Konflikte · Straße von Hormus
Trump droht mit US-Maut auf die Straße von Hormus, falls Iran-Deal scheitert – nachdem Iran erneute Schließung behauptet
Präsident Trump erklärte am Samstag, die USA könnten Transitgebühren auf die strategisch wichtige Straße von Hormus erheben, falls die Waffenstillstandsverhandlungen mit dem Iran scheitern – Stunden nachdem Teheran behauptet hatte, die Wasserstraße erneut geschlossen zu haben, eine Behauptung, die das US-Militär bestritt.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von H Kαθημερινή, NewsIT, in.gr und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er
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Kurz gefasst
In einem Truth-Social-Beitrag erklärte Präsident Trump, auf der Straße von Hormus würden keine Mautgebühren erhoben, es sei denn, die USA selbst verhängten sie, falls die Verhandlungen mit dem Iran scheitern, und stellte dies als Ausgleich für amerikanische Sicherheitsdienste dar.
Die iranischen Streitkräfte kündigten an, die Wasserstraße erneut zu schließen und machten israelische Verstöße im Libanon sowie das Versäumnis der USA, den Waffenstillstand einzuhalten, dafür verantwortlich.
CENTCOM-Sprecher Kapitän Tim Hawkins erklärte, der Iran kontrolliere Hormus nicht, die Schifffahrt laufe normal weiter und US-Streitkräfte beobachteten die Lage, um dies zu gewährleisten.
Technische US-iranische Verhandlungen sollen am Tag nach Trumps Beitrag in der Schweiz beginnen, während die Unsicherheit über den Abschluss der Vereinbarung zunimmt.
- 20.06.Iran kündigt erneute Schließung der Straße von Hormus an und beruft sich auf israelische Verstöße gegen den Waffenstillstand im Libanon.
- 20.06.CENTCOM weist Irans Behauptung zurück; der Verkehr laufe normal und der Iran kontrolliere die Meerenge nicht.
- 20.06.Trump postet auf Truth Social und droht mit von den USA verhängten Mautgebühren, falls der Iran-Deal scheitert.
- 21.06.Technische Gespräche zwischen USA und Iran sollen in der Schweiz beginnen.
Trumps Maut-Drohung
Präsident Trump schrieb am Samstagabend auf Truth Social, dass auf der Straße von Hormus keine Maut erhoben werde, es sei denn, sie werde von und für die Vereinigten Staaten als Ausgleich verhängt, falls keine Einigung mit dem Iran zustande komme. Er bezeichnete die USA als „Schutzengel“ der Länder des Nahen Ostens und sagte, die Gebühren würden vergangene, gegenwärtige und zukünftige Sicherheitskosten decken.
„ES WIRD KEINE MAUT geben auf der Straße von Hormus für 60 Tage während der Waffenstillstandsperiode, und ES WIRD KEINE MAUT geben nach Ablauf der 60-Tage-Frist, es sei denn, sie wird von und für die Vereinigten Staaten von Amerika verhängt, sollte die Vereinbarung nicht abgeschlossen werden, als Ausgleich für Dienstleistungen, die als Schutzengel für die Länder des Nahen Ostens erbracht wurden, zur Deckung vergangener, gegenwärtiger und zukünftiger Kosten. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit für diese Angelegenheit!!! Präsident Donald J. Trump“
Irans Schließungsbehauptung
Bereits am Samstag hatte der Gemeinsame Stab der iranischen Streitkräfte die erneute Schließung der Straße von Hormus angekündigt und dabei auf angebliche klare Verstöße gegen das US-iranische Memorandum of Understanding sowie israelische Verstöße gegen den Waffenstillstand im Südlibanon verwiesen. Teheran erklärte, Öl werde nicht fließen, solange die Vereinbarung nicht eingehalten werde, und beschuldigte Washington, die Bedingungen nicht durchzusetzen.
Dementi des US-Militärs
Das US-Zentralkommando wies Irans Behauptung zurück. Navy-Kapitän Tim Hawkins, ein CENTCOM-Sprecher, erklärte gegenüber Reuters, der Iran kontrolliere die Meerenge nicht, der Schiffsverkehr laufe normal weiter und US-Streitkräfte beobachteten die Lage.
„Der Iran kontrolliert die Straße von Hormus nicht. Der Verkehr läuft normal weiter, und US-Streitkräfte beobachten die Lage, um sicherzustellen, dass dies so bleibt.“
Gespräche in der Schweiz bevorstehend
Die Verhandlungen zwischen Washington und Teheran sollen am Sonntag auf technischer Ebene in der Schweiz wieder aufgenommen werden. Die Gespräche folgen auf einen Waffenstillstand, der die direkten Feindseligkeiten pausierte, aber gegenseitiges Misstrauen bleibt bestehen, und der Status der Hormus-Passage bleibt ein Krisenherd.
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Quellen und Kontext
- H KαθημερινήΤραμπ: Δεν θα επιβληθούν διόδια στα Στενά του Ορμούζ, παρεκτός κι αν τα θέσουν οι ΗΠΑ
- NewsITΤραμπ για τα Στενά του Ορμούζ: "Δεν θα υπάρχουν διόδια, εκτός αν είναι από τις ΗΠΑ" - Στην Ελβετία ταξιδεύει ο Βανς
- in.grΟ Τραμπ λέει ότι οι ΗΠΑ θα μπορούσαν να επιβάλουν διόδια στο Ορμούζ - Ως "Φύλακες Άγγελοι" της Μέσης Ανατολής
- NewsITΤραμπ για τα Στενά του Ορμούζ: "Δεν θα υπάρχουν διόδια, εκτός αν είναι από τις ΗΠΑ" - Νέα ένταση μετά τις απειλές του Ιράν
- Donald Trump
- Präsident der Vereinigten Staaten; veröffentlichte die Maut-Drohung auf Truth Social.
- Tim Hawkins
- Navy-Kapitän und Sprecher des US-Zentralkommandos (CENTCOM).
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