Trump sagt, er habe Google-CEO Sundar Pichai wegen einer Umbenennung des Atlantischen Ozeans angerufen, und Pichai habe geantwortet, Ozeane seien etwas anderes. Google hat den Anruf nicht bestätigt.
Trumps Durchführungsverordnung vom 20. Januar 2025 benannte den Golf von Mexiko in Golf von Amerika um, und Google Maps übernahm den Namen für Nutzer in den USA.
Bei einer Wahlkampfkundgebung in der T. Ed Garrison Arena der Clemson University in Pendleton im US-Bundesstaat South Carolina sagte Donald Trump am 21. Oktober 2026, er habe erwogen, einem der beiden Ozeane, die an die Vereinigten Staaten grenzen, seinen eigenen Namen oder das Wort „America“ zu geben. Die Kundgebung diente der Unterstützung der republikanischen Kandidatin Darline Graham vor den Midterm-Wahlen. Trump sagte, er habe dieselbe Idee bereits bei einer früheren Kundgebung im Oktober ins Spiel gebracht; diesmal schilderte er ein Telefonat. Er sagte, er habe Google Maps gefragt, ob eine solche Änderung möglich sei, und nannte das Team des Unternehmens „wirklich großartig“ wegen früherer Umbenennungen. Dann sagte er, er habe mit Konzernchef Sundar Pichai gesprochen, den er als brillanten Mann beschrieb, der das ganze Unternehmen leite. Trump beendete seinen Bericht mit einem Satz, der Gelächter im Publikum auslöste.
„Ich denke, wir lassen es beim Atlantischen Ozean, richtig?“
Trump sagte, Pichai habe ihn abgewiesen und ihm erklärt, Ozeane seien etwas anderes und erstreckten sich über viele Länder; er habe ihn gebeten, eine solche Anfrage nicht zu stellen. Google hat nicht bestätigt, dass das Gespräch stattgefunden hat, und reagierte zunächst nicht auf eine Anfrage nach einer Stellungnahme. Die Schilderung des Wortwechsels stammt aus Trumps eigenen Äußerungen bei der Kundgebung. Google und andere Anbieter von Online-Karten haben seine früheren Namensänderungen für Nutzer in den USA grundsätzlich übernommen. Trump sagte, er werde die Atlantik-Idee wohl fallen lassen.
Am 20. Januar 2025, dem Tag seiner Rückkehr ins Weiße Haus, unterzeichnete Trump eine Durchführungsverordnung, die den Golf von Mexiko im offiziellen US-Sprachgebrauch in „Golf von Amerika“ umbenannte. Google Maps übernahm den neuen Namen für Nutzer in den Vereinigten Staaten, behielt die Bezeichnung Golf von Mexiko für mexikanische Nutzer bei und zeigte anderswo beide Namen. Später im Jahr 2026 erließ Trump eine weitere Verordnung, die den Ontariosee, den sich die USA mit Kanada teilen, in Bundesunterlagen in „Lake America“ umbenannte; die kanadischen Behörden haben diese Änderung bestritten. Bei der Kundgebung sagte er, die USA hätten nun einen See und einen Golf, also brauche man jetzt noch einen Fluss und einen Ozean. Die folgende Zeitleiste zeichnet die Umbenennungsversuche und die Äußerungen im Oktober nach.
Trump sagte, er könne stattdessen den Pazifischen Ozean in „Amerikanischer Ozean“ umbenennen, und scherzte, Europa werde von dieser Idee begeistert sein. Er behauptete zudem, EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen werde ihm dafür danken. Außerdem schlug er vor, die Straße von Hormus in „Trump-Straße“ umzubenennen, und verknüpfte diese Idee damit, die Wasserstraße erst einmal freizukämpfen, die derzeit nicht vollständig unter Kontrolle sei. Die Ideen zum Pazifik und zu Hormus wurden bei der Kundgebung ins Spiel gebracht; keine der geprüften Quellen berichtet von einer förmlichen Änderung eines der beiden Namen.
Nach Trumps eigener Darstellung liegt der Atlantik-Plan auf Eis, weil er die Idee nach eigenen Worten wohl fallen lassen will. Trump sagte außerdem, der Atlantik behalte vorerst seinen Namen, womit der Pazifik als sein nächstes ins Auge gefasstes Ziel bleibt. Die geprüften Artikel beschreiben diese Vorschläge lediglich als Äußerungen bei der Kundgebung. Keiner berichtet von einem förmlichen Antrag oder einer Anordnung zum Atlantik, zum Pazifik oder zu Hormus.
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Pollar unterstützenRegierung · Pendleton und Mountain View
Bei einer Kundgebung in South Carolina am 21. Oktober 2026 sagte Trump, er habe Google-CEO Sundar Pichai wegen einer Umbenennung des Atlantischen Ozeans angerufen, und Pichai habe ihn abgewiesen. Google hat den Anruf nicht bestätigt.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von HotNews.ro, Jornal Expresso, Washington Post und weiteren Medien. Veröffentlicht .