Diplomatie · Washington, D.C.
Trump und Netanyahu führen 'positive' Gespräche im Weißen Haus angesichts tiefer werdender Kluft über Iran
Donald Trump und Benjamin Netanyahu trafen sich am Dienstag für 90 Minuten im Oval Office zu ihrem ersten Gespräch, seit die von den USA geführte Bombenkampagne gegen den Iran letzte Woche pausiert wurde. Beide Seiten bezeichneten das Treffen hinter verschlossenen Türen als positiv und konstruktiv, obwohl öffentliche Anzeichen von Spannungen bestehen bleiben.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von NEWS 24/7, ΣΚΑΪ, iefimerida.gr und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er
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Kurz gefasst
Trump und Netanyahu trafen sich im Oval Office mit Vizepräsident J.D. Vance, Außenminister Marco Rubio und Verteidigungsminister Pete Hegseth; es gab keinen Medienzugang.
Die Pressesprecherin des Weißen Hauses, Caroline Leavitt, nannte die Gespräche "positiv und konstruktiv", während Netanyahu sie als "eines der besten" Gespräche bezeichnete, die er je mit einem US-Präsidenten geführt habe.
Netanyahu drängte auf die Wiederaufnahme der Angriffe auf den Iran, legte Geheimdienstinformationen vor und argumentierte, es gebe "keine andere Option", während die USA ihre Bombenkampagne seit letztem Freitag zugunsten der Diplomatie pausiert haben.
Auf die Frage, ob er Netanyahu in der Iran-Frage vollständig zustimme, antwortete Trump: "Wir haben einen kleinen Unterschied, und wir sind uns ziemlich nahe", und ein Berater sagte, eine Entscheidung über den nächsten Schritt werde bald kommen.
Israelische Beamte äußerten Erleichterung, dass während des Treffens keine Forderungen nach territorialen oder strategischen Zugeständnissen in Syrien oder im Libanon gestellt wurden, und nannten dies "sehr erfreuliche Nachrichten".
- February 2026Gemeinsame US-israelische Militärkampagne gegen den Iran gestartet
- 24 July 2026USA stoppen Bombardierung iranischer Ziele, beginnen diplomatische Kontaktaufnahme
- 28 July 2026Trump und Netanyahu treffen sich im Oval Office zu 90-minütigen Gesprächen hinter verschlossenen Türen
- TBDTrump entscheidet, ob militärische Angriffe wieder aufgenommen werden
Hinter verschlossenen Türen
Das Treffen, das 90 Minuten ohne Medienzugang dauerte, brachte Präsident Trump, den israelischen Premierminister Benjamin Netanyahu, Vizepräsident J.D. Vance, Außenminister Marco Rubio und Verteidigungsminister Pete Hegseth zusammen. Es war Netanyahus achter Besuch im Trump-White-House und der erste seit Beginn der gemeinsamen US-israelischen Militärkampagne gegen den Iran im Februar.
Eine "positive" Botschaft
Die Pressesprecherin des Weißen Hauses, Caroline Leavitt, postete auf X, dass Trumps Gespräche im Oval Office sowohl mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj als auch mit Netanyahu "positiv und konstruktiv" gewesen seien. Weitere Details wurden nicht veröffentlicht. Anschließend veröffentlichte Netanyahu eine Videobotschaft, in der er die Sitzung als ausgezeichnet bezeichnete.
„Wenn ich ausgezeichnet sage, meine ich das nicht oberflächlich. Es war ein Gespräch mit völliger Einmütigkeit, gegenseitiger Unterstützung und einem gemeinsamen Verständnis des Ziels, sicherzustellen, dass der Iran keine Atomwaffen erlangt, sowie anderer Ziele. Es war eines der besten Gespräche, das ich je mit dem Präsidenten der Vereinigten Staaten, unserem Freund Donald Trump, geführt habe.“
Die Iran-Kluft
Hinter der öffentlichen Positivität bleiben die beiden Führer uneins über die nächsten Schritte. Seit letztem Freitag haben die USA Luftangriffe auf iranische Ziele eingestellt, während sie eine "tiefgreifende" Diplomatie verfolgen. Netanyahu nutzte das Treffen jedoch, um israelische Geheimdienstinformationen vorzulegen und zu argumentieren, dass nur erneuter militärischer Druck Teherans Atomprogramm stoppen könne. Channel 12 berichtete, dass Netanyahu glaubt, es gebe "keine andere Option", als erneut anzugreifen, und zwar Ziele, die zuvor nicht getroffen wurden, wiederaufgebaute Einrichtungen und Ziele, die die Stabilität des Regimes untergraben könnten.
„Wir haben einen kleinen Unterschied, und wir sind uns ziemlich nahe.“
Ein israelischer Beamter sagte nach dem Treffen, Trump werde "bald entscheiden, welcher Richtung er folgen wird", und fügte hinzu: "Wir setzen ihn nicht unter Druck, aber wir stecken den Kopf nicht in den Sand."
Was als Nächstes kommt
Das Team des Premierministers signalisierte Erleichterung, dass während der Gespräche keine US-Forderungen nach israelischen Zugeständnissen in Syrien oder im Libanon erhoben wurden, eine Entwicklung, die israelische Beamte als "sehr erfreuliche Nachricht" bezeichneten. Hinter den Kulissen sucht Netanyahu auch Trumps Unterstützung für seine Wiederwahlkampagne bei den israelischen Wahlen am 27. Oktober, so Reuters. Der Kommunikationsdirektor des Premierministers, Gipie Chotoveli, bestand darauf, dass "der Premierminister dem US-Präsidenten nicht vorschreibt, was er tun soll, noch versucht, ihn in eine bestimmte Richtung zu lenken", in Bezug auf den Iran, und fügte hinzu, dass "beide Seiten versuchen, den Iran daran zu hindern, Atomwaffen zu erlangen, und es viele Wege gibt, dieses Ziel zu erreichen."
Fragen zu diesem Text
Quellen und Kontext
- NEWS 24/7Σιγή και μυστήριο γύρω από τη συνάντηση Νετανιάχου - Τραμπ: "Μια από τις καλύτερες που είχαμε"
- ΣΚΑΪΤι (δεν) ειπώθηκε πίσω από τις κλειστές πόρτες στη συνάντηση Νετανιάχου - Τραμπ
- iefimerida.grChannel 12 μετά την συνάντηση με Τραμπ: Ο Νετανιάχου θέλει την επανέναρξη των επιθέσεων εναντίον του Ιράν
- Ειδήσεις - νέα - Το Βήμα OnlineΤο 90λεπτο ραντεβού Νετανιάχου - Τραμπ στον Λευκό Οίκο: Τι συζήτησαν πίσω από τις κλειστές πόρτες | ΤΟ ΒΗΜΑ
- Donald Trump
- Präsident der Vereinigten Staaten, der sich am 28. Juli 2026 mit Benjamin Netanyahu im Oval Office traf.
- Benjamin Netanyahu
- Premierminister von Israel, der ein 90-minütiges Treffen hinter verschlossenen Türen mit US-Präsident Donald Trump abhielt.
- Caroline Leavitt
- Pressesprecherin des Weißen Hauses, die die Trump-Netanyahu-Gespräche als 'positiv und konstruktiv' beschrieb.
- J.D. Vance
- Vizepräsident der Vereinigten Staaten, anwesend bei dem Treffen im Oval Office.
- Marco Rubio
- US-Außenminister, der an dem Treffen im Oval Office teilnahm.
- Pete Hegseth
- US-Verteidigungsminister, anwesend bei dem Trump-Netanyahu-Treffen.
- Orte
- Washington, D.C.
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