Sicherheit · Tarragona
Drei Jungen ertrinken nach Sprung von Felsen in raue See bei Tarragona, Spanien
Ein 12-Jähriger und zwei 13-Jährige starben, nachdem sie trotz einer gelben Warnflagge für hohe Wellen von Felsen am Strand Arrabassada ins Meer gesprungen waren. In Tarragona wurde dreitägige Trauer ausgerufen.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von Frankfurter Allgemeine, vrtnws.be, newsORF.at und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er
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Kurz gefasst
Ein 12-Jähriger und zwei 13-Jährige ertranken am Freitag am Strand Arrabassada in Tarragona.
Die Gruppe sprang trotz einer gelben Flagge, die starke Wellen und gefährliche Bedingungen signalisierte, von den Felsen.
Die Rettungskräfte setzten einen Hubschrauber und Jetskis ein; drei Jungen erreichten das Ufer aus eigener Kraft, drei wurden in kritischem Zustand aus dem Wasser gezogen.
Der katalanische Präsident Salvador Illa zeigte sich erschüttert; der Bürgermeister von Tarragona erklärte drei Trauertage und warnte vor dem Sprung von den Felsen.
Der Vorfall
Sechs Jungen sprangen am Freitag von felsigen Klippen ins Meer nahe dem Strand Arrabassada in Tarragona, obwohl eine gelbe Flagge vor starken Wellen warnte. Drei von ihnen schafften es aus eigener Kraft zurück ans Ufer, doch die anderen drei wurden von den Seebedingungen überwältigt und mussten von den Rettungskräften aus dem Wasser gezogen werden.
Rettung und Opfer
Rettungsteams setzten einen Hubschrauber und Jetskis ein, um die in Not geratenen Schwimmer zu erreichen. Ein 12-jähriger Junge starb noch am Unfallort trotz Wiederbelebungsversuchen. Zwei 13-jährige Jungen wurden in kritischem Zustand ins Krankenhaus gebracht, starben jedoch später dort, wie der regionale Rettungsdienst berichtete.
Reaktionen und Trauer
Der Präsident Kataloniens, Salvador Illa, sagte, er sei zutiefst erschüttert.
„Es gibt keine Worte für einen Moment so großer Trauer.“
Der Stadtrat von Tarragona erklärte drei offizielle Trauertage. In der Stadt wurde bereits eine Schweigeminute abgehalten.
Appelle zur Sicherheit
Der Bürgermeister von Tarragona, Rubén Viñuales, rief die Öffentlichkeit auf, unnötige Risiken zu vermeiden.
„Unter keinen Umständen sollte jemand von den Felsen springen.“
Fragen zu diesem Text
Quellen und Kontext
- Frankfurter AllgemeineTarragona: Drei Jungen in Felsbucht ertrunken
- vrtnws.be3 jongens van 12 en 13 jaar komen om het leven door sterke golven aan het strand in Tarragona | VRT NWS Nieuws
- newsORF.atDrei Buben nach Sprung ins Meer in Spanien tot
- TelegraafTarragona rouwt: drie tieners overlijden na sprong in zee
- Salvador Illa
- Präsident Kataloniens
- Rubén Viñuales
- Bürgermeister von Tarragona
- Orte
- Tarragona
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