Die Times erklärte, ihr Bericht vom 13. Oktober 2026, Infantino erhalte ein nicht deklariertes Zweitgehalt von der Fifa, sei falsch gewesen; ein Zweitgehalt habe es nicht gegeben.
Die Zeitung erkannte an, dass Infantino keine Immobilie in Miami zu einem mutmaßlich zu niedrigen Preis gekauft hat und dass er und seine Familie die Shadi LLC weder besitzen noch kontrollieren.
Die Fifa erklärte, es gebe eine konzertierte und andauernde Anstrengung, sie und ihren Präsidenten zu untergraben, und forderte die Medien zu sorgfältiger Quellenprüfung auf.
Die UEFA hat Infantino 42 Fragen mit Frist bis zum 2. November geschickt; die Bewerbungsfrist für Kandidaten endet am 18. November, vor der Wahl am 18. März 2027.
Die Times hatte am 13. Oktober 2026 berichtet, Gianni Infantino erhalte von der Fifa ein zweites Gehalt, das der Verband nicht offengelegt habe. Die Zeitung erklärte nun, diese Information sei falsch gewesen und es habe kein Zweitgehalt gegeben. In ihrer Richtigstellung heißt es, die Fifa-Regularien verpflichteten den Verband nicht, die von Infantino erhaltenen Auslagen und Erstattungen in den Jahresbericht aufzunehmen, da diese nach den Schweizer Rechnungslegungsvorschriften nicht als Vergütung gälten.
Die Richtigstellung nimmt zudem zwei weitere Behauptungen zurück. Die Times hatte berichtet, Infantino habe eine Immobilie in Miami zu einem mutmaßlich zu niedrigen Preis gekauft, und er oder seine Familie besitze die Shadi LLC oder ziehe daraus Vorteile. Die Zeitung erkennt nun an, dass beides nicht zutrifft, und entschuldigt sich bei Infantino und der Fifa für die Fehler.
Die Fifa veröffentlichte auf ihren Social-Media-Kanälen, sie nehme die Entschuldigung zur Kenntnis. Anschließend erklärte der Verband, es gebe eine konzertierte und andauernde Anstrengung einiger Kreise, die Fifa und ihren Präsidenten zu untergraben. In ihrer Erklärung forderte die Fifa die Medien auf, alle Quellen sorgfältig zu prüfen, um die Veröffentlichung und Weiterverbreitung falscher und diffamierender Informationen zu verhindern.
„Prüfung ist keine Lizenz, falsche Anschuldigungen zu verstärken.“
Die Fifa fügte hinzu, sie werde sich Berichten, die ungenau, irreführend oder gänzlich falsch seien, weiterhin direkt und mit Nachdruck entgegenstellen.
Die Entschuldigung fällt in eine Zeit wachsenden Drucks auf Infantino wegen eines zurückgezogenen Plans, einen Teil der WM-Rechte an private Investoren zu verkaufen. UEFA und CONCACAF haben sich deutlich dagegen ausgesprochen, und die UEFA hat erklärt, sie habe kein Vertrauen mehr in ihn. Nach Angaben der DPA schickte die UEFA Infantino 42 detaillierte Fragen und setzte ihm eine Frist bis zum 2. November zur Beantwortung. Die Wahl ist für den 18. März 2027 angesetzt, die Frist für die Bewerbung anderer Kandidaten läuft am 18. November ab; in den Berichten ist bislang kein Gegenkandidat genannt.
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Die Zeitung The Times hat eine Richtigstellung und eine Entschuldigung bei der Fifa und Gianni Infantino veröffentlicht. Anlass war ihr Bericht vom 13. Oktober über ein nicht deklariertes Zweitgehalt und eine Immobilie in Miami. Die Fifa teilte mit, sie nehme die Entschuldigung zur Kenntnis, und warf einigen Akteuren vor, sie wollten den Verband untergraben.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von Il Fatto Quotidiano, EL MUNDO, Telegraaf und weiteren Medien. Veröffentlicht .