Trump sagte bei einer Wahlkampfveranstaltung in Georgia, er habe vorgeschlagen, den Atlantik oder den Pazifik in „Trump-Ozean“ umzubenennen, und Googles Vertreter hätten sich geweigert. Die Artikel schreiben, es sei unklar, ob sich der Austausch wie beschrieben zugetragen hat.
Trump benannte den Golf von Mexiko 2025 per Dekret in „Golf von Amerika“ um, und im August 2026 wurde der See an der kanadischen Grenze zu „Lake America“. Google Maps übernahm beide Änderungen für Nutzer in den Vereinigten Staaten.
US-Präsident Donald Trump sagt, er habe versucht, einem Ozean seinen eigenen Namen zu geben, und sei von Google abgewiesen worden. Er erhob diese Behauptung bei einer Wahlkampfveranstaltung im Bundesstaat Georgia, wo seine Anhänger begeistert auf die Schilderung reagierten. Laut Trump brachte er die Idee in einem Gespräch mit Vertretern des Internetunternehmens zur Sprache und schlug vor, den Atlantik oder den Pazifik in „Trump-Ozean“ umzubenennen. Die Leute des Unternehmens hätten gereizt reagiert und ihm gesagt, sie würden auf solche Anfragen nicht mehr eingehen. Die Schilderung des Austauschs stammt von Trump selbst, und es war zunächst unklar, ob das Gespräch so stattfand, wie er es beschrieb.
Trump sagte bei der Veranstaltung, er habe Google auch eine Karte mit der Beschriftung „Trump-Ozean“ geschickt. Laut ihm lehnten die Vertreter des Unternehmens ab und argumentierten, Ozeane seien anders, weil sie sich über viele Länder erstreckten. Trump sagte dann, er habe den Vorschlag nur als Scherz gemeint, „diesmal“. Er fügte hinzu, es sei „nicht die schlechteste Idee“ gewesen, die er je gehabt habe. Seine eigenen Worte verbinden also einen Scherz mit einem Hinweis, dass die Idee nicht völlig schlecht war.
Trump hat bereits zwei Namen auf der Karte geändert. 2025 benannte er den Golf von Mexiko per Dekret in „Golf von Amerika“ um. Im August 2026 folgte der See an der Grenze zu Kanada, der Ontariosee, unter dem Namen „Lake America“. Google Maps übernahm beide Änderungen für Nutzer in den Vereinigten Staaten. Die folgende Zeitleiste listet beide Umbenennungen auf.
Trump hat wiederholt angedeutet, dass er einen Ozean umbenennen möchte, und seine jüngste Bemerkung betraf ein anderes Gewässer. Er liebäugelte damit, die Straße von Hormus in „Trump-Straße“ umzubenennen. Die Meerenge verläuft zwischen der iranischen und der omanischen Küste und verbindet den Persischen Golf mit dem Golf von Aden und dem Indischen Ozean. Die Bemerkung scheint vor allem darauf abzuzielen, Iran zu provozieren, den die Artikel als Kriegsgegner beschreiben.
Mehrere Elemente der Geschichte beruhen allein auf Trumps Wort. Es ist nicht belegt, ob das Treffen mit Googles Vertretern stattfand oder ob das Unternehmen eine Karte mit der Beschriftung „Trump-Ozean“ ablehnte. Trumps Behauptung, er habe gescherzt, fiel in dieselbe Rede wie sein Hinweis, die Idee sei nicht schlecht gewesen, sodass seine Absicht unklar bleibt. Der Vorschlag existiert bislang nur in Trumps Darstellung.
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Bei einer Wahlkampfveranstaltung in Georgia sagte Trump, er habe vorgeschlagen, den Atlantik oder den Pazifik in „Trump-Ozean“ umzubenennen, und Googles Vertreter hätten sich geweigert. Ob sich der Austausch so zugetragen hat, wie er ihn beschrieb, war zunächst unklar.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von RP Online, der Standard, Der Tagesspiegel und weiteren Medien. Veröffentlicht .