Tusk und Modi erörterten die Partnerschaft, die bei Modis Besuch in Warschau im August 2024 vereinbart worden war; Tusk sagte, die ersten Ergebnisse seien am Donnerstag, 22. Oktober 2026, überprüft worden.
Polsat News berichtet, es sei der erste Besuch eines polnischen Ministerpräsidenten in Indien seit 16 Jahren; die Wirtschaftstreffen laufen parallel zu den politischen Gesprächen.
Tusk nannte Verteidigung, Dual-Use-Technologie, Raumfahrt und digitale Technologie, Modi verwies auf kritische Mineralien, Kohlevergasung und das Ziel einer Verdopplung des bilateralen Handels.
Donald Tusk hat am Donnerstag, 22. Oktober 2026, Narendra Modi in Neu-Delhi getroffen und anschließend erklärt, die beiden Länder verbanden viele Gemeinsamkeiten, nichts trenne sie. Im Mittelpunkt der Gespräche stand die Frage, wie die strategische Partnerschaft gestärkt werden kann, die bei Modis Besuch in Warschau im August 2024 vereinbart worden war. Tusk sagte, die ersten Ergebnisse dieser Partnerschaft seien überprüft und Prioritäten für die kommenden Jahre festgelegt worden. Polsat News berichtete, es sei der erste Besuch eines polnischen Ministerpräsidenten in Indien seit 16 Jahren; Tusk nannte die Reise die größte ihrer Art in der Geschichte der Beziehungen zwischen beiden Ländern. Er fügte hinzu, die Welt blicke mit Neid darauf, wie sich beide Länder in den vergangenen 35 Jahren entwickelt hätten.
Tusk sagte auf einem Wirtschaftsforum in Neu-Delhi, er wolle, dass Polen für indische Unternehmen das Tor nach Europa sei und Indien umgekehrt für polnische Firmen das Tor nach Asien. Polen biete eine hoch entwickelte Industrie, Fachkräfte und Zugang zum europäischen Binnenmarkt, während Indien Größe, Dynamik, Talente und Produktionskapazitäten einbringe.
„Wir wollen, dass Polen für Unternehmen aus Indien ein Tor nach Europa ist und Indien für polnische Unternehmen ein Tor nach Asien.“
Tusk nannte Verteidigung, Dual-Use-Technologie, Bergbau, Energie, Landwirtschaft, Lebensmittelverarbeitung, Pharmazie, Raumfahrt und digitale Technologie als Bereiche, in denen beide Länder zusammenarbeiten könnten. Er sagte, er werde die Kontakte zwischen polnischen und indischen Unternehmen persönlich fördern, und die Wirtschaftstreffen würden parallel zu den politischen Gesprächen laufen. Modi sagte, beide Seiten wollten neue Partnerschaften bei kritischen Mineralien, Rohstoffen und der Kohlevergasung aufbauen, und zeigte sich zuversichtlich, dass ihr gemeinsames Ziel einer Verdopplung des bilateralen Handels erreicht werde. Tusk sprach sich zudem für engere Beziehungen zwischen polnischen und indischen Hochschulen und Forschern aus.
Tusk sagte, Polen und Indien verstünden die geopolitischen Risiken und die Notwendigkeit, die Abhängigkeit von dominierenden Lieferanten bei Rohstoffen, strategischen Technologien und kritischen Mineralien zu verringern. Er verknüpfte dies mit dem Krieg in der Ukraine und fragilen Lieferketten für Energie, Rohstoffe und Technologie und argumentierte, Polen müsse belastbare Beziehungen zu vielen Staaten aufbauen. Indien sei für Polen in diesem Zusammenhang besonders wichtig, und die Zusammenarbeit in diesem Bereich werde sehr fruchtbar sein. Modi sagte, beide Länder glaubten an Rechtsstaatlichkeit und Demokratie, und Institutionen, die Entwicklung förderten, müssten gestärkt werden. Modi fügte hinzu, Indien werde alle Bemühungen um Frieden in der Ukraine unterstützen.
Tusk verknüpfte die Partnerschaft mit den gewaltfreien Ideen hinter der Solidarność und mit indischer Tradition und Geschichte, die für ihn eine klare Inspirationsquelle seien. Er erinnerte daran, dass Polen sich an die Zuflucht erinnerten, die Jam Saheb Digvijaysinhji, Herrscher von Nawanagar und in Polen als der gute Maharadscha bekannt, während des Krieges polnischen Flüchtlingen, darunter Kindern, gewährt habe. Modi sagte, ein nach dem Jam Saheb von Nawanagar benanntes Jugendaustauschprogramm trage die Freundschaft an neue Generationen weiter. Tusk kündigte an, der 30. März werde zum Tag der polnisch-indischen Partnerschaft, und die Kultur könne eine weitere Säule der wirtschaftlichen Zusammenarbeit werden. Am Donnerstagabend wollte er mit Unternehmern, Vertretern der polnischen Raumfahrtagentur sowie Raumfahrt- und Technologieunternehmen nach Bengaluru fliegen, das als Indiens Silicon Valley gilt.
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Pollar unterstützenDiplomatie · Neu-Delhi, Bengaluru und Warschau
Donald Tusk hat am Donnerstag, 22. Oktober, Narendra Modi in Neu-Delhi getroffen und erklärt, er wolle sich persönlich für die Beziehungen zwischen polnischen und indischen Unternehmen einsetzen. Am Abend wollte Tusk dann gemeinsam mit Unternehmern und Vertretern der Raumfahrtbranche nach Bengaluru reisen.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von wpolityce.pl, TVP Info, Rzeczpospolita und weiteren Medien. Veröffentlicht .