Fußball · Brügge
Club Brügge und Anderlecht trennen sich 1:1 im Topper – Vanaken stellt den VAR infrage
Club Brügge hat seine Serie von neun Siegen in Folge beendet und am Sonntag, 8. November, 1:1 gegen Anderlecht gespielt. Hans Vanaken brachte die Gastgeber in der 41. Minute in Führung, Mihajlo Cvetkovic glich in der 58. Minute aus, nachdem eine späte Szene ohne VAR-Eingriff den Unmut der Heimmannschaft erregt hatte.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von De Standaard, De Morgen, RTBF und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er
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Kurz gefasst
Hans Vanaken köpfte Club Brügge in der 41. Minute in Führung – mit diesem Tor wurde er mit 12 Treffern Rekordtorschütze des Toppers.
Mihajlo Cvetkovic setzte sich gegen Brandon Mechele durch und traf in der 58. Minute an Sommer vorbei – damit endete die Serie von neun Siegen in Folge für den Club.
Vanaken sagte, das Tor hätte nicht zählen dürfen, und forderte, das VAR-Team hätte die Bilder prüfen müssen; Leko sprach von einem klaren Ziehen von Mechele.

- 41. MinuteHans Vanaken köpft Club Brügge zur 1:0-Führung
- 58. MinuteMihajlo Cvetkovic gleicht für Anderlecht aus, 1:1
- Letzte zehn MinutenEin Schuss von Siquet trifft den Pfosten
Vanaken bringt Club vor der Pause in Führung
Club Brügge kontrollierte den Topper am Sonntag, 8. November, im Jan-Breydel-Stadion über weite Strecken, musste sich am Ende aber mit einem 1:1 gegen Anderlecht begnügen. Hans Vanaken köpfte die Gastgeber in der 41. Minute in Führung – ein Tor, mit dem er mit 12 Treffern zum Rekordtorschützen der Geschichte des Toppers wurde. Der Club hatte zuvor neun Spiele in allen Wettbewerben gewonnen, diese Serie endete nun. Anderlecht war zwei Wochen zuvor nach einer 1:4-Niederlage gegen Gent in der Liga angereist, Trainer Vitor Bruno verzichtete für dieses Spiel auf seine übliche Rotation. Torhüter Coosemans wehrte laut Le Soir in der 26. und 45. Minute zwei wuchtige Schüsse von Carlos Forbs aus kürzester Distanz ab.
Cvetkovic gleicht aus, Club drängt spät
Anderlecht war über weite Strecken des Spiels in der Defensive, doch Mihajlo Cvetkovic brachte die Gäste in der 58. Minute zurück ins Spiel. Coosemans spielte den letzten Pass, Cvetkovic setzte sich im Duell gegen Brandon Mechele durch und schloss nach einem Sololauf an Sommer vorbei ab. Der Club drückte nach der Pause weiter, tat sich aber schwer, klare Chancen herauszuspielen. In den letzten zehn Minuten traf ein Schuss von Siquet den Pfosten des Anderlecht-Tores. Dem Club fehlten Potts, Virgili und Vetlesen, und der 19-jährige Cheveyo Tsawa stand erstmals in der Startelf und brachte zahlreiche Flanken, darunter jene zum Führungstreffer von Vanaken.
Ärger über Schiedsrichter und VAR
Der Unmut des Clubs über Schiedsrichter Jasper Vergoote begann früh. Jorne Spileers sah in der ersten Halbzeit nach einem Foul an Danylo Sikan die Gelbe Karte, und Ivan Leko wurde für seine Reaktion verwarnt. Auch Hans Vanaken erhielt wegen Protestierens Gelb. Leko sagte später, Mechele habe vor Cvetkovics Tor ein klares Ziehen begangen, und Mechele habe nach einem leichten Halten jegliches Tempo verloren. Vanaken erklärte, das Tor hätte nicht zählen dürfen, und stellte infrage, warum das VAR-Team die Bilder nicht überprüfte.
„Schafft den VAR einfach ab. Es macht mich ein bisschen wütend. Das ist doch völlig lächerlich. Dieses Tor hätte immer aberkannt werden müssen.“
Leko sagte, ihm sei lieber, die Schiedsrichter machten einen Fehler, als dass dieser Stress entstehe, und er rechne damit, für seine Äußerungen kritisiert zu werden.
Reaktionen und nächste Spiele
Leko räumte ein, dass er, seine Spieler und die Fans nach dem Ausgleich zu emotional gewesen seien. Yann Sommer sagte, der Club könne auf einige hervorragende Wochen zurückblicken und gehe in guter Stimmung in die Länderspielpause. Giulian Biancone, der mit dem Punkt zufrieden war, sagte, Anderlecht hätte angesichts der späten Chancen sogar auf die drei Punkte hoffen können.
„Ehrlich gesagt sind wir zufrieden. Ich denke, mit den letzten Chancen, die wir am Ende des Spiels herausgespielt haben, hätten wir sogar auf die drei Punkte hoffen können.“
Vitor Bruno bezeichnete das Ergebnis angesichts der territorialen Überlegenheit des Clubs als verdienten Punkt. Anderlecht spielt als Nächstes am 22. November zu Hause gegen OH Leuven, Biancone wird diese Partie nach einer Gelben Karte verpassen.
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Quellen und Kontext
- De StandaardFür Club Brugge ist der Punktverlust gegen Anderlecht nicht mehr als ein StolpersteinVoor Club Brugge is puntenverlies tegen Anderlecht niet meer dan een hobbel op de weg · Original auf Niederländisch
- De MorgenNach einem klaren Trikotziehen verliert Club Brugge die Fassung und Anderlecht holt einen PunktNa 'duidelijke trekfout' verliest Club Brugge zijn koelbloedigheid, Anderlecht pakt punt · Original auf Niederländisch
- RTBFFür Giulian Biancone hätte Anderlecht beim Club Brugge auf Sieg spielen könnenPour Giulian Biancone, Anderlecht aurait pu aller chercher la victoire au Club Bruges · Original auf Französisch
- Le SoirMihajlo Cvetkovic, Symbol eines bescheidenen und mutigen Anderlecht im TopperMihajlo Cvetkovic, symbole d'un Anderlecht humble et courageux dans le Topper · Original auf Französisch
- Hans Vanaken
- Kapitän von Club Brügge, der das Führungstor erzielte und wegen Protestierens Gelb sah
- Mihajlo Cvetkovic
- Stürmer von Anderlecht, der in der 58. Minute ausglich
- Ivan Leko
- Trainer von Club Brügge, der den Schiedsrichter und die VAR-Entscheidung kritisierte
- Giulian Biancone
- Verteidiger von Anderlecht, der Gelb sah und das Spiel gegen OH Leuven verpassen wird
- Vitor Bruno
- Trainer von Anderlecht
- Yann Sommer
- Torhüter von Club Brügge
- Jorne Spileers
- Verteidiger von Club Brügge, der in der ersten Halbzeit Gelb sah
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