
Roller flieht vor Carabinieri-Kontrolle, stürzt in den Abruzzen: ein Toter
Ein Roller mit zwei Personen hat am Mittwochabend nicht an einer Carabinieri-Kontrolle angehalten und eine Verfolgungsjagd entlang der SS16 ausgelöst, die an der Grenze zwischen Città Sant'Angelo und Silvi mit einem Unfall endete. Ein Mann starb trotz Wiederbelebungsversuchen; die zweite Person wurde festgenommen.
Die Kontrollstelle und die Verfolgungsjagd
Gegen 20:00 Uhr am Mittwoch, dem 1. Juli, hielt ein Roller mit zwei Personen nicht an, als er von den Carabinieri auf der Strada Statale 16 in der Provinz Pescara angehalten werden sollte. Die Militärpolizei begann sofort eine Verfolgungsjagd, die entlang der SS16 in Richtung der Grenze zur Provinz Teramo fortgesetzt wurde.
Der Unfall
An der Grenze zwischen Città Sant'Angelo und Silvi kam der Roller von der Straße ab. Erste Berichte von ANSA und lokalen Medien deuten darauf hin, dass es kurz vor dem Unfall zu einer Kollision mit dem Carabinieri-Fahrzeug gekommen sein könnte, die den Roller von der Fahrbahn abkommen ließ.
Rettung und Todesfall
Der Rettungsdienst (118) traf umgehend mit einem voll ausgestatteten Krankenwagen ein. Die Sanitäter führten verlängerte Wiederbelebungsversuche durch, doch der Mann starb noch am Unfallort. Die zweite Person auf dem Roller wurde von den Carabinieri in Gewahrsam genommen.
Ermittlungen und Behinderungen
Die Carabinieri, die Polizia Stradale und die örtliche Polizei von Silvi führen Vor-Ort-Untersuchungen und alle notwendigen Prüfungen durch, um den Unfallhergang zu rekonstruieren. Der Unfall verursachte starke Verkehrsbehinderungen und Chaos in der gesamten Gegend.
Ähnlicher Vorfall in Latium
Ein vergleichbarer Vorfall ereignete sich gestern Vormittag, dem 30. Juni, auf der Via Casilina zwischen Valmontone und Labico in der Provinz Rom. Ein Auto mit drei Männern versuchte, sich einer Carabinieri-Kontrolle zu entziehen, was zu einer mehreren Kilometer langen Verfolgungsjagd führte. Ein Insasse wurde festgenommen, die anderen beiden flohen zu Fuß und sind weiterhin auf der Flucht. Die Ermittlungen dauern an.


