Regierung · Washington, D.C.
Trump feiert 80. Geburtstag mit UFC-Käfigkämpfen im Weißen Haus und verkündet Iran-Friedensabkommen
Am Sonntag beging Präsident Donald Trump seinen 80. Geburtstag mit einem UFC-Mixed-Martial-Arts-Event auf dem South Lawn des Weißen Hauses, zu dem 4.000 geladene Gäste erschienen, während er gleichzeitig ein erstes Friedensabkommen mit dem Iran bestätigte.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von newsORF.at, watson.ch/, Spiegel Online und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er
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Kurz gefasst
14 Kämpfer traten in einem Käfig namens „The Claw“ an; 4.000 geladene Gäste und 125.000 Zuschauer verfolgten das Event auf Bildschirmen.
Trump bestätigte auf Truth Social ein erstes Abkommen zur Beendigung des Krieges, vermittelt durch Pakistan; die Unterzeichnung wird für Freitag in der Schweiz erwartet.
Der Schwergewichtler Josh Hokit nutzte seine Siegesrede, um die ehemalige First Lady als Mann zu bezeichnen, was bei der pro-Trump-Menge Jubel auslöste.
Die Anti-Korruptionsgruppe Public Integrity Project klagte gegen die Veranstaltung wegen Sponsoring-Bedenken; ein separates Protestkonzert in New York fand mit Jane Fonda und Bette Midler statt.
- 14.06.Josh Hokit beleidigt Michelle Obama während seiner Rede.
- 14.06.Hauptkampf: Ilia Topuria gegen Justin Gaethje; Gaethje gewinnt.
- 14.06.Trump lobt die Kämpfer als 'die härtesten Menschen, denen man je begegnen wird'.
Ein präsidiales Geburtstagsspektakel
Am 14. Juni 2026 feierte Donald Trump seinen 80. Geburtstag mit der Ausrichtung von „UFC Freedom 250“, einer Serie von 14 professionellen Käfigkämpfen auf dem Rasen des Weißen Hauses. Die Veranstaltung, die über ein Jahr lang geplant war, knüpfte an den 250. Jahrestag der amerikanischen Unabhängigkeit an. Vor dem ersten Schlag nutzte Trump seine Plattform Truth Social, um ein Friedensabkommen mit dem Iran zu bestätigen, und erklärte seinen Anhängern:
„Dieses großartige Abkommen wird der gesamten Region Frieden und Sicherheit bringen.“
„The Claw“ und die Machtdemonstration
Eine eigens errichtete Arena namens „The Claw“, fast 30 Meter hoch und mit einem Zeltdach in den Farben der US-Flagge, dominierte den Amtssitz des Präsidenten. Als Trump vom Balkon aus salutierte, erklang die Nationalhymne und zwölf Kampfjets flogen über das Gelände. Später betraten Trump und UFC-Präsident Dana White mit erhobenen Fäusten die Arena, während die Menge „USA, USA“ skandierte.
Im Käfig
Die 14 halbnackten Kämpfer traten in einem achteckigen Metallkäfig gegeneinander an, während Trump neben First Lady Melania am Ring saß. Die Band des Marine Corps spielte „Thunderstruck“ von AC/DC. Unter den Siegern kletterte der Boxer Bo Nickal aus dem Käfig, um Trump die Hand zu schütteln, und sagte später vor der Menge, es erfordere
„eine ganz besondere Person mit einer Menge Mumm“
„die härtesten Menschen, denen man je begegnen wird“
Gästeliste und Ticketvergabe
Etwa 4.000 geladene Gäste füllten den South Lawn, darunter Kabinettsmitglieder, Familienangehörige und Prominente wie Meta-CEO Mark Zuckerberg. Ein Drittel der kostenlosen Tickets ging an Militärangehörige, die die von Verteidigungsminister Pete Hegseth auferlegten Fitnessregeln erfüllten; der Rest wurde an Mitarbeiter des Weißen Hauses und Prominente vergeben, während die UFC weitere 200 verteilte. Weitere 125.000 Menschen verfolgten das Geschehen auf Großleinwänden, die außerhalb der Sicherheitszone aufgestellt waren.
- Geladene Gäste auf dem South Lawn
- 4000
- Zuschauer auf den Bildschirmen der National Mall
- 125000
Daten aus dem Artikeltext
Ein Abkommen neben dem Drama
Kurz vor Beginn der Veranstaltung postete Trump, dass ein lange versprochenes Abkommen mit dem Iran erzielt worden sei, das darauf abziele, den Krieg und den daraus resultierenden Ölpreisschock zu beenden. Das von Pakistan vermittelte Abkommen sollte voraussichtlich am darauffolgenden Freitag in der Schweiz unterzeichnet werden. Kritiker wiesen schnell darauf hin, dass das Weiße Haus sowohl für einen diplomatischen Coup als auch für ein kommerzialisiertes Spektakel genutzt wurde – eine Mischung, die Trumps Gegner durch eine gescheiterte Klage und ein Protestkonzert in New York mit Jane Fonda und Bette Midler anprangerten.
Fragen zu diesem Text
Quellen und Kontext
- newsORF.atTrumps Käfigkampf: Blut und Spiele zum Geburtstag
- watson.ch/Die unerwartetsten Momente des UFC-Kampfs vor dem Weissen Haus in Washington
- Spiegel OnlineDonald Trumps 80. Geburtstag: Käfigkampf und Kampfjets vorm Weißen Haus
- DIE WELTWashington: "Michelle Obama ist ein Mann, habe ich recht?", ruft der Käfigkämpfer und legt Trump eine Kette um
- Donald Trump
- US-Präsident, feierte seinen 80. Geburtstag mit einem UFC-Event und der Ankündigung eines Iran-Abkommens
- Dana White
- Präsident der Ultimate Fighting Championship (UFC), Co-Gastgeber der Veranstaltung
- Bo Nickal
- US-Boxer, der einen Kampf gewann und Trump öffentlich lobte
- Josh Hokit
- MMA-Schwergewichtler, der Michelle Obama während seiner Siegesrede beleidigte
- Michelle Obama
- Ehemalige US-First Lady, von Kämpfer Josh Hokit beleidigt
- Mark Zuckerberg
- Meta-CEO, nahm als prominenter Gast an der Veranstaltung teil
- Pete Hegseth
- US-Verteidigungsminister, legte Fitnessregeln für Militärteilnehmer fest
- Melania Trump
- First Lady, saß mit Trump am Ring
- Ilia Topuria
- In Georgien geborener Leichtgewichtschampion, der den Hauptkampf verlor
- Justin Gaethje
- MMA-Kämpfer, der den Hauptkampf gegen Ilia Topuria gewann
- Joe Rogan
- Komiker und UFC-Kommentator, moderierte die Veranstaltung
- Jane Fonda
- Schauspielerin, die bei einem New Yorker Protestkonzert gegen das Event im Weißen Haus auftrat
- Bette Midler
- Schauspielerin, die bei einem New Yorker Protestkonzert gegen das Event im Weißen Haus auftrat
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