefährlich. Er sagte außerdem, von diesem Ort aus kämen sehr konkrete Drohungen gegen seine Person, und fügte hinzu, er habe sich daran gewöhnt.

Tomasz Sakiewicz, ein Journalist, der bei TV Republika kommentierte, sagte, er glaube nicht, dass die Polizei Gewalt gegen Tausende friedliche Polen einsetzen werde. Er rief die Menschen auf, sich vor Provokateuren zu hüten und Geschehnisse zu filmen, und beschuldigte Tusk, Polizei und Bürger gegeneinander aufhetzen zu wollen.

Wie es weitergeht

Die Kundgebung ist für Samstag, den 17. Oktober, vor dem Gebäude des Verfassungsgerichts angesetzt, wo sich seit mehreren Wochen Demonstranten versammeln. Tusk sagte, die Regierung werde weiter auf weitere richterliche Ernennungen durch den Sejm warten, sobald Amtszeiten ausliefen. Er beharrte darauf, dass die Regierung nicht nachgeben werde, und sagte in seinen Ausführungen: „Wir werden mit Sicherheit nicht nachgeben.“

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Zacharia nach fünf Tagen nicht mehr Pressesprecherin des Weißen Hauses

Katie Zacharia trat ihr Amt am Montag, dem 12. Oktober, an und verließ es nach einem 14-minütigen Debüt-Briefing und Fragen zu ihrer juristischen Qualifikation. In der Nacht zum Samstag, dem 17. Oktober, veröffentlichte sie eine Abschiedsbotschaft auf X.

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Quellen und Kontext

  • wpolityce.plvor 2 Std.Krieg um das Verfassungsgericht. Tusk gab an, was „entscheidend“ ist. „Sie bauen eine Diktatur auf“Wojna o TK. Tusk wskazał, co jest "kluczowe". "Budują dyktaturę" · Original auf Polnisch
  • NIEZALEZNA.PLvor 11 Std.Tusk warnt vor der Demonstration zur Verteidigung des Gerichts. „Die Polizei wird entschlossen handeln“Tusk straszy przed manifestacją w obronie Trybunału. ''Policja będzie działała stanowczo'' · Original auf Polnisch
  • rmf24.plvor 13 Std.Donald Tusk kündigt an: Das Verfassungsgericht wird die Arbeit aufnehmen. „Wir werden sicher nicht nachgeben“Donald Tusk zapowiada: TK zacznie pracę. "My na pewno nie ustąpimy · Original auf Polnisch
  • www.gazetaprawna.plvor 13 Std.Der Streit um das Verfassungsgericht wächst. Tusk äußerte sich vor dem ProtestSpór o Trybunał Konstytucyjny narasta. Tusk zabrał głos przed protestem · Original auf Polnisch
Donald Tusk
Polnischer Ministerpräsident, der über das Verfassungsgericht und die geplante Kundgebung sprach
Jarosław Kaczyński
Vorsitzender von Recht und Gerechtigkeit (PiS), der die Menschen zur Teilnahme an der Kundgebung aufrief
Tomasz Sakiewicz
Journalist, der bei TV Republika die Kundgebung und Tusks Äußerungen kommentierte

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Veröffentlicht heute um 09:52.

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Tusks Warnung aus BrüsselTusks Warnung aus BrüsselDemonstranten und der Aufruf zur KundgebungDemonstranten und der Aufruf zur KundgebungPolizei und die verletzte BeamtinPolizei und die verletzte BeamtinWie es weitergehtWie es weitergeht

Auf Grundlage von Berichten von

wpolityce.pl, NIEZALEZNA.PL, rmf24.pl, www.gazetaprawna.pl

Liste der Quellen

Regierung · Warschau und Brüssel

Tusk warnt: Polizei wird bei Kundgebung am Verfassungsgericht am Samstag entschlossen handeln

Die für Samstag geplante Kundgebung vor dem Verfassungsgericht in Warschau soll stattfinden. Ministerpräsident Donald Tusk kündigte entschlossenes Vorgehen der Polizei an, während Jarosław Kaczyński seine Anhänger zur Teilnahme aufrief.

Warschau
Brüssel

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KI-Text auf Grundlage von Berichten von wpolityce.pl, NIEZALEZNA.PL, rmf24.pl und weiteren Medien. Veröffentlicht heute um 09:52.

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