Konflikte · Washington und Teheran
US-CENTCOM-Chef drängte auf Stopp der Bombardierung der Straße von Hormus – Trump setzt aus
Admiral Brad Cooper argumentierte, der zweiwöchige Feldzug habe seine Ziele erschöpft und Irans Fähigkeit, Schiffe anzugreifen, eingeschränkt. Trump stoppte die Angriffe am Freitag.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von in.gr, Η Ναυτεμπορική und ΣΚΑΪ. Veröffentlicht . So entsteht er
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Kurz gefasst
Der CENTCOM-Kommandeur riet, die Bombardierung der Straße von Hormus einzustellen, da die vorab festgelegten Ziele größtenteils erschöpft seien und weitere Angriffe ohne Eskalation zu größeren Operationen sinnlos wären.
Nach einem Treffen mit hochrangigen Beratern stoppte Trump die US-Angriffe am 24. Juli – der erste derartige Befehl seit zwei Wochen nächtlicher Angriffe und iranischer Gegenschläge.
Cooper stellte fest, dass 20 % der Ziele aus der früheren Operation „Epic Fury“ nicht getroffen worden waren und für ihre Zerstörung eine Rückkehr zu größeren Kampfeinsätzen erforderlich wäre.
Vizepräsident JD Vance und General Dan Caine äußerten Bedenken hinsichtlich einer Ausweitung des Konflikts, der Erschöpfung der Verteidigungsbestände und der Verstimmung der Golf-Alliierten.
- 24.07.Präsident Trump ordnet nach einem Treffen mit Beratern den Stopp der Angriffe an
- 25.07.Erste aufeinanderfolgende Nacht ohne US-Luftangriffe auf iranische Ziele
- 26.07.Zweite Nacht ohne US-Angriffe, die Pause hält
Am Freitag, dem 24. Juli, ordnete Präsident Donald Trump einen Stopp der US-Bombardierungen in der Straße von Hormus an, nachdem der CENTCOM-Kommandeur Admiral Brad Cooper empfohlen hatte, dass der Feldzug seine Wirksamkeitsgrenzen erreicht habe. Es war das erste Mal seit zwei Wochen, dass der Präsident das Militär anwies, die Angriffe auf iranische Ziele entlang der Südküste des Iran und im Bereich der Straße einzustellen. Die Pause folgte auf zwei aufeinanderfolgende Nächte ohne US-Angriffe und unterbrach einen Kreislauf nächtlicher Bombardierungen und iranischer Vergeltungsschläge gegen US-Verbündete in der gesamten Region.
Coopers militärische Bewertung
Cooper legte seine Bewertung dem Pentagon, den Vereinigten Stabschefs und dem Weißen Haus Anfang der Woche vor. Er argumentierte, der zweiwöchige Feldzug habe Irans Fähigkeit, Schiffe in der Straße anzugreifen, erheblich beeinträchtigt und die vorab festgelegte Zielliste sei weitgehend erschöpft. Laut zwei von Axios zitierten Quellen sagte Cooper, es habe keinen Sinn, die Bombardierungskampagne fortzusetzen, es sei denn, das Weiße Haus sei bereit, zu einer größeren Militäroperation zu eskalieren. Er wies darauf hin, dass ein nächster Schritt die Rückkehr zu größeren Kampfeinsätzen sein könnte, um die verbleibenden 20 % der Ziele zu zerstören, die während der früheren US-israelischen Operation „Epic Fury“ zugewiesen, aber nicht angegriffen worden waren. Ohne eine solche Entscheidung empfahl er, die derzeitige Bombardierung zu beenden.
Trumps Kehrtwende und Berater
Trump schien zu Beginn der Woche bereit, die groß angelegten Operationen wieder aufzunehmen, änderte jedoch am Donnerstagabend seinen Kurs und festigte seine Entscheidung, am Freitag nach einem Treffen mit hochrangigen Beratern und Militärvertretern, die einen neuen Angriffsplan für diesen Tag vorlegten, einen Stopp zu verfügen. Vizepräsident JD Vance und der Vorsitzende der Vereinigten Stabschefs, General Dan Caine, äußerten laut CNN und der New York Times Bedenken hinsichtlich einer weiteren Eskalation. Zu den Sorgen der Regierung gehörten die Erschöpfung der Verteidigungsbestände, das Risiko, die Golf-Alliierten zu verprellen, die Störung der Energieversorgung und Schäden für die Weltwirtschaft.
Diplomatische Kontakte laufen weiter
Während die militärische Pause griff, führten Trumps Gesandte Jared Kushner und Steve Witkoff Gespräche mit der iranischen Seite, sowohl direkt als auch über Vermittler, wie Axios und der israelische Kanal 12 berichteten. Die Kombination aus militärischer Zurückhaltung und diplomatischen Kanälen deutete auf einen Moment der Abkühlung hin, obwohl die ungelösten verbleibenden Ziele die Möglichkeit einer Rückkehr zur Konfrontation offen ließen.
Fragen zu diesem Text
Quellen und Kontext
- Brad Cooper
- Admiral, Kommandeur des US Central Command (CENTCOM), der empfahl, die Bombardierungskampagne in der Straße von Hormus einzustellen.
- Donald Trump
- Präsident der Vereinigten Staaten, der den Stopp der Angriffe auf den Iran anordnete.
- JD Vance
- Vizepräsident der Vereinigten Staaten, äußerte Bedenken hinsichtlich einer Eskalation mit dem Iran.
- Dan Caine
- General, Vorsitzender der Vereinigten Stabschefs, warnte vor einem größeren Konflikt mit dem Iran.
- Jared Kushner
- Trump-Gesandter, der an Gesprächen mit dem Iran beteiligt ist.
- Steve Witkoff
- Trump-Gesandter, der direkte und vermittelte Gespräche mit dem Iran führt.
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